Kein FI keine Sicherung davor - komischer Sicherungskasten in neu gekauftem Haus - hilfe!

Diskutiere Kein FI keine Sicherung davor - komischer Sicherungskasten in neu gekauftem Haus - hilfe! im Grundlagen der Elektroinstallation Forum im Bereich ELEKTROINSTALLATION; ...und seit uns einmal fast die Hängeschränke abgestürzt sind, weil der Küchenbauer keine Rigipsdübel verwendet hat, bin ich sehr viel...

  1. #11 karlibo, 23.05.2020
    karlibo

    karlibo Schlitzeklopfer

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    ...und seit uns einmal fast die Hängeschränke abgestürzt sind, weil der Küchenbauer keine Rigipsdübel verwendet hat, bin ich sehr viel misstrauischer und sehe mir Sachen sehr genau an, auch wenn alles gerade ist und eigentlich ordentlich aussieht. Ich hoffe, das könnt ihr verstehen.
     
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  3. bigdie

    bigdie Freiluftschalter

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    Bist du sicher, das das eine Sicherung ist? Kann genauso gut nur ein Hauptschalter sein. Es gibt weder bei Siemens noch bei ABB Sicherungen mit rotem Hebel denke ich.
    Bei Siemens gibt es Schalter mit rotem Hebel, passt nur die rote Beschriftung nicht dazu. Auf dem Bild kann ich nicht erkennen was drauf steht
     
  4. ego

    ego Freiluftschalter

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    Ich dachte, das sei ausreichend geklärt?
     
  5. #14 cyclist, 24.05.2020
    cyclist

    cyclist Schlitzeklopfer

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    Hallo,
    mach doch mal noch ein Bild von dem 3-poligen "Schalter" mit dem roten Knebel rechts unten in dem Sicherungskasten. Dann kann man eindeutig sagen, ob es ein Lei(s)tungsschutzschalter mit Kurzschluss- und Überlastfunktion ist, oder nur ein einfacher dreipoliger Schalter.
    Der Sicherungskasten sieht jedenfalls sehr sauber aufgebaut aus, sogar die Beschriftung (Sicherungsnummern) sind vorhanden. Da ist sicher auch ein Schaltplan o.ä. vorhanden?
    Auch ein Bild von der Zählerverteilung und den Sicherungen in dem anderen Sicherungskasten wäre noch nett. Es kann durchaus sein, das dort noch kein FI (RCD) verbaut ist. Dann kann man auch beurteilen, ob es sinnvoll ist, den vorhandenen dreipoligen Schalter (?) gegen ein Linocur-Element (Sicherungslasttrennschalter) auszutauschen. Gebenenfalls ist in der Zählerverteilung noch über dem Zähler was verbaut? Wenn die "Sicherungen" - wenn es eine modernere Zählerverteilung ist, sind unter dem Zähler sogenannte SLS-Schalter (Selektive Leitungsschutzschalter) verbaut. 3x 1-polig bzw. 1x3-polig, je nach Modell u. Hersteller. Wenn diese nur einen Nennstrom von 35A haben, so ist es hinsichtlich der Selektivität nicht unbedingt sinnvoll, als Vorsicherung in den einzelnen Unterverteilungen, noch weitere Sicherungen einzubauen.

    Wenn derjenige sein Handwerk wirklich versteht - wonach es ausschaut - hat er vermutlich auch ein Prüfprotokoll erstellt (mit diversen Messwerten), zumindest von dem was er gebaut hat. Das solltest du dir mal anschauen, bzw. noch vom Vorbesitzer evtl. aushändigen lassen.

    Grundsätzlich ist es sinnvoll, nach dem Erwerb eines Objekts, die kompletten E-Installationen, von einem "echten" Fachmann, nach DIN VDE 0105-100 bzw. 0100-600, prüfen zu lassen. Evtl. gibt es dazu ja auch bereits ein Prüfprotokoll. So weiß man dann einmal, das wirklich alles ok ist, bzw. kann jetzt noch - bevor alles fertig ist - noch mal was nachrüsten / ändern / instandsetzen, so denn erforderlich.

    Die RCBOs bzw. FI/LS-Schalter in einer TE (Teilungseinheit) gibt es noch nicht allzu lange von Siemens (1-2 Jahre?), insofern kennen auch viele Fachleute diese noch nicht. Ansonsten gibt es diese FI/LS-Schalter standardmäßig nur in 2 TE breit.
     
