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Thema: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

  1. #21
    Kurzer_lehrling ist offline Benutzer Strippenzieher
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    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    asl ich bei uns zu hause die elktirk neu gemacht habe, hab ich in jede verteiler reihe eien Fi rein gemacht!!
    hat mir auch mein meester empfohlen!!
    @energie elektirker:
    wenn du eienen neuen zählerschrank verbast würd ich dir raten eien schrnak von der frima hager zu nehmen!! mit selektiven leitungsschutz!! bei uns in der nähe schreibt auch die nviam vor, dass dieser bei neu anlagen eingebaut werden muss!!
    wenn du bloß den schrank mit NH-00 sicherungen versäst is ein hauptschalter nötig. aber wenn du ein selektiven leitungsschutzschalter nimmst fällt dieser weg!!

  2. #22
    Avatar von Mirko
    Mirko ist offline Moderator Stromfest
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    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    eien schrnak von der frima hager zu nehmen!! mit selektiven leitungsschutz!!

    Ich denke mal du meinst einen Zählerschrank oder?



    Der muss aber nicht von Hager sein es gibt auch andere Hersteller


    Es kommt auch auf das jeweilige EVU an bei unserem ist ein SH Schalter z.B. erst ab einer 2 Kundenanlage Pflicht (ein Hauptschalter ist günstiger als ein SH Schalter )

    Aber davon abgesehen der Zählerschrank sollte besser von einem beim EVU eingetragenen Betrieb eingebaut werden der weiß dann auch was noch so alles zu beachten ist.
    PS: Elektroarbeiten sind nichts für Laien und sollten nur von ausgebildeten Elektrofachkräften ausgeführt werden!!! Alle Angaben sind ohne Gewähr wir garantieren nicht für die Richtigkeit und Haften auch nicht für Folgen die durch selbst vorgenommene Eingriffe in die Elektroanlage entstehen. Wir raten dringen davon ab Elektroarbeiten selbst durchzuführen.


    M.f.G.
    Mirko
    www.mk-shops.de
    www.elektromaterial-einkauf.de

  3. #23
    Kurt-Otto ist offline Neuer Benutzer Schlitzeklopfer
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    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    Guten Abend zusammen,

    dein Zähler wird ein Wechselstromzähler sein zu dem vorsorglich eine 5pol. Leitung gelegt worden ist.
    Dieser sollte genauso wie ein Drehstromzähler laut TAB mit 63A vorgesichert werden. Alte Zähler können auch mit 100A vorgesichert werden, Typen abhängig und solltest du ablesen können ...... .........

    Jedoch schließe ich mich DEM HOBBYELEKTRIKER an ,du solltest dir auf jedenfall Fachmännischen beistand holen und die ganze Sache mal begutachten lassen ......................

    achso zu der FI (RCD) Diskussion , sinnvoll ist aus versorgungsicherheit mehrere FI (RCD) zu setzen.
    Nach DIN 18015-1....

    ANMERKUNG I Für allgemein zugängliche Steckdosen ist der Einsatz von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen


    (RCD) mit einem Bemessungsfehlerstrom von max.
    30 mA als zusätzlicher Schutz gegen elektrischen Schlag
    nach DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410) gefordert.


    Und nach unserer guten VDE Norm ist jede Steckdose kleiner 20A im innen und Aussenbereich sowie Endstromkreise also Steckvorrichtungen im Aussenbereich nicht größer 32A zur verwendung tragbarer Betriebsmittel mit einem FI (RCD) abzusichern. Schließt Bäder also mit ein

    Guts Nächtle und viel Erfolg

  4. #24
    EBTer ist offline Neuer Benutzer Schlitzeklopfer
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    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    Guten Abend zusammen...
    ich weis dieses Thema ist schon alt, aber trotzdem wollte ich mal fragen was nun richtig ist.

    Ich bin im moment in der Ausbildung (1.Lehrjahr) zum Elektroniker für Betriebstechnik.

