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Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

Diskutiere Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990 im Grundlagen der Elektroinstallation Forum im Bereich ELEKTROINSTALLATION; Hallo, ich habe mich an anderer Stelle mit meinem "Haus" vorgestellt. Mit neuer Elektro-Installation und mehreren Drehstrom-Steckdosen und...

  1. #1 nik100943, 28.10.2015
    nik100943

    nik100943 Schlitzeklopfer

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    Hallo,
    ich habe mich an anderer Stelle mit meinem "Haus" vorgestellt. Mit neuer Elektro-Installation und mehreren Drehstrom-Steckdosen und -Anschlüssen. Weil ich u.a. einen großen Kompressor betreibe und eine Hebebühne anschliessen möchte.

    In meinem Fundus gibt es ein großes 380 V AC Bundeswehr-Ladegerät FRAKO des Typs 024 / 150. Spannung / Ampère-Leistung Output. Bj. 1990 !! Aus der Panzer-Instandsetzung. Seltsamerweise hat das Ladegerät auf der Input-Seite "nur" je einen Anschluss für die Phasen L1, L2, L3 und einen Anschluß für Erde (PE ?). Keinen Anschluß für den N-Leiter.

    Das Ladegerät ist relativ neu. Bj. 1990. War zu dieser Zeit noch ein Anschluß 3 Phasen plus PE üblich ?

    Kann ich dieses Ladegerät gefahrlos an mein "modernes" Stromnetz anschließen ?

    Kann ich die Leitungen PE und N (PEN) zusammen an die Erde-Buchse des Gerätes anschließen ?

    Das Ladegerät ist kein E-Motor. Das Problem "Drehfeld" stellt sich also nicht. Ist es deswegen "egal" in welcher Reihenfolge ich die 3 Phasen an das Ladegerät anschliesse, falls überhaupt möglich ?

    Zur Info: Ich mache als Laie keine Sachen mit Strom. Es geht darum, was geht und wie es geht. Dann lasse ich das einen Fachmann machen. Wenn aber nix geht, brauche ich weder einen Profi zu holen noch behalte ich dann das praktisch neue Ladegerät.

    Kann es sein, dass das Ladegerät wegen des Anschlusses 3 Phasen plus PE bei der Bundeswehr nicht mehr eingesetzt werden durfte und ausgesondert werden musste ?

    Vielen Dank im Voraus für Eure Mühe.

    Grüße vom Mainzer Lerchenberg
    Nik
     
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  3. bigdie

    bigdie Freiluftschalter

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    AW: Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

    Ist bei eigentlich allen Maschinen üblich ohne Neutralleiter zu arbeiten. Und ein Drehstromtrafo ist auch nichts anderes als ein Drehstrommotor, nur ohne bewegte Teile. Da wird aber nichts gebrückt, sondern einfach weglassen auch im Stecker am Besten abzwicken oder isolieren, das er nirgends dran kommt.
     
  4. #3 süddeutshland_elektriker, 29.10.2015
    süddeutshland_elektriker

    süddeutshland_elektriker Spannungsgeprüft

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    AW: Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

    Du kannst das Gerät problemlos an 400V 3ph. OHNE N anschließen (lassen). Der PE der Zuleitung wird aufgelegt an der gekennzeichneten Stelle im Gerät. Der N Leiter der Zuleitung wird isoliert und nirgendwo aufgelegt.
    Das Drehfeld ist hier beliebig.

    Einzig zu bedenken: Das ist ein schlichter Trafo-LAder. Somit mußt du prüfen, ob die Ladeendespannung Deines Akkus nicht überlädt (da statt an 380 nun an 400 V angeschlossen) und die Stromstärkeeinstleleung mußt Du sehr wahrscheinlich etwas kleiner wählen.

    Es gab diese Geräe mit und ohne Ladeautomatik. Das Frako das ich selber habe (gleiche Baureihe) hat Ladeautomatik, somit war nix zu ändern.
    Kann aber bei dir ggfs. anders sein.

