Batteriespeicher mit 400AH richtig laden

Diskutiere Batteriespeicher mit 400AH richtig laden im Elektronik allgemein Forum im Bereich WEITERE ELEKTROTECHNISCHE BEREICHE; Um dann, mit den gespeicherten 5 kWh was zu bereiben? sicher sein Haus, Heizung Fernseher usw per WR

  1. bigdie

    bigdie Freiluftschalter

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    sicher sein Haus, Heizung Fernseher usw per WR
     
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  3. gert

    gert Freiluftschalter

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    Dann wäre es doch geschickter, die Akkus in Reihe zu schalten.

    Gruß Gert
     
  4. bigdie

    bigdie Freiluftschalter

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    Kommt darauf an, die Wechselrichter für 12V sind Schüttgut, die kosten fast nichts mehr
    Aber Akkus parallel schalten ist nie gut und wenn man das tut, dann sollten die alle gleich groß, gleich alt und vom gleichen Hersteller sein. Die Brücken kurz und dick und der WR dann den Minus an Batterie 2 und + an die 3
     
  5. gert

    gert Freiluftschalter

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    Kurz und Dick!

    Bis die Tage, Gruß Gert
     
  6. #15 gomoggl, 21.01.2023
    gomoggl

    gomoggl Strippenzieher

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    Der Sinn ist bei mehrtägigem Stromausfall den Gefrierschrank und weitere Kleinverbraucher weiter am laufen zu halten.

    Wenn ich den Moppel 24h Laufen lasse sind 50l Diesel weg bei 0,5Kwh Verbrauch pro Tag. Und Diesel ist vielleicht auch Rar, wenn es Stromausfall gibt. Das kann man ja mal hochrechnen, wenn eine Woche der Strom weg ist. oder länger.

    Also Speicher. Und natürlich kein Lifepo gel oder agm... sondern Solar-Nass batterieen. Ich will nicht für einen (ich schätze 5% Wahrscheinlichkeit) Fall der nur eventuell eintritt mehrere tausend Euro ausgeben. So kost der Speicher 400€ und das wichtiste läuft weiter, auch bei längerem Stromausfall.

    Das nur zu den Hintergründen.

    Ich habe schon ein kleines ladegerät, hier geht es nur um den Fall, wenn mit Moppel geladen werden muss, dass es dann schnell geht. ca. 6 Stunden.
     
  7. #16 Darkness, 21.01.2023
    Darkness

    Darkness Leitungssucher

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    Und das mit einem 12V System ...
    Wenn du das ganze nicht manuell überwachen willst, benötigst du auf jeden Fall ein ordentliches Ladegerät.
    Und wegen der Ströme am besten gleich ein 48V System.

    Möglichkeiten gibts da jetzt viele.
    Ich würde hier eher Richtung PV-Insel- oder Hybridanlage gehen, damit die Akkus nicht ganz nutzlos rumstehen.
    MPPT-Laderegler und ein paar PV-Module kosten jetzt auch nicht die Welt.
    Im Netzbetrieb tuts ein einfacher abgeregelter Modulwechselrichter auch.
     
  8. #17 gomoggl, 21.01.2023
    gomoggl

    gomoggl Strippenzieher

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    12V ist ok... ich habe neicht mehr als 1 Meter Batterie-Kabel. Außerdemgenügen mir 1000W. Da ist ein WR doch sher günstig. Und der brauht weniger Ruhestrom als ein 48V.

    Pv-Platten und mppt Laderegler habe ich schon, bringt nur leider gerade nix wenn von November bis März kaum die Sonne scheint.

    Aber die Verewndung als Einspeisung im Haus ist interessant.

    Kannst Du das mal genauer erläutern? Kann ich die Platten relativ schnell abzahlen lassen, indem ich mir Strom im Haus spare? Was ist ein Modulwechselrichter?

    Vielen Dank.
     
