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Thema: SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

  1. #1
    Rocky14 ist offline Neuer Benutzer Schlitzeklopfer
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    Standard SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

    Ich habe mir auf meinem Dach eine SAT-Anlage gebaut und frage mich nun wie ich die korrekt erde da keine Blitzschutzanlage vorhanden ist?

    Ich hätte 3 Möglichkeiten:
    1. Erdkabel (Einader 16mm2) vom Mast übers Dach direkt an der Hauswand herunter an einen Banderder der beim Nachbarn ca. 30cm aus der Erde schaut. Dieser Banderder wurde vor ca. 15 Jahren ins Fundament eines Anbaus, der an mein Grundstück grenzt, mit rein gelegt. Der Nachbar hätte nichts dagegen wenn ich dort mein Erdungskabel anschließe. Ist das aber erlaubt?
    Diese Variante wäre die Lösung mit dem kürzesten Kabelweg.

    2. Ich gehe den gleichen Weg wie unter 1 beschrieben, schlage aber zwei 1,5m lange Kreuzerder im Abstand von 3 Metern und 1m von der Hausmauer entfernt tief in die Erde.

    3. Ich gehe vom Antennenmast auf der anderen Seite übers Dach der Hausmauer runter direkt in den Keller an den HES. Abstand von Hausmauer zum HES sind ca. 2,5m. Bei dieser Variante habe ich bisschen bedenken da ich einen Blitzeinschlag direkt ins Haus bzw. Keller führe Bei dieser Variante wäre der Weg um etwa 5m länger als bei Variante 1 und 2.

    Zusatzfrage:
    Ist es eigentlich erlaubt das Erdungskabel unter dem Dach auf den Sparren zur Aussenwand herauszuführen oder muss das Kabel direkt unter den Ziegeln nach aussen zur Hauswand verlegt werden - also jeden Ziegel hochschieben und Kabel darunter verlegen?
    Herzliche Grüße,
    Markus

  2. #2
    elo22 ist offline Boardinventar Lasteinschalter
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    Standard AW: SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

    Zitat Zitat von Rocky14
    1. Erdkabel (Einader 16mm²) vom Mast übers Dach direkt an der Hauswand herunter an einen Banderder der beim Nachbarn ca. 30cm aus der Erde schaut.
    Da brauchst Du eine Verbindung zu deiner HES.

    Zitat Zitat von Rocky14
    Ich gehe den gleichen Weg wie unter 1 beschrieben, schlage aber zwei 1,5m lange Kreuzerder im Abstand von 3 Metern und 1m von der Hausmauer entfernt tief in die Erde.
    Auch hier eine Verbindung nur HES.

    Zitat Zitat von Rocky14
    Ist es eigentlich erlaubt das Erdungskabel unter dem Dach auf den Sparren zur Aussenwand herauszuführen oder muss das Kabel direkt unter den Ziegeln nach aussen zur Hauswand verlegt werden - also jeden Ziegel hochschieben und Kabel darunter verlegen?
    Verstehe ich nicht. Wo ist da der Unterschied?

    Ich würde den Mast nicht erden sondern über eine isoliert angebrachte Fangstange und Alu Rd 8 mit Nachbars Banderder verbinden. Dann noch eine Verbindung mit deiner HES und von dieser mit 4 mm² PA zu deinen F-Erdungsblöcken und ggf. zum Switch.

    Lutz

  3. #3
    Rocky14 ist offline Neuer Benutzer Schlitzeklopfer
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    Standard AW: SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

    Jetzt bin ich etwas verwirrt.
    Warum muß ich bei Variante 1 und 2 noch eine Verbindung zur HES herstellen? Ich dachte jetzt die ganze Zeit das eine Verbindung vom Antennenmast zum Staberder oder Kreuzerder eine Verbindung zur HES erspart.
    Benötige ich diese zusätzliche Verbindung vielleicht für den Potentialausgleich? Ich habe alle Koaxleitungen und den Switch (8 Eingänge 2x Quad und 8 Abgänge) mittels Erdungsblöcke mit einem grün/gelben 4mm2 Kupferdraht verbunden. Eine Verbindung habe ich zum Antennenmast hergestellt da er ja die Verbindung zur Erdung ist.