    Von wegen Sicherungen habe ich es so gelernt, das man Laut DIN VDE 0100 Teil 410 die NH-Sicherungen (im HAK) nur von Vertretern des VNB bzw. EVU gewechselt/eingesetzt oder gezogen werden dürfen!

    Anschließend geht man dann vom HAK In den Zählerschrank auf die Sammelschienen. Darauf kommt denn pro Zähler ein SLS der selektiv zu den NH-Sicherungen sein muss, das heißt: wenn die NH bei 63A auslösen, muss der SLS auch bei 63A auslösen.

    Anschließend vom SLS in den Zähler und von da an weiter zu den Neozed (bloß kein RCD(FI), da dieser keine Sicherung ist, ein RCD muss vorher immer abgesichert werden).
    Vom Neozed kann man so weiter machen, wie man möchte. ich empfehle einen RCD, für die Steckdosen, einen für restliche Innenanlage und einen für Außen, sodass im Fehlerfall nicht direkt alles "unfreiwillig" freigeschaltet wird (steht auch in der DIN 18015-Teil2). Nach den RCD's kämen dann normale LS (normalerweise B16 automaten) aber muss man mittels Schleifenimpedanzmessung ermitteln, ob diese ausreichend sind.

    Aber normalerweise ist Alles bishin zum Zähler Eigentum und Aufgabenbereich des EVU, bzw. VNB sodass keine einfacher Elektriker ohne berechtigung in diesem Bereich arbeiten darf!

    Ist das so richtig...oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Mit freundlichen Grüßen

    Forumsneuling

    Robin

  5. #25
    ego
    ego ist offline Boardinventar Schmorstellenfinder
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    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    Da hast du leider einiges falsch verstanden:

    1. Konzessionierte Elektrobetriebe dürfen im Vorzählerbereich arbeiten/freischalten.

    2. Neozed im Berreich hinter dem Zähler nur dann, wenn dies z.B. als FI-Überlast-Vorsicherung nötig ist. Verbindungsleitungen zur Haupt-UV müssen für 63A ausgelegt sein, und Bedürfen somit keiner weiteren Vorsicherung.

    3. Hauptleitung und Zählerschrank selber sind Kundeneigentum.

    4. Wird, wie seit neuestem eigentlich immer nötig, ein FI eingesetzt, ist eine Schleifenwiderstandsbestimmung zum Einhalten der Abschaltbedingungen mit LS nicht mehr nötig.

  6. #26
    EBTer ist offline Neuer Benutzer Schlitzeklopfer
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    7

    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    Dankeschön für diese Antwort

    Zitat Zitat von ego Beitrag anzeigen

    1. Konzessionierte Elektrobetriebe dürfen im Vorzählerbereich arbeiten/freischalten.

    Das meinte ich ja... Man muss dafür eine Berechtigung vom EVU/VNB haben.



    2. Neozed im Berreich hinter dem Zähler nur dann, wenn dies z.B. als FI-Überlast-Vorsicherung nötig ist. Verbindungsleitungen zur Haupt-UV müssen für 63A ausgelegt sein, und Bedürfen somit keiner weiteren Vorsicherung.

    OK, da habe ich mich dann ein wenig vertan. Aber bei der Anlage, die ich in der Ausbildung gebaut habe. wurden zwei Drehstromzähler installiert und nach beiden kamem 35A Neozed D01.


    3. Hauptleitung und Zählerschrank selber sind Kundeneigentum.

    Das wusste ich nicht


    4. Wird, wie seit neuestem eigentlich immer nötig, ein FI eingesetzt, ist eine Schleifenwiderstandsbestimmung zum Einhalten der Abschaltbedingungen mit LS nicht mehr nötig.
    Aber der FI (RCD) darf nicht alleine als "Sicherung" installiert werden, da er nur in zusatzschutz ist. oder irre ich mich da??