    Das Gerät benötige ich nur höchst selten, und da es schwer und unhandlich steht es meist unbenutzt rum.

    Ausgesondert beim bund wurden diese Teile übrigens dank Theo zu Guttenberg: Durch von ihm angeordnete drastische Reduzierung von Material und Personal wurde da sehr viel über die VEBEG verkauft. So kam ich zu "meinem" Frako.
     
  5. #4 nik100943, 31.10.2015
    Zuletzt bearbeitet: 31.10.2015
    nik100943

    nik100943 Schlitzeklopfer

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    AW: Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

    Hallo,

    erstmal vielen Dank für die schnellen und sehr freundlichen Antworten ... :)

    Mein FRAKO-Teil ist ja für BW-Verhältnisse ziemlich neu, Bj. 1990.

    Hat schon einen Anschluss zum Laden nach Iu-Kennlinie und eine "neue" passende Leitung, die am "anderen" Ende einen Norm-DC-Stecker hat. Der auch für eine Norm-Steckdose und einen Zigarettenanzünder passt. Iss das eine Ladeautomatik oder ein Indiz dafür ???

    Habe übrigens zufällig gerade ein Angebot im www entdeckt, das optisch meinem Ladegerät entspricht ... Iss aber die kleinere 220 V AC Version. Stolzer Preis für das Teil.

    Hier der link :

    Ascom Frako Ladegerät

    Sowohl die beiden stattlichen Ladekabel als auch der Kasten mit der Iu-Kennlinien-Leitung als auch das ganze Erscheinungsbild des Laders wirken auf mich neu bzw. ziemlich neu.

    Iss wohl so, dass unser BW-Überflieger Theo von und zu hier als Verursacher gelten kann. Die BW hatte halt in den letzten Jahren ziemliches Pech mit ihren Ministern. Wenn ich an Franz Josef Jung oder an Rolf Scharping denke oder auch an de Maizière und v.d. Leyen ... No!

    Aber, die wichtigsten Fragen sind G.s.D. beantwortet. Grundsätzlich kann das Gerät also an der neuen Drehstrom-Installation angeschlossen und betrieben werden.

    Ich könnte jetzt natürlich mit 4-poligen CEE-Steckdosen und -Steckern ( L1, L2, L3 + PE) rummachen lassen. Vermutlich nehme ich aber, wie vorgeschlagen, 'ne normale 5-adrige Leitung für den Anschluß und lasse N einfach abisolieren.

    Ich habe übrigens, wie geschildert, einen LINDE E 12 - Stapler in meiner Halle. Mit schlapper Batterie des Typs 6. PzS 660 L. Der Austausch würde mich ca. 2.500 € kosten. Den Stapaler brauche ich ganz selten. Deswegen bin ich am nachdenken, wie ich die alte Batterie im Stapler drin lassen kann, weil die als Gegengewicht gebraucht wird. Und trotzdem den Stapler dann und wann einsetzen kann.

    Evtl. mit dem auf dem Stapler befestigten FRAKO-Ladegerät mit 150 Amp. Output plus langer Zuleitung oder einem ebenfalls vorhandenen (aufgesattelten) BW-24 V Stromerzeuger 1.9 SAE (?) mit 1-Zylinder HATZ-Diesel.

    Ihr werdet jetzt denken: Sorgen hat der Typ. Iss vielleicht auch so, aber jetzt 2 1/2 Tausend € hinzublättern, dazu habe ich keine Lust ... WinkeWinke

    Nochmals vielen Dank.

    Herzlich
    Nik
     
  6. gert

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    AW: Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

    Das kann ich nachvollziehen.