  6. ego

    ego Freiluftschalter

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    Der Schalter ist ein ABB sd203/63.
     
  7. #16 karlibo, 24.05.2020
    karlibo

    karlibo Schlitzeklopfer

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    Sehr gerne, ich bin da ja auch interessiert etwas mehr drüber zu wissen und dankbar für die Erklärungen.

    Wir haben ein paar Ordner mit diversen Unterlagen bekommen, aber noch nicht genauer angeschaut. Da drin sind auf den ersten Blick alle möglichen Rechnungen und Unterlagen zu Heizung, Wasser und Strom und Baumaßnahmen am Kamin. Sobald ich Zeit habe, werde ich mir da mal Überblick verschaffen, guter Tipp. Der Bauchsachverständige, den wir vor dem Kauf dazugeholt hatten, hat aber außer der Drainage der Außenmauern vom Keller, die wohl in den nächsten Jahren gerichtet werden sollte, nichts weiter beanstandet, ist aber seiner Aussage nach noch nicht dramatisch.

    Ich habe jetzt noch ein paar Bilder gemacht von den Sicherungen neben dem Stromzähler. Die Nummern auf den Sicherungen in den beiden Stromkästen kleben hier teilweise auch auf auf Steckdosen und den Kabelkästen.

    Es schaut auch irgendwie aus, als ob das mit der Zeit gewachsen ist. Die sichtbaren Kabelkanäle, Kabel und Kästen sind unterschiedlich verschmutzt bzw. vergilbt.

    Danke für die Erklärung mit dem SLS! Was ist denn das weiße viereckige Gerät daneben, das keinerlei Schalter oder so hat?
     

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  8. #17 cyclist, 24.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 24.05.2020
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    cyclist Schlitzeklopfer

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    Hallo,
    danke für die weiteren Bilder.
    Also... der Schalter mit dem roten Knebel ist tatsächlich nur ein dreipoliger Schalter ohne Sicherungsfunktion. Daher ist hier auch ein Nennstrom von 63A ok.
    Die 3 einpoligen SLS-Schalter haben nur einen Nennstrom von 35A, insofern wären da weitere Vorsicherungen in den Unterverteilungen, in Bezug auf die Selektivität, nicht sinnvoll.
    Das kleine "Kästchen" neben den 3 SLS-Schaltern ist ein Überspannungsableiter bzw. Kombiableiter (SPD Typ I/II), speziell für den Einbau im Vorzählerbereich. Auch das zeugt von einem Menschen, der Ahnung hat. Ist zwar seit gut einem Jahr Pflicht für Neuanlagen, was aber leider immer noch viele nicht wissen (wollen).

    In der Unterverteilung rechts neben dem Zähler sind ein 4-poliger RCD (FI bzw. Fehlerstromschutzschalter) verbaut, sowie 1 RCBO in der Version mit 2 Teilungseinheiten und ein RCD 2-polig (oben rechts) verbaut. Dazu sind zum Teil die abgehenden Leitungen über Reihenklemmen angeschlossen worden, was auch sehr nett ist. Das einzige, was nicht ganz so schön ist, das keine Reserven mehr vorhanden sind, dafür ist ja in dem anderen Sicherungskasten noch reichlich Reserven drin.

    Schön ist auch, das nicht einfach alles stur mit B 16A Sicherungsautomaten abgesichert wurde, sondern ganz nach Bedarf und Leitungslänge (Außenbereich!), mit C 10A, C 13A, B 6A, B 10A und B 16A abgesichert ist. Sogar der E-Herd wurde mit einem dreipoligen LS-Schalter abgesichert - ist keine Pflicht, aber nett, da man so immer gleich alle 3 Außenleiter (Phasen) freigeschaltet hat. Genauso sieht man Hauptstromverdrahtung (zwischen dem Hauptleitungsabzweig-Klemmstein über dem Zähler) und dem rechten UV-Teil, sehr selten und gut gemacht, in massiver Ausführung (H07V-U, anstatt wie üblich in H07V-K flexibel).

    Das einzige was ich bemängeln würde, sind die doppelt belegten N- und PE-Anschlussklemmen ganz oben in der UV.
    Was man jetzt auf den Bildern nicht erkennen kann, ist ob an den Ein- und Dreiphasenschienen, unterhalb der LS-Schalter (Sicherungsautomaten bzw. Leitungsschutzschalter), an den beiden Enden, jeweils die erforderlichen Endkappen angebracht wurden, oder ob es sich hier um vorkonfektionierte Schienen handelt, deren Enden zu sind (keine Kupferschienen zu sehen).

