Tag!
Ich würde gerne den Übergangswiderstand einer bleifreien Lötverbindung messen. Dafür habe ich per Vierpol-Messung an einem 0Ohm-Widerstand (SMD-Widerstand: 1206) mehrere Werte aufgenommen.
Der gemessene Widerstand setzt sich ja zusammen aus R(Lot,eineSeite) + R(Übergang:Lot<->Bauteil,eineSeite) + R(Bauteil) + R(Übergang:Bauteil<->Lot,andereSeite) + R(Lot,andereSeite):
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Meine Frage: Ich habe einen Durchschnittswert von 9 mOhm berechnet/gemessen. Wenn die 0Ohm-Widerstände tatsächlich einen Widerstand von 0Ohm haben, kann ich ja sagen, dass der Übergangswiderstand einer Lötverbindung an einem 1206-SMD-Widerstand 9/2=4,5 mOhm beträgt. Laut Hersteller haben die Widerstände aber eine Toleranz von max. 20 mOhm. Wie komme ich an den Widerstand der Bauteile? Brauche ich dafür ein Prazisions-Widerstandsmessgerät? Oder kann ich mir sicher sein, dass die 0Ohm-Widerstände fast keinen Widerstand haben bzw. einen vernachlässig-kleinen Widerstand (im µOhm-Bereich)?
Ich hoffe, dass man mich verstanden hat?!




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