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Thema: Überspannungsschutz

  1. #1
    triti ist offline Erfahrener Benutzer Leitungssucher
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    Standard Überspannungsschutz

    Hi,
    kann bitte mal einer einen Blick auf den Überspannungsschutz werfen?
    Soll so funktionieren: Der MV unterbricht über den Mosfet alle 1,2 Sekunden die Masse für 80mSek. damit ein Verpolschutzrelais abfällt wenn die Ladekabel abgesteckt werden. Das haut auch 1A hin.

    Wenn aber der Längsregler stirbt und mehr Volt wie die eingestellten 13,8V rauskommen dann soll der Mosfet dauernd unterbrechen. Also will ich den NE555 über die Zenerdiode mit dem Transistor abschalten, dann ist der Mosfet aus. Und gleichzeitig soll eine LED leuchten die das anzeigt.

    Frage: Hält die Schaltung so wie ichs gezeichnet habe das auf DAUER (1 Tag) aus, wenn höchstens 22V daherkommen können (weil der Tafo nicht mehr hergibt)? Oder soll ich wo höhere / andere Widerstände reingeben? Die Widerstände sind 0,6W.
    http://www.elektrikforen.de/attachme...ngsschutz1.gif


    lg
    Triti
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Überspannungsschutz-uberspannungsschutz1.gif  

  2. #2
    Avatar von bigdie
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    Standard AW: Überspannungsschutz

    Die Frage ist erst einmal, ob der 555 die 22 Volt aushält. Die normalen gingen glaub ich bis 16 o.18V.
    PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg

  3. #3
    triti ist offline Erfahrener Benutzer Leitungssucher
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    Standard AW: Überspannungsschutz

    Die Zenerdiode wird/soll ja auch gleich die Spannung für den 555 auf 15 V begrenzen!

  4. #4
    Avatar von bigdie
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    Standard AW: Überspannungsschutz

    Hallo
    Der obere wagerechte 100 Ohm widerstand muß 360mW abkönnen.
    Der senkrechte wenn man mal den Verbrauch der restlichen Schaltung außer Acht lässt, das Gleiche Der Transistor sollte mindestens 0,5W haben.
    Parallel zum 2,2K widerstand würde ich noch einen 1µ Elko und einen 100n Keramikkondensator hängen, damit das Ganze nicht anfängt zu schwingen.
    Die linke LED würde ich dann noch mit an die stabilisierte Spannung hängen und den Pin 4 des 555 an den Transistor, der die Led schaltet. Weil an dem anderen ca 7V liegen werden wenn du oben 22 hast.
    PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg

  5. #5
    Avatar von bigdie
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    Standard AW: Überspannungsschutz

    Und noch eins der Transistor, der die LED steuert, sollte mehr Stromverstärkung haben als der andere.
    PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg

  6. #6
    triti ist offline Erfahrener Benutzer Leitungssucher
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    Standard AW: Überspannungsschutz

    Danke für die Tips, aber...

    Parallel zum 2,2K widerstand würde ich noch einen 1µ Elko und einen 100n Keramikkondensator hängen, damit das Ganze nicht anfängt zu schwingen.
    Aha, da gehört das hin. 100nF wollte ich ohnehin gegen schwingen wo hinhängen.

    Zitat Zitat von bigdie Beitrag anzeigen
    Der obere wagerechte 100 Ohm widerstand muß 360mW abkönnen.
    Der senkrechte wenn man mal den Verbrauch der restlichen Schaltung außer Acht lässt, das Gleiche
    Warum so viel? Der NE555 braucht selber schätze ich mal 20mA. Über die Zenerdiode kommen höchstens 7V und der Widerstand ist 2200 Ohm. 7V/2200R=0,003A.
    Wo liege ich falsch?