    Ausbauen geht nicht, weil die 500kg als Gegengewicht gebraucht werden. Über den Moppel mit 1,9 SAE werden sich Fahrmotor 3,5 kW, und Hubmotor 5kW freuen, außerdem hast Du das Abgas in der Halle. Probieren kannst es ja trotzdem mal, weiß ja nicht, was Du heben mußt. Ansonsten das Frako drangebaut, und nimm ´ne gute PUR- Leitung. Es gibt auch automatische Kabelroller.

    Oder mal versuchen, den Akku zu regenerieren. Zellen prüfen, evtl. ist nur eine im Arsch, laden, entladen, mit etwas Geduld "könnte" man da noch was retten. Hab grad Nachbars Starterbatterie teilreaktiviert, 60 Ah, von anfänglich "tot" nach 14 Tagen wieder ca. 25 - 30 Ah.


    Gruß Gert
    Gruß Gert
     
  7. #6 nik100943, 01.11.2015
    nik100943

    nik100943 Schlitzeklopfer

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    AW: Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

    Hallo, Gert,

    vielen Dank, Du machst mir Mut ... Welcome

    Alles neu kaufen und endlos Kohle für hinblättern, iss für'ne Firma natürlich kein Problem. Die braucht das Teil auch jeden Tag.

    Meine Halle ist aber ein Wohnprojekt mit unten Garage / Werkstatt und oben drüber Wohnung.

    Da lohnt'ne neue Batterie nicht.

    Das mit dem Moppel 1,9 SAE ist sowieso als Puffer über die Batterie während der Arbeit gedacht. Setzt also voraus, dass die Batterie durchgängig ist.

    Bin auf der Suche nach einem Profi-Refresher / - Desulfator für die 24 V 660 AH Batterie. Komisch, gibt's hier nicht zu kaufen bzw. finde ich nicht.

    Das höchste der Gefühle wäre dieses Teil:

    Solar off grid batteries recondition, refurbish & recover your battery bank | eBay

    Auswärts machen lassen ist ein tierischer Aufwand. 550 kg. rauswuchten, auf den Hänger verladen, zum Profi fahren usw.

    Klar, wäre mit der intakten und unverwüstlichen Ameise Typ EJB machbar, aber viel Akt ... :D

    So hat jeder seine Problemchen und wenn er keine hat, macht er sich welche ..... :confused:

    Grüsse vom Mainzer Lerchenberg
    Nik
     
  8. gert

    gert Freiluftschalter

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    AW: Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

    Profi- refresher! Von was träumst Du nachts?

    Zu dem verlinkten Teil: Ich bin des englischen nicht sehr mächtig, aber wenn ich da was lese von "Triple power settings 200, 400 and 800 mA" kann das Gerät eher nicht zu Deinem Akku passen. Für eine "Wiederbelebung" wären nach Art des megapuls Stromstärken von mehreren zig bis hundert Ampere notwendig. Bei dem Akku brauchst Du schon einige Ampere allein zur Ladungserhaltung.

    Ich lade und entlade, 12 Volt Akkus bis 100Ah, ganz einfach mit einem stinknormalem Ladegerät, da hab ich einen https://www.pollin.de/shop/dt/NDU5O...Bausaetze/Bausatz_Akku_Tiefentladeschutz.html "falschrum" eingebaut.
    Grad ist mir wieder ein preiswertes Schaltnetzteil, einstellbar von 13, V bis 15,V abgeraucht, weil nicht rückspannungsfest...

    Profi-Lösungen sind bestimmt annähernd so teuer wie eine neuer Akkupack.
    Multimeter, Säureheber, shunt zur Strommessung, ist für kleines Geld zu haben, Ladegeräte müsstest Du eigentlich 2 Stück haben.


    Gruß Gert
     
  9. #8 nik100943, 01.11.2015
    nik100943

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    AW: Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

    Den LINDE E 12 habe ich schon mit platten Batterien bekommen. War ein Schnäppchen. Ich habe die Batterie-Bank nicht versaubeutelt.

