1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

Diskutiere Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz im Hochspannung Forum im Bereich WEITERE ELEKTROTECHNISCHE BEREICHE; Hallo, folgender Sachverhalt: Es handelt sich um eine Biogasanlage, welche über einen Trafo 20kV/400V ins Mittelspannungsnetz einspeist. Die...

  1. #1 xAndre78x, 31.03.2013
    xAndre78x

    xAndre78x Schlitzeklopfer

    Dabei seit:
    15.02.2013
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Hallo,

    folgender Sachverhalt:

    Es handelt sich um eine Biogasanlage, welche über einen Trafo 20kV/400V ins Mittelspannungsnetz einspeist.
    Die "normale" Netzspannung ist, wie mittlerweile üblich, erhöht.(ca. 21 kV L-L). Nun kommt es zu Auslösungen des EZA-NS-
    Leistungsschalters durch den Spannungssteigerungsschutz(U>Schutz). Der U> Schutz misst MS-seitig.

    Die Einstellwerte des Schutzrelais (U>Schutz) lauten 1,1 Uc-60s sowie 1,15 Uc-0,5s.
    Der umstufbare Trafo steht auf Mittelstellung, d.h. 20kV/400V. Insgesamt stehen 5 Stufen zur Wahl +/- 2x2,5%, also
    21/20,5/20/19,5/19kV // 400 V.

    Welche Möglichkeiten bestehen um der Spannungserhöhung entgegenzuwirken? :confused:

    Meine Ideen:

    1. Trafo umstufen? Man könnte den Trafo z.B. auf 21kV/400V schalten.Dies hätte doch dann aber zur Folge, dass bei Einspeisebetrieb
    die "erzeugten 400V" über den Trafo auf 21kV transformiert werden, wodurch wiederum die Netzspannung noch höher
    steigt?! Andersrum wenn man den Trafo auf z.B. 19kV/400V stuft, wäre die NS-seitige Spannung bei einer
    Netzspannung von 21 kV zu hoch. Dadurch würde dann der EZA-Schutz auslösen, bzw.der Generator würde zwecks
    Überspannung garnicht hochfahren.

    2. Blindleistung einspeisen? Das Netz ist induktiv belastet. Wenn man den Generator nun "induktiver"(=induktiver wie momentan)
    einspeisen lässt, sollte die Netzspannung nun doch eigentlich sinken oder?

    Kann mir jemand Hilfe leisten?

    Über Ratschläge, Anmerkungen, Tips und gern auch Richtigstellungen meiner "Ideen" wäre ich euch sehr dankbar.;)

    Liebe Grüße und frohe Ostern wünsch ich Euch :)
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Kann bei vielem weiterhelfen.
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Luyao

    Luyao Strippenstrolch

    Dabei seit:
    01.11.2009
    Beiträge:
    133
    Zustimmungen:
    1
    AW: Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

    Da wäre ich mir nicht so sicher, daß der U> Schutz der Auslösegrund ist. Die Netzspannung von 21kV auf die Niederspannung umgerechnet wären 420V, eingestellt sind mit U> 440V und mit U>> 460V, also dürfte der Schutz nicht auslösen.
    Bei den gegebenen Netzverhältnissen vermute ich eher, das der Generator über den Untererregungsschutz den LS auslöst. Das Netz schiebt auf die NS-Seite 420V, wenn der Spannungsregler im Sollwert auf nur 400V steht, fährt die Maschine kapazitiv und die Untererregung spricht gegebenenfalls an. Am besten, du schreibst mal die Spannung auf beiden Seiten.
    Grundsätzlich sei bemerkt, daß du mit deiner kleinen Kaffeemühle die Netzverhältnisse nicht ändern kannst. Das Netz ist starr!
    Das bedeutet bei geschlossenem Netzschalter mehr Wirkleistung, wenn du dein Brennstoffventil öffnest und mehr Blindleistung, wenn du die Erregung erhöhst. Spannung und Frequenz kannst du also nicht ändern.

