So Dipol und alle Interessierten, hier die nächste Katastrophe
Zum Verständnis zunächst eine kleine Baubeschreibung. Stahlbauhalle, siehe Skizze der Giebelwand im Anhang. Der Stahl beschränkt sich hier auf das Grundgerüst. Pfosten und Sparren Stahl, Verbindung der Felder unternander Stahlrohre. Alle Verbindungen geschraubt.
Pfosten stehen 1m tief in Einzelfundamenten.
Wände Beton und Mauerwerk.
Dach: auf den Sparren liegen schwere Pfetten aus Nadelholz, darauf Eternit.
Fundamenterder wie Blitzschutz gibt es nicht.
1) Meine Vorgänger haben an einer Giebelwand einen Mast an den mittleren Pfosten geschweißt, der 1m über den First ragt. Vom Mast ist ein Stahldraht über den Hof gespannt, an dem eine Elektroleitung geführt ist (Stromzufuhr für einen Schuppen).
Das Ding gehört wieder gekappt, klar. Wenn da der Blitz reinfährt, erwarte ich daß der Blitzstrom sich auf die gesamte Stahlkonstruktion verteilt und im Geiste sehe ich die Pfetten brennen. Right?
2) Ist diese Dachkonstruktion mit ihren automatisch geerdeten Stahteilen nicht auch ohne den Mast recht attraktiv für Blitze?
3) Neben dieser Halle steht ein Turm mit Blitzschutzanlage. Höhe 16,5m. Die Halle, Firsthöhe 6m, ist 50m lang. Ich glaube, der Turm schützt mich nur bedingt.
Nun zum PA, Aufzucht und Hege.
Als die Halle nachträglich doch einen Stromanschluß bekam, wurde ein Stützerder geschlagen (TN). Es gibt 3 weitere Unterverteiler, die Entfernungen sind groß, auch dort wurde jeweils ein Erder geschlagen. Soweit schön für mich.
a) Die Pfosten der Stahlkonstruktion, gehören die alle verbunden und in den PA einbezogen?
Schwer durchführbar, in einer völlig zugebauten und vollgerümpelten Halle.
b) An einem der Pfosten ist ein Wasserhahn angeschraubt und mit dem PE des Warmwasserspeichers verbunden. Ich bin mir manchmal unsicher, ob das ein genialer Plan war.
So, jetzt habt ihr Futter![]()




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