Sisu, deswegen bau ich sicherheitshalber doch welche ein.
Es gibt sicher auch Kunden die scheren sich nicht darum was sie dürfen und was nicht.
Sisu, deswegen bau ich sicherheitshalber doch welche ein.
Es gibt sicher auch Kunden die scheren sich nicht darum was sie dürfen und was nicht.
Ob er einen 30mA FI hat, das ist fraglich aber eine Sicherung max. 16A hängt vor jeder Steckdose, sonst wäre die schon längst weggebrannt.
PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
Ok, das klingt logisch und beruhigt mich.
Demnach kann ich die Sicherungen wohl wirklich weglassen.
Da die Sicherungen ja eh nur das Kabel schützen muss ich dann (von max 16A ausgehend) nur entsprechend Kabelquerschnitt im Fahrzeug verlegen.
hi, denke daran das du eine vorgeschriebene Außensteckdose benötigst sonst kann der Tüv Ärger machen da du ja fest installieren möchtest und nicht die Maschinen zum Arbeiten rausnehmen willst.
siehe Wiki: 230 V-Elektroverteilung
Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht...
Den Tüv interessiert nur, ob das Fahrzeug Fahrtüchtig ist. Was du da einbaust ist ihm egal, sofern es nicht die Sicht verdeckt, oder beim Bremsen vorne zur Windschutzscheibe herausfliegt.
Ich hab mir z.B so ein Teil eingebaut
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Das ist nicht so riesig und passt in den hinteren Stoßfänger. Desweiteren gibt es auch noch diese Stecker, für elektrische Motorheizung, die meißt irgendwo im Kühlergrill eingebaut werden. Mir fällt nur gerade der Name nicht ein.
PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
Also ich würde auf jeden fall am anfang eine Sicherung B16A und ein Fi 30mA einbauen. Habe es schon oft genug gesehen das auch Schuko Steckdosen mit 20 oder sogar 25A abgesichert waren(oft durch "hobbyelektriker" habe auch schon erlebt das ein Fi 40/0,03A durch ein Neozed element 35A gewechselt wurde) grade in der Landwirtschaft. Und schaden tut es auch nicht wenn dort 16A sind muss ehr eh zum Kunden und fragen ob die Sicherung wieder rein gemacht werden kann.
Jeder kann fehler machen auch ich deshalb weise ich drauf hin das jeder für seine arbeiten selber Verantwortlich ist. Ich übernehme keine Haftung für irgendetwas, werde aber nach besten wissen und gewissen antworten.
Was nichts nützt, schadet.
1. kannst du in so einem Werkstattwagen eh nur 1 Werkzeug gleichzeitig bedienen sollte also kaum vorkommen, das du mehr als 16A brauchst, wozu also die Sicherung
2. Ist ein B automat bei einigen Werkzeugen aufgrund der Flinkheit eh schon problematisch und was soll es bringen , wenn ich dann jedesmal 2 Sicherungen wieder rein machen muß.
3. ganz ehrlich. Ich bin seit 81 als Elektriker tätig. Ich hab 1x gesehen, das eine Schukosteckdose höher als 16A abgesichert war.
Und selbst wenn der Bauer, bei dem ich arbeite, vor seiner Steckdose eine 25A Sicherung hat, und ich wie auch immer ich das schaffe, 1std. lang 25A ziehe, dann ist der Schaden eine geschmolzene Steckdose des Bauern und ein Schukostecker auf meiner Seite. Das 2,5er Kabel und selbst eine 1,5mm² Gummileitung hat kein Problem damit mal 1Std. 25A zu transportieren. Aber wie gesagt, welche Werkzeuge kann ich als einzelner so gebrauchen, das ich ständig mehr als 16A ziehe?
Das kann aber bei einer ausgeleierten Steckdose auch bei 16A und einer zusätzlichen Sicherung passieren.
PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
Moin Richy,
Sehr lobenswert, daß Du Dir Gedanken wegen der elektrischen Sicherheit der Fahrzeugausrüstung machst!
Ich wohne auch auf dem Land, und weiß, wie es bei vielen Landwirten aussieht. Da werden Steckdosen manchmal an 500mA FI`s betrieben, manchmal wird auch flugs mal der PE abgeklemmt, weil die angeschlossenen Geräte den FI ausgelöst haben.
Ein 30mA FI ist deshalb nicht nur sinnvoll, sondern auch ausdrücklich vorgeschrieben.
Ebenso ist eine Unterspannungsauslösung mit manueller Wiedereinschaltung (teilweise) vorgeschrieben und sehr sinnvoll, damit nach einem Stromausfall z.B. die Flex nicht von alleine wieder losläuft.
Die Bauteile gibt es als Anbauteil für den FI, lässt sich aber auch mit einem Kleinschütz und zwei Tastern realisieren.
Optimal wäre die Verwendung eines sog. "PRCD-S", damit wären nahezu alle möglichen elektrischen Gefahren gebannt.
Z.B. der hier:
http://www.voltus.de/schalterprogram...mpaign=froogle
Details hier:
http://www.kopp.eu/attachments/produ...osp_PRCD-S.pdf
für Deine Zwecke anschlußfertig ist dieser auf Seite 98 (20). Auch mal Seite 94 (16) lesen:
http://www.elektron-berlin.de/Angebo...Kapitel_03.pdf
Das Schweissen am und im Auto kann gefährlich werden, da bei schlecher Masseverbindung Ausgleichströme fliessen können, die die Bordelektrik zerstören können.
Ein Google-Ergebnis für http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8c/Batt-schalter_natoknochen_2.jpg
kann da Abhilfe schaffen.
Gruß Gert
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