    Aber zu guter letzt sage ich noch eins


  7. #27
    Sharif ist offline Erfahrener Benutzer Leitungssucher
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    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    Zitat Zitat von EBTer Beitrag anzeigen
    Aber der FI (RCD) darf nicht alleine als "Sicherung" installiert werden, da er nur in zusatzschutz ist. oder irre ich mich da??
    Der normale FI bietet keinerlei Schutz gegen Überlast, sondern ausschließlich gegen Fehlerstrom.Deswegen immer auch absichern.

    Sharif

  8. #28
    MrBundy ist offline Neuer Benutzer Schlitzeklopfer
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    7

    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    Habe auch paar fragen bezüglich FI. Muss eine Gebäudeinstallation projektieren für Lager + Büros + Werkstatt, habe aber leider bisher wenig erfahrung mit der Gebäudeinstallation.

    1. Ist der FI vor dem Netzteil, welches mir 24V DC gibt zwingend erforderlich? Habe das .pdf skript von der 1. Seite gelesen da steht nur das man den FI in gefährlichen bereichen eingesetzt werden soll, (wo es feucht ist) etc.

    2. Muss der FI vor den CEE Steckdosen? Die werdendoch zu oft auslösen, wenn da wirklich last an den 400V dosen hängt?

    3. Soll der Herd nach der VDE 0100 auch mit einem FI abgesichert werden?

  9. #29
    Schlag ist offline Erfahrener Benutzer Leitungssucher
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    243

    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    Was hier auf Seite eins steht ist wohl veraltet... das ja von 2007

    Für die Büros gilt das gleiche wie für Wohnräume , überall wo ein Laie an eine Steckdose kommt, muss diese mit einem 30mA Fi gesichert sein (nicht jede einzelnd, aber halt der Stromkreis an dem diese hängen)

    Für Lager und Werkstatt müsste das gleiche gelten, da ist ja auch nicht jeder Elektrofachkraft. Bis 20 A gehört jede Dose gesichert, also auch 16 A Cee Dosen.

    Für 32er Dosen, wenn die wirklich nicht vorgeschrieben sind (soweit ich weiß nur außen und nicht innen), würde ich trotzdem welche setzen, dann aber mit höherer Toleranz von 100 oder 300 mA.

    24V für was? Steuerspannung für Stromstoßschalter/Schützen etc? Da muss kein Fi hin.... nur an Steckdosenstromkreise.

    Herd, hm, fest angeschlossene Verbraucher brauchen nicht zwingend einen Fi, aber sollte mal etwas passieren, wäre es besser einen zu haben, dann gibts keine schweren Unfälle und keine Schuldfrage.

    Wenn du an den Fi sparst und was passiert, bist du am Ende der Dumme...

    ""Seit dem 1. Juni 2007 fordert der VDE bis auf wenige Ausnahmen zusätzlich auch für alle anderen Steckdosenstromkreise, die für elektrotechnische Laien zugänglich sind, bis 20 A im Gebäude und 32 A im Freien (DIN VDE 0100-410 Nr. 411.3.3), einen RCD mit einem Bemessungsdifferenzstrom von maximal 30 mA.""

    VDE Dazu:

    http://www.de-online.info/de/archiv/...14_07_EI42.pdf

    und

    http://www.de-online.info/de/archiv/...16_07_EI40.pdf

  10. #30
    Avatar von Kaffeeruler
    Kaffeeruler ist offline Super-Moderator Lasteinschalter
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    Standard AW: Unterverteilung LS, FI, etc. Wahl

    Zitat Zitat von MrBundy Beitrag anzeigen

    2. Muss der FI vor den CEE Steckdosen? Die werdendoch zu oft auslösen, wenn da wirklich last an den 400V dosen hängt?

    Was soll denn angeschlossen werden ?
    Schweißgeräte ?
    Frequenzumrichter ?
    Normale kleinmaschinen ?
    oder ...


    Evtl muß dann sogar ein allstrom FI rein wenn FU´s verbaut werden und auch der einsatz von Automaten wird teilweise ein Problem, z.B bei bestimmten Masch. und od Schweißgeräten


    Mfg Dierk



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