    Da auch die Bauteile in der Zähler- u. Unterverteilung schön beschriftet sind, ebenso wie die Steckdosen, erwarte ich da auch einen mehrseitigen Schaltplan. :rolleyes:

    Es ist leider wirklich sehr selten, im Privatbereich, so sauber aufgebaute Verteiler zu sehen. ;):cool:
     
  9. #18 karlibo, 25.05.2020
    karlibo

    karlibo Schlitzeklopfer

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    Ich habe jetzt sogar die Geschichte dazu!

    Heute morgen hat mich der Vorbesitzer wegen ein paar offenen Formalitäten angerufen. Da konnte ich es mir nicht verkneifen, am Ende von meinen Verwirrungen mit dem Strom zu berichten.

    Die nächste gute halbe Stunde kam ich kaum mehr zu Wort. Nachdem mir hier so grandios weitergeholfen wurde, möchte ich es mal brühwarm berichten, bevor ich womöglich noch die eine Hälfte vergessen habe und die andere aufgrund von Fachbegriffen falsch wiedergebe. Falls Euch das interessiert.

    Als er das Haus damals übernommen hat, war der Zustand teilweise wohl echt schlimm. Der Kasten vom Stromzähler wurde zwar vor seiner Zeit hier zur Jahrtausendwende mal neu gemacht und die ganze Elektrik vom Haus einfach aber gut komplett erneuert.

    Dann hat aber der damalige Besitzer, ein Heimwerker, so einiges angerichtet. Er meinte, er hat erstmal mehr als 100 Meter an Verlängerungskabel, die mit in Klebeband verpackten Lüsterklemmen verbunden waren im Garten ausgegraben und wegschmeissen müssen. An den Enden waren Kabeltrommeln, die in Plastiktüten vor dem Regen geschützt wurden und Lampen und allerlei anderer Schnickschnack. Das alles war am Außenlicht angeschlossen und im Sicherungskasten so umgebaut, das der FI nicht auslöst. Als das zurückgebaut war, hatte er aber erstmal Ruhe und war zufrieden.

    Bis vor einigen Jahren vom einen Tag auf den anderen ausgerechnet am verlängerten Wochenende ständig der FI ausgeschaltet hat, wenn er Strom verbraucht hat. Nach langem Suchen und erst mit Hilfe seines Kollegen, der in seiner damaligen Firma die Fertigungsmaschinen mit Strom versorgt, hat er dann herausgefunden, dass sein Gefrierschrank einen Schaden hat, der den einzigen FI des Hauses (an dem damals noch das ganze Haus hing) ständig ausgeschaltet hat.

    Damit das nicht nochmal passiert, hat ihm besagter Elektriker, mit dem er seit vielen Jahren auch persönlich befreundet ist, kurzfristig die ganzen Sicherungen ausgetauscht, weitere Sünden entfernt und drei FI-Schutzschalter eingebaut. Da aber viele Kabel zu kurz waren, hat er das mit den Klemmen verlängert.

    So hatte er für Küche, Keller und die Flure einen zweiten FI und so in jeder Etage wenigstens immer irgendwo Strom, falls sowas nochmal passieren sollte. Und die Ölheizung läuft weiter.

    Letztes Jahr wollte er dann allmählich beginnen, für sein geplantes Elektroauto und die ebenfalls irgendwann angedachte neue Heizung vorbauen zu lassen.

    Deswegen hat ihm dann der gleiche Elektriker den neuen Stromkasten gebaut, neben der Garage direkt bei Waschmaschine und Trockner, und erstmal sämtliche Sachen im Keller und außen (außer der bestehenden Heizung) dahin um-angeschlossen. Darum sind auch die sechs Sicherungen beim Stromzähler ausgeschaltet, da war das früher mal dran angeschlossen.

    Das mit den FI-Leitungsschutzschaltern hat eine eigene Vorgeschichte: Da hat der Elektriker in seinem Werk wohl ewig drauf gewartet und wöchentlich den Einkauf genervt, wann die endlich lieferbar sind weil er irgendwas damit umbauen wollte ohne ganz viel neu machen zu müssen aber die zuerst schwer zu bekommen waren. Mit der fragerei wurde er damit in der Firma fast schon zur Legende, dass er ständig auf irgendwelche neuen Teile wartet um Erweiterungsarbeiten an den alten Anlagen mit weniger Umbauaufwand machen zu können. Die gleichen Sicherungen hat er dann eben auch hier verwendet, obwohl die wohl viel teurer sind, aber zuverlässiger und kleiner.

