PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
Naja so Kleinverbraucher und Steckernetzteile gehen schon mit parallel gesteckten Grundlastelementen, was aber wieder Mehraufwand/ Mehrkosten bedeutet.
Vor allem die Sensorleuchten, welche über "Berührung" ein und Ausgeschaltet werden, wie ich letztens erst hier in einer Diskussion eingestehen mußte. Da hilft auch kein Grundlastelement mehr.
Wer sich wirklich vor Elektrosmog fürchtet, muß das alles halt in Kauf nehmen.
"Wir essen jetzt Opa!" - "Wir essen jetzt, Opa!"
Satzzeichen können Leben retten.
Na wenn du parallel zu einem Steckernetzteil für deinen Wecker ein Grundlastelement schaltest, damit der Wecker auch Spannung hat, kannnst du auch den Netzfreischalter weglassen denn was nützt der noch, wenn er nie ausschaltet. Der einzige Effekt ist ein höherer Stromverbrauch durch das Lastelement und ein stärkeres Magnetfeld durch höheren Strom.Naja so Kleinverbraucher und Steckernetzteile gehen schon mit parallel gesteckten Grundlastelementen, was aber wieder Mehraufwand/ Mehrkosten bedeutet.
Wenn die Netzfreischalter nicht eh schon Schwachsinn wären, würden sie dadurch zum Schwachsinn gemacht.
Wenn man trotzdem Wert auf sowas legt, dann macht man die Beleuchtung über Stromstoßschalter mit Kleinspannung aber dann auch dafür Gleichspannung. und Steckdosen am Bett kann man dann ganz weglassen und nimmt einen Wecker mit Batterie.
PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
Keine programmierbaren KaffeemaschineJetzt wo ihr es sagt, dann sind diese Netzfreischalter wirklich nichts für mich. Meine geliebte programmierbare Kaffeemaschiene vom Nachttischschränkchen zu verbannen kommt wirklich nicht infrage.Wer sich wirklich vor Elektrosmog fürchtet, muß das alles halt in Kauf nehmen.
Jetzt aber mal im ernst: Wer Angst vor Elektrosmog hat, sollte weder Radiowecker, Funktelefone mit/ohne Ladestation, Touchleuchten, Handys nebst Ladegeräten, ein elektrisch beheiztes Wasserbett oder gar eine Kaffemaschine(wer ausser Kafferule, dessen Name da scheinbar programm ist, hat soetwas eigentlich?) im seinem Schlafzimmer betreiben.
sach mal nix gegen meine Kaffeemaschine mit Timer.. Wenn der Wecker versagt so weckt mich das Aroma
und inne Fa. immer pktl. nen Kaffee
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Fachmann oder lassen sie es bleiben
hier könnte auch ihre
stehen
Liebe Leute,
uuh, da kommt ja eine angeregte Diskussion ins Rollen! Schön, dass das Thema so viele interessiert! :-)
Danke auch für die Auflistung der Komforteinbußen bzw. der Geräte, die zusammen mit einem Netzfreischalter nicht mehr funktionieren würden - einiges davon war neu für mich.
Also, nachdem wir überlegen (!) Netzfreischalter zu verwenden, ist es ja wohl sowieso sonnenklar, dass wir kein DECT-Telefon im Haus haben, sehr selten WLAN im Haus betreiben (und nie nachts), lieber Festnetz als Handy telefonieren (vor allem bei langen Gesprächen), im Schlafzimmer nachts kein Handy aufladen oder rumliegen lassen, und keinen für uns unnötigen Kram wie Heizdecken oder Wasserbetten betreiben. Im Schlafzimmer gibt's außerdem keine Kaffeemaschine und auch keinen Radiowecker, weder mit Batterie noch netzgekoppelt, weil wir die Dinger nicht benötigen. Die LED-Nachttischlampen sind aber sehr wohl relevant für uns!
Das Ganze gründet weniger in der "Angst" vor Elektrosmog. Wer hat eigentlich angefangen, hier von "Angst" zu reden? Das hat doch damit nichts zu tun. Wenn für manche Leute ein netzfrei- / spannungsfrei geschalteter Raum aus welchem Grund auch immer angenehmer ist, könnte man das ja eigentlich auch einfach dahingestellt lassen und akzeptieren, ohne diesen Leuten Angst anzudichten und ihnen damit irgendwo auch einen rationalen Umgang mit dem Thema abzusprechen. In diesem Sinne begrüße ich einen nüchterneren Umgang mit der Thematik - und mit nüchtern meine nicht nicht, dass man einzig und allein wissenschaftlichen Studien glaubt und dabei gleichzeitig bei Einzelpersonen die Fähigkeit zu individuellem Empfinden in Frage stellt. Ich bin selbst Techniker und Wissenschaftler (natürlich nicht in der Elektrotechnik), und bin mir aus meiner beruflichen Erfahrung wohl bewusst, welch große Bedeutung korrekt durchgeführte wissenschaftliche Studien haben, aber auch mit welch großen Unsicherheiten, Unschärfen und externen Einflussnahmen sie zum Teil zu Stande kommen und durchgeführt werden. Eine Aussage "ist nicht wissenschaftlich nachgewiesen" ist - angewendet auf eine Einzelperson - so ziemlich wertlos, und dies als Argument zu verwenden ist, höflich gesagt, die Wahl einer falschen Methode. Ich denke ihr versteht was ich meine.
In diesem Sinne herzlichen Dank für die rege Bearbeitung meiner Frage an alle!!
Liebe Grüße,
Philip
Geändert von bluesea (30.11.2011 um 10:45 Uhr)
Wenn diese einen normalen Schalter haben, also auch immer eingeschaltet bleiben können, ist es trotzdem sinnvoller einen Taster über den Nachttisch zu machen und mit einem Stromstoßschalter die Steckdose zu schalten. Dann hat man keine Probleme mit zu geringer Leistung oder Schaltnetzteilen.Die LED-Nachttischlampen sind aber sehr wohl relevant für uns!
PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
So, jetzt muss ich nochmal auf das Thema zurückkommen, weil es mir keine Ruhe lässt :-)
Warum gehen LED-Lampen mit Netzfreischalter nicht?
Liegt das an der niedrigen Leistungsaufnahme? -> gibt es nicht auch Netzfreischalter mit sehr niedrigem Schwellenwert?
Liegt es am Netzteil? -> gibt es nicht auch Netzfreischalter, die induktive und kapazitive Verbraucher erkennen, sodass es damit funktionieren würde?
Noch eine Frage zu den Stromkreisen:
Empfiehlt es sich, alle Raffstores im Haus (alle motorisch betrieben) gemeinsam auf einen Kreis zu hängen? Oder sollte ein Raffstore auf den Kreis jenes Raumes, in dem er sich befindet, gehängt werden?
Vielen Dank nochmal!
Philip
Netzfreischalter prüfen mit einer kleinen Gleichspannung ob ein Verbraucher angeschlossen ist. Einfache LED-Lampen haben nur ein sogenanntes Kondensatornetzteil sprich vor den LEDs hängt in Reihe ein Kondensator, der den Strom begrenzt. danach kommt dann der Gleichrichter und die LEDs. Da der Kondensator keine Gleichspannung durchlässt, geht der Freischalter nicht an.Warum gehen LED-Lampen mit Netzfreischalter nicht?
PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
Alles klar, klingt einleuchtend. Danke für die Erklärung!
Philip
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