    Zu 1. Die Stufung sollte auf Netzspannung stehen, also bei den gegebenen Verhältnissen auf 21/0,4kV. So erreichst du, daß ein Blindleistungsaustausch nur bei Netzschwankungen stattfindet und der Trafo weniger belastet wird.
    Zu 2. Die Spannung bzw Blindleistungsstatik sollte bei diesem Generator leicht induktiv, also ca. 0,96 eingestellt sein. Mit der o.a. Stufenstellung passt das dann bezüglich Netz.

    Frage: Wie synchronisiert ihr eigentlich diese Kiste bei der aktuellen Trafostufung? Da müsste der Generator ja zum Zeitpunkt der Synchronisation mit 420V fahren.
     
  4. #3 xAndre78x, 01.04.2013
    xAndre78x

    xAndre78x Schlitzeklopfer

    Dabei seit:
    15.02.2013
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    AW: Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

    Hallo,
    vorab vielen Dank für deine Erklärungen.

    Bei momentaner Trafostufung stehen NS-seitig im Leerlauf (ohne Generator) 420V an okay.
    Du sagst in diesem Fall fährt der Generator kapazitiv. Heißt das, dass aufgrund der hohen Netzspannung der Erregerstrom gesenkt wird, also der Generator untererregt fährt und somit kapazitive Q ins Netz speist? Hätte die Umstufung auf 21kV/400V die Folge, dass der Erregerstrom steigt und somit der Generator „induktiver“ fährt?

    Laut Generatorhersteller gab es auch keine Störfälle hinsichtlich einer Abschaltung direkt durch den
    Generator(Untererregung). Würde der Generator in diesem Fall überhaupt hart vom Netz gehen oder würde er runterfahren?

    Die Spannungen wurden bereits schon einmal mitgeschrieben. Leider habe ich diese erst morgen vorliegen. Ich weiß vorab nur soviel, dass während dem Einspeisebetrieb ca. 21,12kV/405V nach Ausfall des Generators hingegen 20,2kV geschrieben wurden. Dabei ist zu erwähnen, dass nach Ausfall des Generators Eigenbedarf wie Pumpen und Rührwerke in Betrieb bleiben.(ca 120kW)

    Ich war bisher der Meinung, dass wenn sich der Netzanschlusspunkt der EZA weit entfernt vom nächsten Netztransformator befindet, kann die Blindleistung des Generators(750kW) Einfluss auf den Spannungsverlauf des Netzes nehmen?!

    Deine Frage kann ich dir leider momentan nicht beantworten, da unsere Leistungsgrenze vorher endet. Ich werde mich jedoch mal schlau machen.
     
  5. Luyao

    Luyao Strippenstrolch

    Dabei seit:
    01.11.2009
    Beiträge:
    133
    Zustimmungen:
    1
    AW: Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

    >>Du sagst in diesem Fall fährt der Generator kapazitiv. Heißt das, dass aufgrund der hohen Netzspannung der Erregerstrom gesenkt wird, also der Generator untererregt fährt und somit kapazitive Q ins Netz speist?<<

    Das kann, aber muß nicht sein. Das kommt auf die Einstellung des Sollwertes und der Blindleistungsstatik des Spannungsreglers an. Der generator kann bei diesen Netzverhältnissen auch nicht kapaziv ins Netz speisen, umgekehrt wäre richtig, er bezieht in diesem Fall Blindleistung aus dem Netz, was unerwünscht ist.

    >>Hätte die Umstufung auf 21kV/400V die Folge, dass der Erregerstrom steigt und somit der Generator „induktiver“ fährt?<<

    Auch das hängt von den Einstellungen am Spannungsregler ab. Wird Stufe 1 gewählt, ist die Übersetzung 52,5. Wenn auf der Netzseite dann 21kV anstehen, stehen auf der NS-Seite 400V an. Steht der Spannungssollwert auf 400V, fährt der Generator dann mit cos phi = 1 Die Blindleistunsstatik hält ihn dann mit steigender Belastung auf diesem Wert. Man stellt den Sollwert meist auf ca.405V ein, dann fährt der Generator leicht induktiv und man ist auf der sicheren Seite.


