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Schalttransistor

Diskutiere Schalttransistor im Elektronik allgemein Forum im Bereich WEITERE ELEKTROTECHNISCHE BEREICHE; AW: Schalttransistor An das Gate solltest Du einen Widerstand mit 10...47k nach GND anschließen, damit es nie offen ist. Beim Einschalten des...

  1. #11 kalledom, 29.07.2008
    kalledom

    kalledom Lichtbogenlöscher

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    AW: Schalttransistor

    An das Gate solltest Du einen Widerstand mit 10...47k nach GND anschließen, damit es nie offen ist. Beim Einschalten des Controllers ist bis zur Initialisierung der Pin ein hochohmiger Eingang. Was der FET und die geschaltete Last bis zur Initialisierung machen, das ist sehr ungewiß.
    Also, einen Widerstand vom Gate nach GND.
    Dein 1k Widerstand vor dem Gate sollte nur noch 100 Ohm haben, damit möglichst viel von den 5V des Ausgangs-Pins am Gate ankommt.
    Mit High und Low vom Controller wird der FET korrekt angesteuert.
     
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  3. pimi

    pimi Schlitzeklopfer

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    AW: Schalttransistor

    Danke für heute,
    Ich muss In die Spätschicht
    Gruß
    pimi
     
  4. pimi

    pimi Schlitzeklopfer

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    AW: Schalttransistor

    Danke allen für euer Engagement.:)

    Am Anfang eine kurze Antwort warum ich einen FET nehmen wollte.
    Ganz einfach: ich wollte den Controller-Ausgang nicht zusätzlich belasten.
    Aber nach meiner jetzigen Erfahrung sehe ich, dass das Quatsch ist.
    Lieber einen npn Transistor z.B. BC337, 1mA Strom in Kauf nehmen, dafür aber eine sichere und wenig störanfällige Schaltung haben.
    Außerdem kann ich auch meine LED parallel zur Spule mit entsprechendem Vorwiderstand am Kollektor anschließen. Hoffentlich bereitet das keine böse Überraschungen mehr.
    Was meint Ihr? (siehe Schaltung – ist der Ableitwiderstand in dem Fahl überhaupt notwendig?)
    Oder bevorzugt Ihr lieber meine ursprüngliche Schaltung mit der LED an der Basis bzw. am Gate?
    Danke
    Gruß an Alle;)
     

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  5. #14 kalledom, 30.07.2008
    kalledom

    kalledom Lichtbogenlöscher

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    AW: Schalttransistor

    Die Schaltung mit dem bipolaren Transistor ist so weit ok, auch daß Du LED und Relais / Ventil an eine Spannung anschließt.

    Wie kommst Du auf 6k als Basis-Vorwiderstand ?
    Wenn der Strom 120mA + 20mA beträgt und der Transistor einen Verstärkungsfaktor hfe = 100 hat, dann bekommst Du mit <1mA Basisstrom Ärger, weil 140mA / 100 = 1,4mA * 2 = 2,8mA für ein sicheres Durchschalten erforderlich sind. Um wenig Spannungsabfall zwischen Collektor und Emitter zu bekommen (Ucesat), würde ich einen Basis-Strom von 5mA wählen.
    Der µC schaltet +5V raus, die Basis braucht 0,7V, somit sollte am Widerstand die Differenz von 4,3V abfallen. Bei einem Basis-Strom von 5mA errechnet sich dann der Widerstand aus R = U / I = 4,3V / 5mA = 0,86k ==> 1k

    Was bezweckt der Ableit-Widerstand ? Ich vermute es; er sitzt an der falschen Stelle und belastet den Ausgang des µC zusätzlich.
    Schließe einen "Ableit-Widerstand" mit 1k direkt an Basis und GND an, dann bleibt der Transistor bis zur Initialisierung des µC gesperrt. Außerdem muß dann wegen dieses Spannungsteilers aus 2 mal 1k am Basis-Vorwiderstand mindestens 1,4V anliegen, damit an der Basis 0,7V ankommen und der Transistor durchschaltet.
    Bei einem FET sollte dieser "Ableit-Widerstand" viel hochohmiger sein, damit möglichst viel von den +5V an das Gate kommt. Der Gate-Vorwiderstand (als Schutz, falls der FET mal in die ewigen Hagdgründe geht und den µC nicht mitnimmt) sollte niederohmig sein.

    Für die LED würde ich 1,2...1,5k nehmen, weil 1,1k nicht unbedingt in der Bastelkiste liegt. Dann sind es noch ca. 18...15mA, was für die LED eine längere Lebensdauer bedeutet.
     
  6. pimi

    pimi Schlitzeklopfer

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    AW: Schalttransistor

    Danke für alles.
     
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