    Der Transistor sollte mindestens 0,5W haben.
    Ok., da reicht ein BC337. Der hat 0,625W. Und einen Lüfter gibts auch noch. (Da habe ich das Problem, auch wenn ich 22R/1W vorschalte - wenn 22V kommen wirds dem zu viel.)

    und den Pin 4 des 555 an den Transistor, der die Led schaltet. Weil an dem anderen ca 7V liegen werden wenn du oben 22 hast.
    Hm. Da brauche ich doch den rechten Transistor gar nicht mehr. Meinst Du das so ---> Bild ?
    Überspannungsschutz-uberspannungsschutz2.gif
    lg
    Triti

  7. #7
    Avatar von bigdie
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    Standard AW: Überspannungsschutz

    Warum so viel? Der NE555 braucht selber schätze ich mal 20mA. Über die Zenerdiode kommen höchstens 7V und der Widerstand ist 2200 Ohm. 7V/2200R=0,003A.
    Wo liege ich falsch?
    Wenn du 22V im Eingang hast, mußt du 7-0,7V verbraten um auf 15V zu kommen. Um an 100 Ohm 6,3 V abfallen zu lassen, müssen 63mA fließen. 6,3V x 0,063A = 397mW
    Da brauche ich doch den rechten Transistor gar nicht mehr
    Doch der rechte Transistor regelt, der linke schaltet. deshalb soll auch der Linke die größere Stromverstärkung haben, damit er sicher komplett durchschaltet. Am C des rechten Transistor schwankt die Spannung je nachdem wie hoch die Eingangsspannung und wie hoch der Eigenverbrauch dieser Schaltung ist. Wenn also der Eingang 22V hat sind am C ca.7V. Tiefer wird die Spannung dort theoretisch nie und das reicht für den Reset des 555 nicht denke ich.
    PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg

  8. #8
    triti ist offline Erfahrener Benutzer Leitungssucher
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    Standard AW: Überspannungsschutz

    Wenn du 22V im Eingang hast, mußt du 7-0,7V verbraten um auf 15V zu kommen. Um an 100 Ohm 6,3 V abfallen zu lassen, müssen 63mA fließen. 6,3V x 0,063A = 397mW
    Aha, das heißt dass die Schaltung normal nur ca. 20mA zieht. Wenn aber die Spannung >15V steigt dann fließt mehr Strom durch und DANN gilt die Rechnung oben.

    und den Pin 4 des 555 an den Transistor, der die Led schaltet. Der rechte Transistor regelt, der linke schaltet.
    Ich kenne mich jetzt nicht mehr aus. Ist das richtig wie ich im letzen Bild gezeichnet habe? "Pin4 an den Transistor der die LED schaltet". Wenn der schaltet zieht er auch gleich Pin4 auf Masse. (Den 100R von Pin 4 sollte ich besser auf 1k erhöhen).
    Aber wie kommt der zweite Transistor rein der regeln soll? An Pin4 hängt ja der andere... ??

  9. #9
    Avatar von bigdie
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    Standard AW: Überspannungsschutz

    gehe mal vom 1. Plan aus
    linke LED + an geregelten +
    Pin 4 vom 555 an C des linken Transistors
    recter Transistor treibt nur noch den Strom für den 100 Ohm widerstand.
    und dann noch die 2 Kondensatoren parallel zum 2,2 K Widerstand.
    PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg

  10. #10
    triti ist offline Erfahrener Benutzer Leitungssucher
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    Standard AW: Überspannungsschutz

    > Pin 4 vom 555 an C des linken Transistors
    ok.

    > dann noch die 2 Kondensatoren parallel zum 2,2 K Widerstand.
    ok

    rechter Transistor treibt nur noch den Strom für den 100 Ohm widerstand.
    ?? So:?
    http://www.elektrikforen.de/attachme...chutz-clip.gif

    Fehlt da nicht noch ein Widerstand zur Strombegrenzung nach Plus?

    edit: Moment - und wenn ich nur einfach den linken nehme aber einen Darlington BC517 mit 1k Basiswiderstand? Der würde doch leichter durchschalten?
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Überspannungsschutz-clip.gif  

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