    Zitat Zitat von elo22 Beitrag anzeigen
    Verstehe ich nicht. Wo ist da der Unterschied?
    Ich würde den Mast nicht erden sondern über eine isoliert angebrachte Fangstange und Alu Rd 8 mit Nachbars Banderder verbinden. Dann noch eine Verbindung mit deiner HES und von dieser mit 4 mm² PA zu deinen F-Erdungsblöcken und ggf. zum Switch.
    Lutz
    a) Stichwort: "Blitz ins Haus holen" Ich dachte da wäre ein Unterschied ob ich das Kabel quasi auf dem Dach anstelle unter dem Dach verlege.
    b) Bin ich nicht mit ganz anderen und verschärften Vorschriften konfrontiert wenn ich mich auf das Gebiet des Blitzschutzes begebe? Das darf doch nur von einem Blitzschutztechniker ausgeführt werden - oder?
    Herzliche Grüße,
    Markus

  4. #4
    Avatar von Zelmani
    Zelmani ist offline Erfahrener Benutzer Hülsenpresser
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    Standard AW: SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

    Hallo,

    hier ein Link zur Vertiefung des Themas: Praktische Hinweise zur Erdung von Antennenanlagen.

    Bei einer Verbindung mit der HES ohne inneren Blitzschutz ist immer zu bedenken, dass es im Falle eines Einschlages zu Potentialdifferenzen von mehreren Zehntausend Volt zwischen PE/N und Außenleiter kommt, die die komplette elektrische Installation eines Hauses zerstören können...

    Schöne Grüße,
    Bernd

  5. #5
    Rocky14 ist offline Neuer Benutzer Schlitzeklopfer
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    Standard AW: SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

    Zitat Zitat von Zelmani Beitrag anzeigen
    hier ein Link zur Vertiefung des Themas: Praktische Hinweise zur Erdung von Antennenanlagen.
    Hallo Bernd,

    vielen Dank für den aufschlussreichen Link.
    Ich habe mir das alles jetzt mal durchgelesen und ich muß sagen, dass ich z.Zt. alles so angeschlossen habe wie es auf dem Bild auf Seite 9 zu sehen ist.
    Die PA-Schienen sind untereinander und mit dem Switch mit 4qmm und dem Mast verbunden.
    Es fehlen jetzt noch die wichtigen Verbindungen zur HES und zur Erde.

    So wie ich es jetzt sehe bzw. verstanden habe müsste ich jetzt noch folgendes tun:
    16qmm Erdungsleiter vom Mast direkt auf kürzestem Wege an einen zugelassenen Antennenerder führen, der noch von mir in die Erde getrieben werden müsste.
    4qmm Kupfer PA-Leiter vom Mast aus zur HES führen.

    Jetzt verstehe ich auch weshalb @elo22 immer geschrieben hat "Da brauchst Du eine Verbindung zu deiner HES." Mir war nicht bewusst, dass das auch ein 4qmm CU PA_Leiter sein kann.

    Hab ich das jetzt so richtig verstanden: Eine direkte Verbindung von Mast zur HES über 16qmm ist keine geeignete Blitzerdung. Sie dient lediglich dem PA. Eine Blitzerdung muß separat uber Antennenerder erfolgen.
    Geändert von Rocky14 (29.04.2011 um 09:35 Uhr)
    Herzliche Grüße,
    Markus

  6. #6
    Dipol ist offline Benutzer Strippenzieher
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    Standard AW: SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

    Zitat Zitat von Rocky14 Beitrag anzeigen
    So wie ich es jetzt sehe bzw. verstanden habe müsste ich jetzt noch folgendes tun:
    16qmm Erdungsleiter vom Mast direkt auf kürzestem Wege an einen zugelassenen Antennenerder führen, der noch von mir in die Erde getrieben werden müsste.
    4qmm Kupfer PA-Leiter vom Mast aus zur HES führen.
    Viel Spass um einen 2,5 Meter langen Erdstab bis auf 3 Meter Tiefe, oder alternativ zwei 1,5 Meter lange Erdstäbe auf 2 Meter Tiefe mit einem Meter Abstand vom Hausgrund einzutreiben! Damit alle Erdungspunkte miteinander normgerecht blitzstromtragfähig verbunden sind, ist mindestes ein Cu-Einzelmassivdraht mit 16 mm² Querschnitt erforderlich. Damit feuerverzinkte Profilerder nicht galvanisch abgebaut werden, ist u. U. noch eine Funkenstrecke einzubauen. Ein 9 Meter langer Standard-Erdspieß einer Blitzschutzfirma ist die bessere Alternative, Ruck-Zuck versenkt und bietet meist auch eine entschieden bessere Erdfühligkeit.
    Zitat Zitat von Rocky14 Beitrag anzeigen
    Jetzt verstehe ich auch weshalb @elo22 immer geschrieben hat "Da brauchst Du eine Verbindung zu deiner HES." Mir war nicht bewusst, dass das auch ein 4qmm CU PA_Leiter sein kann.

