Hallo Forengemeinde,
ich möchte mich kurz vorstellen.
Als Maschinenbautechniker ist für mich Technik jeder Sparte immer interessant.
Dazu gehört auch die Elektrotechnik.
Mein Hobby ist das Reparieren von Motorsägen(vornehmlich Stihl & Husqvarna)
Jetzt stehe ich vor einer ungewohnten Aufgabe:
Meine Schwägerin ist mit Ihrer Ausbildung zur Hufschmiedin fertig und möchte sich selbstständig machen.
Hierzu hat Sie Sich einen Ford-Transit gekauft welcher schon vorher als Werkzeugwagen verwendet wurde, und sich durch bereits eingebaute Regale usw. optimal eignet.
Da ich mich recht gut mit der Hauselektrik auskenne haben mich mein Bruder und meine Schwägerin gefragt ob ich den Ford mit der nötigen Elektrik ausstatten kann.
Ich habe geplant einen kleinen Verteiler mit einem einphasigen Fi (30 mA) und 3-4 Sicherungsautomaten(B 16) einzubauen.
Dieser wird dann bespeist über eine Kabeltrommel mit dem Strom (240V) vom Reitstall oder Landwirt.
Es sollen 3-4 Steckdosen im Fahrzeug montiert werden für folgende Maschinen:
-Bandschleifer
-Bohrmaschine
-Schweißgerät
Auf diese Weise denke ich ist meine Schwägerin vor Stromschlägen optimal geschützt.
Zumindest werde ich die Karosse erden.
Man kann ja nicht wissen welchen Strom sie bei ihren Kunden zur Verfügung gestellt bekommt.
Eventuell ist dort noch ein Fi mit 0,5A Auslösestrom oder ein uralter Fu-Schutzschalter montiert.
Jetzt meine Frege(n):
-Hat jemand Erfahrung in dem Thema?
-Was verlangt der Tüv? (Leitungsquerschnitte, Ummantelung)
-Was gibt es sonst noch zu beachten?
Ich danke im Voraus für Info's und Anregungen ..........Warnungen!?!
Gruß
aushilfselektrischer.....(is zu lang, nennt mich Richy)




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hier könnte auch ihre
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