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Kemo Verstärkermodul

Diskutiere Kemo Verstärkermodul im Elektronik allgemein Forum im Bereich WEITERE ELEKTROTECHNISCHE BEREICHE; Hallo Leute, bin gerade dabei mir einen kleinen Verstärker für Unterwegs zu bauen. Klappt ja alles wunderbar, nur mein Problem ist folgendes: wenn...

  1. #1 Hoffi0208, 16.03.2008
    Hoffi0208

    Hoffi0208 Strippenzieher

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    Hallo Leute,
    bin gerade dabei mir einen kleinen Verstärker für Unterwegs zu bauen. Klappt ja alles wunderbar, nur mein Problem ist folgendes: wenn ich ein Netzteil an das Gerät anschließen möchte dann brummt der Lautsprecher, ich habe ja auch ein eingebauter Akku mit dem brummt es nicht. Kann es sein das die Spannung irgendwie zu hochohmig ist? Wenn ich da ein Elko 1000qF 25V hineinmache steht in der Bediehnungsaleitung sollte das Brummen wegsein. Allerdings sind im vorherigen noch ein paar andere Schritte einzuleiten die ich meiner Meinung nach nicht machen muss, da es mit dem Akku ja geht. Kann ich da auch evtl. ein Elko mit 1000qF und 16V hineinschalten.

    Der Verstärker läuft auf 12V bzw. 14,4.

    Gruß
     
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  3. #2 kalledom, 16.03.2008
    kalledom

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    AW: Kemo Verstärkermodul

    Hallo,
    was hast Du denn für ein Netzteil ?
    Kommt da Wechselspannung (12V~ / 12VAC) oder Gleichspannung raus (12V= / 12VDC) ?
    Falls es Gleichspannung ist, ist die gesiebt und stabilisiert ?

    Aus einer Batterie kommt ganz "glatte" Gleichspannung raus.
    Ein Netzteil transformiert die 230V Wechselspannung aus der Steckdose in 12VAC. Dann folgt ein Gleichrichter, der die negativen Sinuswellen "nach oben klappt".
    Und ab hier kommen die wesentlichen Unterschiede bei den Netzteilen:
    - das Netzteil hat weiter nichts, dann kommt dort eine "wellige" Gleichspannung raus
    - nach dem Gleichrichter ist noch ein Elko, der die Gleichspannung siebt / die Wellen glättet
    - nach dem Elko folgt eine elektronische Stabilisierung, die eine ganz glatte und stabile Gleichspannung rausgibt

    Was hat Dein Netzteil alles drin ?
     
  4. #3 Lötauge35, 16.03.2008
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    AW: Kemo Verstärkermodul

    Hallo Hoffi,

    der Kondensator sollte mindestens 25V vetragen, und die Polung ist zu beachten.
    beim Betrieb an einem Akku sollte die Zuleitung abgesichert sein.
     
  5. #4 Hoffi0208, 16.03.2008
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  6. #5 kalledom, 16.03.2008
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    AW: Kemo Verstärkermodul

    Die Daten zum Netzteil geben keine Auskunft über Restbrummspannung und Stabilität der Gleichspannung.
    Fakt ist, es kommt keine besonders "glatte" Gleichspannung raus, weil der Verstärker mit Netzteil brummt und mit Batterie nicht.
    Versuch einen Elko 1000...4700µF mit min. 25V anzuschließen. Ob es wirklich hilft, wird sich dann zeigen. Erwarte nicht zu viel von (Kemo-)Bausätzen. Professionelle Schaltungen sehen etwas anders aus, sind allerdings auch wesentlich teurer.
     
  7. #6 Hoffi0208, 16.03.2008
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    AW: Kemo Verstärkermodul

    hmm mit 25V hab ich glaub ich keine...was währe die nächste einheit oder kann ich 2 16V hintereinander schalten? den elko an + anschließen oder an -?
     
  8. #7 kalledom, 16.03.2008
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    AW: Kemo Verstärkermodul

    Da nur 12V aus dem Netzteil rauskommen, kannst Du auch 16V Elkos nehmen, oder 40V ... 63V ...100V ...
    Aber nicht weniger als 12V !!!
     
  9. #8 Hoffi0208, 16.03.2008
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    schließt man den an plus oder minus an?
     
  10. #9 kalledom, 17.03.2008
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    :confused::confused::confused: Die Plus-Seite vom Elko an Plus UND die Minus-Seite vom Elko an Minus !!!
     
  11. #10 Hoffi0208, 17.03.2008
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    AW: Kemo Verstärkermodul

    ja direkt an das netzgerät am eingang des verstärkers anschließen? dann kann ja strom vorbeifließen ohne dadurch zu gehen:confused:

    hier mal ein bild:

    so?
     

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