    Hab ich das jetzt so richtig verstanden: Eine direkte Verbindung von Mast zur HES über 16qmm ist keine geeignete Blitzerdung. Sie dient lediglich dem PA. Eine Blitzerdung muß separat uber Antennenerder erfolgen.
    Die Welt steht Kopf? Ein 16 mm² Cu-Volldraht erfüllt sowohl nach EN 62305 wie auch EN 60728-11 die Anforderungen für direkte Masterdung, wie auch isolierten Blitzschutz. Die für Empfangsantennen relevante EN 60728-11 fordert beim PA Schleifenfreiheit, was bedeutet, dass der PA ausschließlich an der Masterde angeschlossen werden darf. Im Gegensatz zur Norm für Sendeantennen DIN VDE 0855-300 ist -z. B. bei einem Multischalter im UG- auch eine zusätzliche Vermaschung auf direktem Weg explizit untersagt.

    Im Kartext: Zu den Antennenleitungen muss in diesem Fall noch parallel zu den Kabeln ein 4 mm² Cu-Draht verlegt werden, damit der PA normgerecht an der Masterde angeschlossen ist. Siehe DEHN, Kleiske, Baade, VDE und VDS Merkblatt 2010.

  7. #7
    Rocky14 ist offline Neuer Benutzer Schlitzeklopfer
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    Standard AW: SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

    Zitat Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
    Viel Spass um einen 2,5 Meter langen Erdstab bis auf 3 Meter Tiefe, oder alternativ zwei 1,5 Meter lange Erdstäbe auf 2 Meter Tiefe mit einem Meter Abstand vom Hausgrund einzutreiben!
    Also ich sehe da jetzt mal kein so großes Problem bei mir im Vorgarten mind. 1m von der Wand entfernt 2x 1,5m lange Erdstäbe in den Boden zu bringen. Ich werde da Tage vorher schön wässern...
    Aber mal im Ernst. Ich denke ein Elektromeister würde doch in meinem Fall Variante 3 hernehmen um eine Erdung des Antennenmastes vorzunehmen, und direkt das 16qmm Cu-Kabel an den HES legen - oder? Was aber hältst Du von der Aussage, dass man sich den Blitz ins Haus holen kann?
    Zitat Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
    Die Welt steht Kopf? Ein 16 mm² Cu-Volldraht erfüllt sowohl nach EN 62305 wie auch EN 60728-11 die Anforderungen für direkte Masterdung, wie auch isolierten Blitzschutz.
    Wenn ich also mein 16qmm CU-Volldraht Kabel direkt vom Antennenmast an den HES anschließe, dann benötige ich keinen weiteren Erdspieß oder Anschluß an den Fundamenterder. Ich habe alle Antennenkabel via F-Stecker an Erdungsblöcke angeschlossen und diese Erdungsblöcke sind untereinander mit 4qmm CU-Kabel verbunden. Von einem Erdungsblock aus geht es direkt an den Mast.
    Ich denke da habe ich nach den Grafiken von Kleiske dann alles richtig gemacht.
    Herzliche Grüße,
    Markus

  8. #8
    Dipol ist offline Benutzer Strippenzieher
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    Standard AW: SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

    Zitat Zitat von Rocky14 Beitrag anzeigen
    Was aber hältst Du von der Aussage, dass man sich den Blitz ins Haus holen kann?
    Überhaupt nichts, weil sich dieser Mythos schon längstens als totaler Quatsch herausgestellt hat. Die meisten Blitzschäden entstehen nämlich nicht durch Volltreffer, sondern durch Einschläge in die Nachbarschaft bis zu 1 km Entfernung.

