U/f und Anlaufvorgang
Hallo,
habe mal eine Verständnisfrage zum Anlaufstrom. Während dem Anlaufvorgang hat die Ständerwicklung ja das ideale U/f Verhältniss. Und der Anker ja eigntlich auch, Nennspannung und Nennfrequenz. Der Strom steigt doch aber eigentlich nur, wenn das U/f Verhältniss nicht "eingehalten" wird. Also zum Beispiel Nennspannung und sehr kleine Frequenz der Spannung, allerdings ist dies ja hier nicht der Fall, deshalb verstehe ich immer noch nicht genau, warum der Anlaufstrom so hoch ist.
Also mit dem induktiven Widerstand und der Induktivität der Wicklung kann ich mirs ja erklären, aber nicht mittels U/f - Verhältniss...
Hat jemand einen Erklärungsansatz mit U/f für den Anlaufvorgang?
Wäre euch sehr dankbar
MfG
Drehstromer
Ich übernehme keine Verantwortung in Bezug auf die Richtigkeit meiner Beiträge, d.h.: meiner Vorschläge, Lösungen und Antworten! Desweiteren empfehle Ich jedem, für Arbeiten die mit (lebens-)gefährlichen Spannungen einhergehen und für korrekte Auskunft, eine elektrotechnische Fachkraft zu bauftragen!
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