    >>Ich weiß vorab nur soviel, dass während dem Einspeisebetrieb ca. 21,12kV/405V nach Ausfall des Generators hingegen 20,2kV geschrieben wurden.<<

    Tatsächlich müssten hier in Stufe 3 21,12 / 0,4224kV anstehen. Irgend etwas stimmt da nicht. Sehr lange Leitung? Leitungsquerschnitt? Zu hoher Spannungsfall?
    Um hier eine definitive Aussage machen zu können, müssten alle Zahlen der Netz- und Anlagenverhältnisse zur Verfügung stehen.


    >>Ich war bisher der Meinung, dass wenn sich der Netzanschlusspunkt der EZA weit entfernt vom nächsten Netztransformator befindet, kann die Blindleistung des Generators(750kW) Einfluss auf den Spannungsverlauf des Netzes nehmen?!<<

    Das ist bedingt richtig, wenn z.B. eine sehr lange Kabelstrecke zwischen Generator und Netztransformator besteht aber ab Netzanschlußpunkt ist dann Schluß. Man muß also die genauen Anlagen- und Netzdaten wissen. Das macht man normalerweise in der Planungsphase.


    >>Deine Frage kann ich dir leider momentan nicht beantworten, da unsere Leistungsgrenze vorher endet.<<

    Wird der Generator etwa beim EVU synchronisiert?? Da würde ich mich aber schnellstens über deren Schutzeinstellungen schlau machen, denn dann wird da der Hase begraben liegen.
     
  6. #5 xAndre78x, 01.04.2013
    xAndre78x

    xAndre78x Schlitzeklopfer

    Dabei seit:
    15.02.2013
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    AW: Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

    Sollte ich morgen die Schriebe erhalten kann ich Sie dir ja mal zukommen lassen, falls es dich interessiert?!
    Mein Kollege meinte zudem dass die Spannung eines Aussenleiters eine höhere Differenz im Vergleich zu den anderen Leiterspannungen aufweist, z.B. L1-L2 : 20,6kV,L2-L3 : 20,67,L3-L1: 20,86. Diese Differenz verhält sich konstant.

    Eventuell sollten auch die Spannungswandler genauer unter die Lupe genommen werden.
    Laut Generatorhersteller stoppt der Generator aufgrund von Netzausfall, d.h. der NS-Einspeiseschalter löst aus.
    Die BMSR des BHKWs nimmt keinen Einfluss auf den Schalter. Sollten diese Angaben der Wahrheit entsprechen kann es nur von dem MS-seitig verbauten Schutzrelais zur Auslösung kommen. D.h. U>/U</f>/f< oder Vektorsprung.

    Inwiefern kann der EVU Einfluss auf die Sync haben? Es handelt sich um eine reine Kundenanlage.
     
  7. Luyao

    Luyao Strippenstrolch

    Dabei seit:
    01.11.2009
    Beiträge:
    133
    Zustimmungen:
    1
    AW: Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

    Mir ist da nach einigem Nachdenken dazu noch was eingefallen, was sich jetzt durch deine Angaben der Spannungsdifferenzen noch bestätigt.

    >>Ich weiß vorab nur soviel, dass während dem Einspeisebetrieb ca. 21,12kV/405V nach Ausfall des Generators hingegen 20,2kV geschrieben wurden.<<

    Wenn im Lastbetrieb die Spannung auf der Generatorseite niedriger ist als im Leerlauf, deutet das ganz offensichtlich auf fehlende Statik (Stromwandler kurzgeschlossen) oder verkehrte Statik (Anschlüsse k,l vertauscht) hin.
    Der Statikstromwandler befindet sich meist in der Phase L2, wo die Abgriffe für die Erregung sind, kann ich von hier aus nicht sagen. Jedenfalls wäre hier ein Grund für die Spannungsdifferenzen zu suchen.
    Auf jeden Fall ist die Blindleistungsstatik zu überprüfen!
    Der Statikstromwandler führt der Erregung einen einstellbaren Stromanteil als Zusatzsollwert zu der bewirkt, daß die Erregung mit steigender Belastung steigt und die Spannung stabil bleibt. Fehlt die Statik oder ist sie falsch, kann der Generator in Untererregung gehen, kippen, oder es kommt zu Blindleistungspendelungen.
    Bei der Schutzauslösung auf der Netzseite bin ich mir ganz sicher, daß das Vektorsprungrelais die Auslöseursache ist. Die meisten EVU stellen den Winkel aus Schiß zu klein ein und bei jedem Furz erfolgt Auslösung.Wieviel Grad sind eingestellt?