    Je weiter zwei separate Erder auseinander liegen, umso höher ist die eingefangene Potenzialdifferenz. Umgekehrt hat die Ableitung über zwei separate Erdpunkte höhere Schrittspannungen zur Folge.
    Zitat Zitat von Rocky14 Beitrag anzeigen
    Wenn ich also mein 16qmm CU-Volldraht Kabel direkt vom Antennenmast an den HES anschließe, dann benötige ich keinen weiteren Erdspieß oder Anschluß an den Fundamenterder.
    Einzige Bedingungen: Keine unötigen Umwege, keine gefährlichen Näherungen zu anderen Elektroleitungen, Blechverwahrungen und Räumen mit Personenverkehr.
    Zitat Zitat von Rocky14 Beitrag anzeigen
    Ich habe alle Antennenkabel via F-Stecker an Erdungsblöcke angeschlossen und diese Erdungsblöcke sind untereinander mit 4qmm CU-Kabel verbunden. Von einem Erdungsblock aus geht es direkt an den Mast.
    Wenn die PA-Drähte so geführt wurden, dass auch nach dem Ausbau des Multischalters alle Kabel noch mit dem PA verbunden bleiben, ist die Ausführung normkompatibel.
    Zitat Zitat von Rocky14 Beitrag anzeigen
    Ich denke da habe ich nach den Grafiken von Kleiske dann alles richtig gemacht.
    Die Grafiken hat Kleiske auf meine Anregung hin von unzeitgemäßen Erdschienen auf Erdblöcke umgezeichnet. Das sieht zwar witzig aus, erfüllt aber den Zweck. Heinz Kleiske hat -im Gegensatz zu so manchem renommierten Antennenhersteller und Fachautor- stets fehlerfrei den aktuellen Normenstand publiziert.

  9. #9
    Rocky14 ist offline Neuer Benutzer Schlitzeklopfer
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    Standard AW: SAT-Anlage Erdung - An Banderder Kreuzerder oder HES anschliess?

    Zitat Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
    Einzige Bedingungen: Keine unötigen Umwege, keine gefährlichen Näherungen zu anderen Elektroleitungen, Blechverwahrungen und Räumen mit Personenverkehr.
    Das ist bei mir gewährleistet ;-)

    Zitat Zitat von Dipol Beitrag anzeigen
    Die Grafiken hat Kleiske auf meine Anregung hin von unzeitgemäßen Erdschienen auf Erdblöcke umgezeichnet. Das sieht zwar witzig aus, erfüllt aber den Zweck. Heinz Kleiske hat -im Gegensatz zu so manchem renommierten Antennenhersteller und Fachautor- stets fehlerfrei den aktuellen Normenstand publiziert.
    Ich war froh eine klare Grafik gefunden zu haben.

    Folgende Frage beschäftigt mich noch: Mein Haus wurde 1954 gebaut und die Elektrischen Anschlüsse wurden von der Straße aus in den Keller geführt wo auch heute noch Wasseruhr, Telefon, Gas usw. sitzt. Als ich 1994 angebaut und aufgestockt habe wurde ein Fundamenterder gelegt und ein Anschlußpunkt (HES?) bei mir im Keller gesetzt. Von dort geht es z.B. auch an unsere Badewanne bzw. Duschkabinen usw.
    Was ist denn jetzt bei mir im Haus der eigentliche HES? Ist es der neue oder der alte? Ich würde auf jeden Fall das 16qmm Cu-Kabel vom Antennenmast an den Anschluß bei mir im Keller anschließen. Letztendlich habe ich doch mit dieser einen 16qmm Verbindung den Mast geerdet und sogleich einen Potentialausgleich geschaffen.
    Was passiert wenn ich einen Koaxabgang zu einem SAT-Receiver im alten Haus führe? Das dürfte doch keine Probleme bereiten oder muß ich da noch etwas beachten?
    Herzliche Grüße,
    Markus

  10. #10
    Dipol ist offline Benutzer Strippenzieher
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    Zitat Zitat von Rocky14 Beitrag anzeigen
    Was passiert wenn ich einen Koaxabgang zu einem SAT-Receiver im alten Haus führe? Das dürfte doch keine Probleme bereiten oder muß ich da noch etwas beachten?
    Das Problem ist vergleichbar mit dem von Gemeinschaftsantennen für mehrere Häuser mit getrennten Fundamenterdern. Alle Fundamenterder im GA-System müssen miteinander blitzstromtragfähig verbunden oder die Signalzuführungen galvanisch getrennt werden. Außer Überspannungsproblemen kann man sich sonst auch üble Brummstörungen einhandeln.

    Eine galvanische Trennung wird von Kabel BW strikt gefordert, während Kabel Deutschland in den Breitband-Verteilerschränken kein galvanisches Trennglied zulässt. Bei einer Sat.-Sternleitung ist eine galvanische Trennung selbstverständlich technisch nicht möglich.

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