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Thema: Anemometer mit Stromschnittstelle 4…20mA

  1. #1
    Avatar von Günther
    Günther ist offline Boardinventar Stromfest
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    663

    Standard Anemometer mit Stromschnittstelle 4…20mA

    Hab ein altes Anemometer, Ausgang 4…20mA mit Bürde 600 Ohm. Versorgung 18 bis 36 V.
    Dafür möchte ich eine Analog-Anzeige 0 bis 100 km/h, was einfaches mit OP-Amp, nix PC oder Controller.
    Bei 100 km/h fließen 9,81 mA, bei Windstille 4 mA. Könnte mir als Ausgangsspannung 0…10 V vorstellen.

    Hat jemand Ideen, Schaltung, Links?

  2. #2
    henk ist offline Erfahrener Benutzer Leitungssucher
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    Standard AW: Anemometer mit Stromschnittstelle 4…20mA

    Hallo Günter
    Die Messwerte werden als elektrische Signale in analoger oder digitaler Form am
    Ausgang bereitgestellt. Die Signale können auf Anzeigegeräte oder über Messumformer
    vewerwertet werden. Es gibt mehere ANEMOMETER mit verschiedene Messwerterfassungen DC-Generator, Opto elektronische Drehzahlabtastung,(Lichtschranke)
    manetische Drehzahlabtastung ( Reedkontakt) 1x schaltent pro Umdrehung oder 2x.
    Messbereich§ 0,3 - 50 m/s, elektr. Ausgang 3- 1042 Hz. ,0-10V: sind Standardausführung
    Habe ledoch nicht verstanden was Du damit vorhast!
    Grüße,
    Henk.

  3. #3
    Avatar von Anni
    Anni ist offline Boardinventar Lizenz zum Löten
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    1.260

    Standard AW: Anemometer mit Stromschnittstelle 4…20mA

    Hallo,

    schau mal bei Rinck-electronik.de
    Das Panelmeter PM518 könnte etwas für dich sein...
    Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel ,
    aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

    K.Adenauer

  4. #4
    Avatar von kalledom
    kalledom ist offline Boardinventar Lasteinschalter
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    Standard AW: Anemometer mit Stromschnittstelle 4…20mA

    Hallo,
    wenn das Signal mit 600 Ohm abgeschlossen wird, dann liegt am Widerstand eine Spannung an:
    bei 4 mA ==> 2,4V
    bei 10mA ==> 6V
    bei 20mA ==> 12V

    Wenn diese Spannung an einen invertierenden OpAmp-Eingang gelegt wird (asymmetrisch versorgt und mit Gegenkopplungs-Widerstand), und am nicht-invertierenden Eingang 2,4V, dann passiert von 0...2,4V nix, weil der Ausgang (fast) am "Anschlag" hängt.
    Ab 2,4V geht der Ausgang dann Richtung 0 Volt. Wie schnell (fast) 0 V erreicht werden, hängt vom Gegenkopplungs-Widerstand ab.
    Das ganze Signal noch 1 : 1 invertieren (evtl. mit Offset-Einstellung) und Du hast eine Spannungs-Lupe, an die ein Meßgerät angeschlossen werden kann.
    MfG Karl-Heinz
    HobbyElektronik mehr....

  5. #5
    Avatar von Günther
    Günther ist offline Boardinventar Stromfest
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    663

    Standard AW: Anemometer mit Stromschnittstelle 4…20mA

    Hallo, Karl-Heinz, scheint mir ein guter Vorschlag. Hab das mal schnell aufgezeichnet, was meinst du dazu?
    Angehängte Dateien

  6. #6
    Avatar von kalledom
    kalledom ist offline Boardinventar Lasteinschalter
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    Standard AW: Anemometer mit Stromschnittstelle 4…20mA

    Sieht gut aus.
    Für die 2,4V würde ich aber nicht die 15V-Versorgung nehmen, sondern +15V .... Widerstand .... Zener- oder Referenzdiode mit 5V .... GND (alternativ einen 5V Regler 78L05) und den Spannungsteiler mit Widerstand und Poti an diese stabilisierte Spannung legen. Eigentlich reicht dann sogar nur das (Spindel-)Poti mit 5k = 1mA.
    Den nicht-invertierenden Eingang an den Schleifer des Potis legen.
    MfG Karl-Heinz
    HobbyElektronik mehr....

  7. #7
    Avatar von Günther
    Günther ist offline Boardinventar Stromfest
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    663

    Standard AW: Anemometer mit Stromschnittstelle 4…20mA

    Karl-Heinz, noch eine Frage: Wie weit krieg ich den Ausgang des zweiten OP-Amp (LM324) gegen Null, wenn ich keine symmetrische Versorgungsspannung nehm? Oder soll/muss ich eine negative Spannung vorsehen?
    Brauch keine übertriebene Genauigkeit, kann notfalls den Nullpunkt der Drehspul-Anzeige korrigieren . . .

  8. #8
    Avatar von kalledom
    kalledom ist offline Boardinventar Lasteinschalter
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    Standard AW: Anemometer mit Stromschnittstelle 4…20mA

    Wie weit Du nach Null kommst hängt vom verwendeten OpAmp ab.
    Wenn Du einen Rail To Rail nimmst, dann kommst Du bis auf wenige Millivolt an Null bzw. VersorgungsSpannung ran.
    Alternativ kannst Du den Minus-Anschluß des zweiten OpAmp über eine Diode an GND anschließen; dann hat der eine negative Versorgung von 0,7V ;-)
    Oder zwischen Ausgang und Meßgerät kommt eine Diode, so daß erst 0,7V erreicht sein müssen, bis das Meßgerät Spannung bekommt.
    MfG Karl-Heinz
    HobbyElektronik mehr....

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