    Und Smarthome wollte er von vornherein nicht, das findet er schrecklich weil er meint das sowas kein normaler Mensch brauchen kann und man nicht weiß ob es die Cloud vom Hersteller übermorgen noch gibt und es irgendwer warten kann und wir sollen da bloß unsere Finger davon lassen.

    Dann hat er noch gemeint, dass die Wohnräume absichtlich schwächere Sicherungen haben als das eigentlich möglich wäre, weil er Dreifach-Verlängerungskabeln und Chinageräten nicht vertraut und die eigentlich nicht aushalten, was drauf steht. Man kann die einfach überlasten darum überall 10 Amper wo man nicht mit gutem Grund mehr braucht. Und das sollen wir bloß so lassen, falls wir mal was ändern wollen.

    Stimmt das? Das kann doch eigentlich nicht sein!?

    Am Ende hat er erzählt, dass er eigentlich den Sicherungskasten beim Stromzähler auch noch so umbauen lassen wollte (FI-Leitungsschutzschalter rein, und die jetzt nicht mehr benötigten Sicherungen usw. raus), damit da dann Platz für die Zukunft drin ist und es noch zuverlässiger wird. Aber wegen der Erkrankung seiner Mutter kam es jetzt nicht mehr dazu und es ist im Prinzip nur halb fertig.

    Er hat mir die Telefonnummer von dem Elektriker gegeben und gemeint, dass uns der das sicher fertig machen könnte wenn wir wollen. Die FI-Leitungsschutzschalter sind nicht billig, aber dann wäre alles noch zuverlässiger und zukunftssicherer, falls es uns das wert ist. Falls in den Unterlagen was fehlt, sollen wir bescheid geben, er konnte durch den eher überstürzten Umzug vielleicht nicht alles sauber sortieren und ist sich nicht sicher ob überall alles dabei ist oder es bei ihm noch in irgendeinem der vielen noch immer nicht ausgepackten Umzugskartons herumliegt.

    Was meint ihr dazu? Lohnt sich das, hat er da recht? (Also vorausgesetzt ich habe mir das richtig gemerkt und korrekt wiedergegeben)

    Ich kann es zwar wiedergeben, aber verstehe maximal die Hälfte... Und kann die Geschichte mit dem FI überhaupt stimmen? Warum sollte denn ein FI ausgerechnet dann abschalten, wenn man ein anderes Gerät benutzt als das was kaputt ist, das wundert mich gerade ein wenig wenn ich drüber nachdenke. Ist das nicht unlogisch oder verstehe ich da was nicht richtig?
     
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  11. #19 karlibo, 25.05.2020
    karlibo

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    So, jetzt hat mich der Elektriker zurückgerufen nach seinem Dienstschluss.

    Er meint, er würde uns das mit den Sicherungen zu einem fairen Preis und für einen Kasten Bier machen, aber wir sollen uns dafür bitte frühestens im Herbst nochmal melden, er kommt gerade kaum bei seinen aufgelaufenen Aufträgen im Nebenerwerb hinterher.

    Meine kurze Frage zu den Dreifach-Verlängerungskabel hat er bejaht und gemeint, dass man eh nicht mehr Strom in normalen Wohnräumen außer der Küche braucht.

    Und das mit dem Gefrierschrank war auch tatsächlich so und kann mit allen möglichen Geräten passieren.

    Das mit dem Umbau der Sicherungen beim Stromzähler muss nicht unbedingt sein und sei nicht dringend, wir haben vermutlich jetzt schon mehr FIs als die ganze Nachbarschaft zusammen. Der Vorbesitzer ist ein Perfektionist der immer alles gleich übertrieben gut haben will. Besser wäre es, aber es sei ja jetzt schon besser. Und Platz schaffen kann man immer noch, wenn man ihn braucht. Aber wenn ich will, macht er es gerne, wenn er Zeit hat.

    Ich würde dann erstmal für unbestimmte Zeit so lassen, eine neue Heizung ist erstmal finanziell eh nicht drin und vermutlich hat er recht. Oder sieht das jemand anders?

    Danke jedenfalls für Eure ausführlichen Erklärungen, ich hätte nicht gedacht, dass das alles so kompliziert sein kann!
     
  12. ego

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    Alles so richtig!
     
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