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Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

Diskutiere Dot Matrix mit Multiplexing und µC. im Elektronik allgemein Forum im Bereich WEITERE ELEKTROTECHNISCHE BEREICHE; AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC. Ähm ja, den Widerstand hab ich tatsächlich vergessen - Ist halt so bei sos Sachen, die mit der heißen...

  1. snobi

    snobi Leitungssucher

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    Ähm ja, den Widerstand hab ich tatsächlich vergessen - Ist halt so bei sos Sachen, die mit der heißen Nadel gestrickt sind ... - Und wenn wir schon dabei sind, den vergessenen Widerstand können wir auch durch nen selbstleitenden JET ersetzen - Dann wird's mal richtig konstant :D
     
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  3. bigdie

    bigdie Freiluftschalter

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    Fets sind auch die einzige Möglichkeit in der Spannung tiefer zu kommen, aber wie gesagt, wozu der Aufwand bei einer stabilen Betriebsspannung.
     
  4. snobi

    snobi Leitungssucher

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    Öhm Gert, wie kommst Du auf 1,4V Drop??? Bei den angeplanten 23mA und dem Emitterwiderstand sind das für mich etwa 621mV am Widerstand und da wird Q2 (bei den kleinen Strömen) schon deutlich leitend.

    Kommt halt noch die CE-Strecke von Q2 (ca. 0,2V in Sättigung bei dem kleinen Strom) dazu.
    Damit bleiben wir also unter 1V an dem Punkt, wo sie anfängt zu regeln?!?!!

    Und was die BE-Strecke von Q1 wegfrisst, das passt dreimal in UF - Macht also nix.
    Das iss ja das Schöne an der Primitivschaltung.

    Viele Grüße,

    Uli

    PS. Damit alle Klarheiten beseitigt sind, hier nochmal die bereinigte Schaltung (ohne FET):

    [​IMG]
     

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  5. bigdie

    bigdie Freiluftschalter

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    Normalerweise kommt der Widerstand R2 nicht an - sondern an den C von Q1 und dann kommen 0,7V über Q2 dazu. dann ist die Schaltung ein echter Zweipol, und kann den Widerstand 1:1 ersetzen und die Anzahl der in Reihe geschaltenen LEDs ist prinzipiell egal. Deine Schaltung geht auch, bei unterschiedlich vielen LEDs muß aber auch R2 immer geändert werden, spielt in diesem Fall allerdings keine Rolle.
     
  6. snobi

    snobi Leitungssucher

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    Normalerweise machen wir gar nix - Und schon gar nicht wenn's um Spannungsverluste geht :Dund dann kommen 0,7V über Q2 dazu. dann ist die Schaltung ein echter Zweipol, und kann den Widerstand 1:1 ersetzen und die Anzahl der in Reihe geschaltenen LEDs ist prinzipiell egal.

    Nu ja, R2 sollte ggf. angepasst werden, aber so schlimm wirkt sich das in der Praxis net aus, als dass man himmelgroße Unterschiede sehen würde.
    Aber da hab ich ja noch den JFET im Ärmel - Was sagste dazu:

    [​IMG]

    Der JFET ist hier bei nem realen UF ner LED da schon längst in dem Bereich, wo er selbst als Stromquelle agiert. Okay, JFETs haben granatenmäßige Streuungen, aber das ist in dem Fall egal.

    Viele Grüße,

    Uli
     

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  7. bigdie

    bigdie Freiluftschalter

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    Eine elegante lösung wäre ein Ansteuer IC dieser Art
    http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/MAX6953.pdf
    Da kannst du vom Pic per I²C Bus zum Treiber gehen, und kannst damit 4 Displays ansteuern. Spart wiele Ausgänge am Pic
     
  8. bigdie

    bigdie Freiluftschalter

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    Wenn du schon einen Fet nimmst, wozu dann noch der Rest, Kannst du dann gleich so machen
    Stromregeldiode
     
  9. snobi

    snobi Leitungssucher

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    Der iss natürlich sehr hübsch, allerdings führt den mein Standarddealer net :(

    Okay, Farnell oder so müsst den haben ...

    Viele Grüße,

    Uli
     
  10. ruNN0r

    ruNN0r Strippenstrolch

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    hi, wow, ich hatte viel zu lesen, und ihr habt euch echt den Kopf zerbrochen.
    Ja, ich denke das Prinzip habe ich verstanden. Ich Multiplexe in dem fall die Spalten, da Zeilen nicht sehr sinnig wäre. So habe ich ein Multiplex von 1:5. Ich schalte der reihe nach die spalten duch und dann jeweils die reihen, dessen LEDs für diese Spalte nötig sind. Spich Spalte1, Reihe1; Spalte2, Reihe2 usw. für eine Diagonale von links oben nach rechts unten(wobei es nicht ganz diagonal ist bei einer 7x5 aber ihr wisst was ich meine, denke ich). Dies geschied so schnell dass die Trägheit des Auges es als flüssig erkännt. Also ca. 40-50 Hz muss ich mind. erreichen. (Habe es mal mit meinem Strobo gemessen, und ab 40Hz empfand ich es als dauerhaftes leuchten).

    Ja, von dem habe ich schon mal gehört. so exakt verstanden habe ich den aber noch nicht glaube ich, daher wollte ich es lieber erst mit Transistoren testen. Bin aber nicht abgeneigt, den zu nutzen wenn ich verstehe wies geht ^^ Will ungern etwas machen ohne zu verstehen was ich dort mache... das ist spielerei... es ist nur ein Hobby für mich aber trotzdem!

    Achso, ok... klar dass ich mich bei der Rechnung des Rv aufgehängt habe. Das werden die auch gemacht haben...
    Ich habe zwar den PIC18F442 als DIL40 und 36 I/O Ports und würde 12 Ports "verschwenden" wenn ich jeden Transistor allein ansteuer. Daher habe ich mir überlegt, für später ein Schieberegister (den 74HC 4094) zu verwenden. Die ansteuerung habe ich angesehen, und ich glaube auch verstanden. ist nur eine Programmiergeschichte... Aber ich würde für jede Seite nur noch max. 3 Pins benötigen und wenn ich die geschickt verdrahte noch weniger. Erst mal solls jedoch vom PIC selber geschehen!

    Die sache mit der Konstantstromquelle über die ihr diskutiert ist für mich nicht so relevant. Das muss auch anders gehen!

    Also ich würde gern die Idee der Transistor Arrays weiterverfolgen (ich glaub so nennt man die, oder?) Werde da noch ein wenig lesen und in Eagle einzeichnen.
    Meld mich also später noch mal wie weit ich gekommen bin ;)
     
  11. ruNN0r

    ruNN0r Strippenstrolch

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    AW: Dot Matrix mit Multiplexing und µC.

    So,
    ich habe noch mal ein wenig getan.
    Zunächst habe ich die Transistor Arrays hinzugefügt, UV auf 12V erhöhnt und noch die Schieberegister hinzugefügt. Wobei diese, wie schon erwähnt, nicht so wichtig sind für mich. Erst mal.
    Matrix.jpg
    Ich sehe gerade, ich habe R1...R7 keinen Wert hinzugrfügt. Die bekommen 48Ohm (rechnerisch)
    Ich habe gerechnet:
    ILED = 20mA
    ULED = 2,2V
    Zeilen = 7
    Abfallende Spannung der Transistorarrays = 3V (2V: UDN 2981, 1V: ULN2003)

    R1...R5 = (12V - 3V - 2,2V) / 20mA * 7 = 6,8V / 140mA = 48 Ohm

    So müsste es doch eigentlich gehen. Oder?
     
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