Sicherlich nicht. Da der Versorger laut TAB eine Spannung von bis zu -10% liefern darf. Das wären 360 V
Alle Angaben sind ohne Gewähr. Ich garantiere nicht für die Richtigkeit und hafte auch nicht für Folgen die durch selbst vorgenommene Eingriffe in die Elektroanlage entstehen.
Zynismus ist es, wenn ein auf sein Opfer einprügelnder Schläger fragt: Gefällt dir das? Soll ich noch mal zuschlagen?
Sarkastisch ist es, wenn der Geschlagene, anstatt zu wehklagen, erwidert: Aber natürlich! Gleich noch mal!
Wenn dem Motor das Nennmoment abverlangt wird, sind die 350V auf jeden Fall schon sehr bedenklich bis kritisch für die Wicklung.
Je nach Auslastung / Reserven des Antriebs und der Art der Last, kommt es früher oder später zu einem Wicklungsschaden.
DS-Asynchronmotoren von der Stange sind meist für maximal +/- 5% Abweichung von der Nennspannung ausgelegt. (vom Hersteller so angegeben)
ich denke mal , das bei sinkender Spannung auch die Motorleistung abfällt, ich habe zBsp. Lüftermotoren mit geringerer Spannung betrieben, dadurch konnte man auch die Drehzahl und die Leistungsaufnahme reduzieren und die Motoren liefen ruhiger.
Werde das gleiche auch mal bei meiner 230V Taupumpe ausprobieren. Statt mit 230V nur mit 180V laufen lassen. Ich glaube nicht das sich dabei der Strom erhöht, aber die Drehzahl und die Fördermenge werden sich reduzieren.
also wenn das mit der rechnung nicht reichen sollte, was den bitte schön ?
und wenn der motorschutz nicht kommt dann brennt die wicklung bestimmt durch.
The 3 Phasen Fredi himself ! Einer von der härtesten. Einfach kann jeder.
PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
Alle Angaben sind ohne Gewähr. Ich garantiere nicht für die Richtigkeit und hafte auch nicht für Folgen die durch selbst vorgenommene Eingriffe in die Elektroanlage entstehen.
Zynismus ist es, wenn ein auf sein Opfer einprügelnder Schläger fragt: Gefällt dir das? Soll ich noch mal zuschlagen?
Sarkastisch ist es, wenn der Geschlagene, anstatt zu wehklagen, erwidert: Aber natürlich! Gleich noch mal!
Bei Lüftern & Pumpen geht das dadurch, dass der Leistungsbedarf sich bei halber Drehzahl schon auf ein viertel reduziert (Qudratischer Leistungsbedarf).
Deswegen bin ich auf das Nennmoment --->abgerufene Leistung eingegangen.
Für kleinere Lüfter (bis ca. 1KW) wurde das in der Vergangenheit auch oft so gehandhabt. Die Motoren, für solche Anwendungen, sind oft speziell dafür angepasst, (Wicklung ggf. auch der Käfig vom Rotor z.Bsp http://de.wikipedia.org/wiki/Widerstandsläufer ) um eine passende Kennlinie zu erzeugen.
Ein normaler Motor ist meist zu 100-300% Überlastfähig,
Nur die Verlustleistung / Abwärme dafür, kann nicht abgeführt werden. ----> Übertemperatur ---> Tod der Wicklung
Das gleiche gilt bei Unterspannung, der Motor bringt bei Nennstrom nicht das Nennmoment, der Strom erhöht sich bis das ausgeglichen ist ---> Überstrom
Wenn dann nicht die Schutzmaßnahmen greifen führt das, über kurz oder lang, zum Ausfall der Wicklung.
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