  9. #18 Darkness, 22.01.2023
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    Sowas
    Die sind dafür gedacht direkt auf der Montageschiene unter den PV-Modulen montiert zu werden. Z.b. die Einlegemutter MK2 lässt sich da in den K2 Schienen verwenden.
    Üblicherweise 1 PV-Modul > 1 Eingang am WR > 1 MPPT je Eingang.
    Bei Verwendung von Modulen mit niedrigerer Spannung (üblich bei 12V Inselanlagen) müssen ggf. 2 in Reihe geschalten werden.

    Üblich sind derzeit 600W WR mit 2 Modulen mit je ~400Wp > Sowas
    Die Hoymiles HM-Serie ist mittlerweile relativ günstig auslesbar und steuerbar (OpenDTU / AhoyDTU).

    Es kommt jetzt auf deine Module und deren Verschaltung an, aber die lassen sich im Sommer ggf. auf einen Modul-WR oder einen String WR (Growatt MIC 600) umklemmen.
    Die 600W WR lassen sich per vereinfachtem Verfahren (Anmeldung beim VNB und im MaStR) ohne Fachbetrieb anmelden.

    Manche missbrauchen (abgeregelte) Modul-WR um Überschüsse aus Inselanlagen zu verwerten.
    Macht in deinem Fall aber keinen Sinn (12V System und Bleiakkus, eher etwas für 48V LiFePO4) und das ist auch nicht ganz ungefährlich.
     
  10. #19 gomoggl, 22.01.2023
    gomoggl

    gomoggl Strippenzieher

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    Sehr interessant.

    Aber ich glaube meine Akkus bleiben nur für den notfall. sind die zu schnell kaputt.

    Aber eine Frage noch... Kann man denn mit diesem Hoymiles HM-System auch ohne Batterie selbstgenutzen Strom den man eben gerade braucht z.B. am haus verbrauchen?

    Und wo muss man das anmelden?

    Ich bin gerade noch beim Testen meiner Akkus.

    Ich habe die Akkubank von 12,75 auf 12,06V entladen und nun wollte ich wieder aufladen. Ladestrom 13,5 also alles gut erstmal. Ich habe an allen Kabeln die Ströme gemessen und ich wollte dies mal hier einstellen und fragen, ob ich die Batterien mit zu hohem Ladestrom beauschlage.

    Ladestrom ist 43A

    empfohlener ladestrom einer einzenen Batterie: 10A

    Bitte mal meine Skizze dazu anschauen

    Habe ich das so richtig angeschlossen? Oder würdet ihr die Anklemmpole eher in der Mitte des Blocks laden?

    Wieviel A bekommt denn beim gemessenen Ladestrom jede batterie ab?

    Vielen dank.
     

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  11. #20 Darkness, 22.01.2023
    Darkness

    Darkness Leitungssucher

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    Blei ist dafür eh zu teuer (zu schnell defekt)
    12V zudem wegen der Verluste eh ungeeignet.


    Genau dafür sind die gedacht.
    Ist ein "ganz normaler" PV-Wechselrichter, aber halt für 1-2 Module und geeignet für die Montage direkt unter den Modulen.

    VNB und MaStR.
    Geht aber nur bis maximal 600VA Wechselrichterleistung.

    Beim VNB solltest du irgendwo ein Anmeldeformular für "Anmeldung einer steckerfertigen Erzeugungsanlage bis 600VA entsprechend VDE-AR-N4105 Ziffer 5.5.3" oä. finden.
    Lass dich von steckerfertig nicht irritieren. Festanschluss ist genauso zulässig.

    Bei den Akkus mal ins Datenblatt schauen.
    Die Nassbatterien sind normalerweise nicht für hohe Lade- Entladeströme geeignet.
    Auf die schnelle fällt mir da jetzt nichts negativ auf.
    Wichtig ist, dass dein Ladegerät auf den richtigen Batterietyp eingestellt ist.
    Wenn du immer noch den Werkstattlader aus #1 im Einsatz hast, dann ist eine nur eine Frage der Zeit, bis du dir deine Akkus ruinierst.
    Tiefentladeschutz wird auch noch benötigt ...
    Querschnitte, Klemmstellen, gleiche Kabellängen usw. sollten natürlich auch passen.

    Von parallel schalten würde ich aber persönlich grundsätzlich abraten ...
     
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Batteriespeicher mit 400AH richtig laden

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