    Ich beschäftige all meine (vielen) Batterien rund um die Uhr. Mittels Zeitschaltuhren und zahllosen Ladegeräten.

    Seitdem sterben mir kaum Batterien oder nach mind. 10 Jahren.

    In der Ameise EJB 0,5 G sind zwei Lkw-Batterien verbaut, die älter als 10 Jahre sind.

    Leider bin ich kein Handwerker .... :mad:

    Daher brauche ich oft Ratschläge, siehe mein Problem mit dem Anschluss des FRAKO 024 / 150.

    Die Desulfatierung der Batterie 6 PzS 660 L ist notwendig, weil sich die Batterie nicht mehr laden lässt. Sie erreicht zwar 30 V Spannung beim Ladevorgang, fällt aber nach Ladeende wieder auf 22 Volt zurück. Mein DETA-Ladegerät für den E 12 hat eine Ladekapazität von 100 AH. Will ich den Stapler dann betreiben, fängt's an zu klackern. Daher gehe ich eigentlich nicht von kaputten Zellen oder von Zellenschluss aus sondern davon, dass die Zellen sehr stark sulfatiert sind.

    Über das Desulfatieren liest man dies und das. Angeblich funzt das mit Impulsen von Spannungsspitzen. Über einen längeren Zeitraum. Ob da viele AH 'ne Rolle spielen, habe ich noch nicht gelesen. Aber wie gesagt, als Bürokrat ist man lebenslang in technischen Sachen eine arme Sau ... :eek:

    Wahrscheinlich mache ich die "japanische Methode". Ich werde 2 vorhandene Oerlikon USV-Batterien 12 V 150 AH bei einem nahen Profi refreshen lassen und sauge dabei sein ganzes Wissen aus ihm raus. D.h. ich nerve den Profi in Weinsheim / Bad Kreuznach so lange, bis ich alles über Batterie-Refreshen weiss .....

    Dass Profi-Refresher unbezahlbar sind, kann ich mir denken. Die sind ja 1,80 m hoch und 0,80 m breit bei "meinem" Profi.

    Gruss
    Nik
     
  10. gert

    gert Freiluftschalter

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    AW: Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

    Als Handwerker ebenso, oder glaubst Du, wir hätten bei der Industrie ein master- password?

    Das lohnt sich aber nur, wenn Du die Schaltpläne auf microfiche mit nach hause nimmst!

    Wie und was man da für kleines Geld selber machen kann, hatte ich ja weiter oben gepostet, aber muß man ja nicht.


    Gruß Gert
     
  11. #10 nik100943, 01.11.2015
    nik100943

    nik100943 Schlitzeklopfer

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    AW: Anschluß eines 380 V AC BW-Ladegerätes vom Typ FRAKO Typ 024 / 150 Bj. 1990

    Ich mein's anders. Als "Handwerker" hat man'ne ganz andere Herangehensweise an praktische Fragen.

    Während sich unsereins lebenslang mit Verwaltungs- und Rechtsfragen rumgequält hat.

    Und beim Hausbau zukucken (meist) musste. Von einer stattlichen 11,5er Mauer abgesehen ... :)

    Als Ergebnis unserer "Unterredung" nehme ich mit:

    1) Die 6PzS 660 L - Batterie wird vom Profi in Weinsheim entsulfatiert und notfalls instandgesetzt (falls Zellen kaputt sind).

    2) Das BW-Ladegerät FRAKO 24 / 150 wird angeschlossen und die 6PzS bekommt eine "Steckdose" für das Lade-Überwachungskabel.

    3) Ich nehme das Angebot vom Profi an, mich in mein Standart-Ladegerät "einzuweisen".

    4) Um eine erneute Sulfatierung zu verhindern / minimieren, kommt ein 12 / 24 V Megapulser ins Haus. Für alle Batterien.

    Man muss ja auchmal zur Vernunft kommen und nicht immer mit dem Kopf durch die Wand.

    Gruß
    Nik
     
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