Wie meinst du, nur am Ausgang?
Das "Pluspol" am HV ausgang und den "Minuspol" einfach an nichts?..
Nein, also, doch schon entweder gegen Erde oder gegen Masse...
Bin nur noch nicht zum aufbau des Spannungsteilers gekommen...
Wie meinst du, nur am Ausgang?
Das "Pluspol" am HV ausgang und den "Minuspol" einfach an nichts?..
Nein, also, doch schon entweder gegen Erde oder gegen Masse...
Bin nur noch nicht zum aufbau des Spannungsteilers gekommen...
Hey,
ich hab das jetzt mit dem Spannungsteiler ausprobiert, gebracht hat es aber auch nichts. Ich messe dann ebend 0,7V anstatt 70...
Also kanns auch nicht wirklich am Messgerät liegen oder?
Die Schaltung ist eigentlich sowas von einfach, aber warum will es nicht??![]()
So in etwa müsste deine Schaltung doch aussehen... und du hast das Voltmeter auch so angeschlossen?
Gruß von Norbert, alias NachtHacker
Ich hacke meist in der Nacht auf meiner Tastatur herum
und dann kommt u.a. dabei folgendes heraus:
http://www.elo-formel.de
Übrigens... jeder Kondensator, egal in welcher Stufe muss die gleichhohe Spannung aushalten. Und zwar abhängig von der Eingangsspannung, bzw. deren Spitze-Spitzenspannung . Bei 24Veff wären das:
Uss = 24 * 1,414 * 2 = 68V. Hier würden rein theoretisch lauter 80V Kondensatoren ausreichen. Die hohe Spannung entsteht, da alle geladenen Kondensatoren in Reihe liegen und sich somit deren einzelne Spannungen aufsummieren.
Gruß von Norbert, alias NachtHacker
Ich hacke meist in der Nacht auf meiner Tastatur herum
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Deine aufgezeichnete Schaltung entspricht exakt dem, was ich auf Lochraster aufgebaut habe.
Ein Phänonem musste ich feststellen: Sobald ich den Spannunsgteiler dort anschließe, habe ich am Spannungsteiler zwar 0,7V, jedoch an der letzen Diode, also vor dem 10mOhm Widerstand, ~55V... klemm ich den Teiler ab, steigt es wieder auf die 70V..
Fraglich, wo dann die 0,7V herkommen, wenn das teilerverhältnis 1/100 ist..
Egal, irgendwie komme ich mir schon fast zu blöd vor. Ich hab schon wesentlich komplexere Schaltungen zum laufen gebracht, aber an sowas billiges Scheiter ich.
Dabei habe ich auf die typischen Fehler geachtet, kleinste Lötkrümel, die evtl. ne ungewollte verbindung herstellen wollen etc..
Übrigends, meine Kondensatoren können bis 680V~/1000V= aushalten. Denke mal, bei 24V sollte das ausreichen.. bei 230V würde es zwar eng werden, aber trotzdem funktionieren...
Hallo
Messe mal die Spannung über C2, C4, C6, C8 (Plan von Nachthacker) und entferne vorher wieder den Spannungsteiler.
Dein Messgerät hat sicher auch 10Mohm Eingangswiderstand. Deshalb misst du mit Spannungsteiler und ohne das Gleiche. Wenn der Spannungsteiler und das Messgerät parallel hängen, hast du nur noch 5Mohm Eingangswiderstand deshalb nur 55V. Mit etwas Mathematik kannst du nun deinen Innenwiderstand der Schaltung ausrechnen und damit auch deinen Messfehler.
PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
Also, ich habe jetzt die Messungen durchgeführt. Ich muss noch dazu sagen, das ich eine Stufe mehr habe, als im Plan von NachHacker. Aber das stellt ja nicht die Funktion infrage...
Ich habe die einzelnen Kondis gegen "Masse" gemessen, also das Voltmeter im Plan von NH vor den einzelen Kondis "geschoben"... Alles ohne den Teiler...
C2= 69,3 V
C4= 93,4 V
C6= 78,6 V
C8= 71,2 V
C10 = 70,8 V
Die Spannungen bleiben selbst dann so, wenn ich z.B. 2 Stufen am Ende entferne...
Rein theoretisch müsste sich an den Kondensator jeweils die Spitzenspannung, bei 24V AC = ca. 68V aufbauen. Bei 4 Kondensatoren in Reihe hast du dann 4 x 68V ca 200V
Da hier 4 Kondensatoren in Reihe geschaltet sind teilst sich die Gesamtkapazität auf: Cg = C / 4 = 22nF / 4 = 5,5nF
Eine 50Hz Wechselspannung hat sein Maximum alle 1/50 = 20mS
Also folgende Fakten, ich hab das mal in elo-formel eingegeben:
Entladewiderstand = 10M-Ohm (Dein Messgerät)
Max. Ladespannung 200V
Kapazität = 5,5nF
Entladezeit 20mS
Nach 20mS hat sich der gesamte Kondensator auf ca 140V entladen.
Bei einem 5M-Ohm Messgerät: sind nach 20mS nur noch 97V da!
Bei 1M-Ohm Messgerät nur noch: 5V !!!
=> Fazit:
Du benutzt ein Digiscope, die sind in der Regel nicht so hochohmig! Schau mal nach, welchen Eingangswiderstand die haben!
Das Belastungsproblem kannst du umgehen indem du entweder die Frequenz erhöhst, oder die Kapazitäten erhöhst!
Kann es sein dass ein C oder eine Diode defekt ist?
Edit:
Hier ist zudem nicht die Ladung berücksichtigt, die Kondensatoren können sich warscheinlich garnicht auf die Spitzenspannung aufladen, da die Last zu hoch ist. Daher wirst du u.U. noch kleinere Werte messen!
Gruß von Norbert, alias NachtHacker
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Hallo
Wenn du die Spannungen mal addierst, siehst du, wieviel du am Ende hast. (nach 5 C´s ca. 350V. Spannungsquelle ist halt nur so Hochohmig, das die Spannung beim anschließen des Messgerätes zusammenbricht.
PS. Da es schon nachfragen gab. Wer meine Mäuse mal größer sehen will: www.frankdistler.de/images/maeuse.jpg
Gruß von Norbert, alias NachtHacker
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