    >>Inwiefern kann der EVU Einfluss auf die Sync haben?<<

    Das war ja meine Frage!
     
  8. #7 xAndre78x, 01.04.2013
    xAndre78x

    xAndre78x Schlitzeklopfer

    Dabei seit:
    15.02.2013
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    AW: Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

    Im Schutzrelais ist ein Winkel von 9° bei einer Zeit von 0,2s eingestellt. Zumindest laut Dokumentation. Überprüfen kann ich die Einstellwerte am Do., bin dann vor Ort.
    Allerdings habe ich vergessen zu erwähnen, dass der letzte Grund der Schutzauslösung U> war.

    Würde das Vektorsprungrelais nicht eigentlich nur bei EVU-seitigen Kurzunterbrechungen zum Tragen kommen? Das EVU-Netz scheint jedoch stabil zu sein?!

    >>Inwiefern kann der EVU Einfluss auf die Sync haben?<<

    >>Das war ja meine Frage!<<

    Und ebenso meine Frage?! ;) Ich wüßte nicht, dass der EVU dort Einfluss hat.
     
  9. Luyao

    Luyao Strippenstrolch

    Dabei seit:
    01.11.2009
    Beiträge:
    133
    Zustimmungen:
    1
    AW: Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

    >>>Im Schutzrelais ist ein Winkel von 9° bei einer Zeit von 0,2s eingestellt.<<<

    Vom Winkel her würde das passen, die Zeit ist aber totaler Blödsinn und hoffentlich nicht dem Vektorsprung zugeordnet. Erfolgt ein Vektorsprung >9°, muß das Relais mit <50ms auslösen.

    >>>Allerdings habe ich vergessen zu erwähnen, dass der letzte Grund der Schutzauslösung U> war.<<<

    Dann sollte man die Einstellungen mal genauestens überprüfen, denn nach den jetzigen Angaben wären das ja für U> 22kV t=60s und für U>> 23kV t=0,5s, was nicht vorstellbar ist.

    >>>Würde das Vektorsprungrelais nicht eigentlich nur bei EVU-seitigen Kurzunterbrechungen zum Tragen kommen? Das EVU-Netz scheint jedoch stabil zu sein?!<<<

    Hierfür ist es hauptsächlich gedacht, es sind aber auch andere Störfälle denkbar, wo ein Vektorsprung erfolgt, z.B. Kurzschluß SS, Rückspeisung aus dem Netz auf einen Fehler etc. Im Falle eines Vektorsprungs, also der schlagartigen Änderung des Lastwinkels zwischen Generator und Netz, muß der Generator schnellstmöglich vom Netz getrennt werden, es ist also ein Generatorschutz.

    Bezüglich der Synchronisation war meine Frage, wie die aktuelle Stufe 3 des Trafos bei der Synchronisation berücksichtigt wird, denn am Netzschalter stehen dann ja bei OS 21kV auf der NS 420V an, also müsste der Generator dahin mit seiner Spannung fahren. Wenn er dann netzparallel fährt, erreicht er diese Spannung nicht mehr. Das klingt ziemlich verworren. Hat der Netztrafo vielleicht einen Spannungsregler mit automatischer Stufung?
     
  10. #9 xAndre78x, 02.04.2013
    xAndre78x

    xAndre78x Schlitzeklopfer

    Dabei seit:
    15.02.2013
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    AW: Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

    >>Dann sollte man die Einstellungen mal genauestens überprüfen, denn nach den jetzigen Angaben wären das ja für U> 22kV t=60s und für U>> 23kV t=0,5s, was nicht vorstellbar ist.

    Das ist ja auch das merkwürdige an der ganzen Geschichte. Laut Schriebe hätte der LS durch den Spannungsschutz nicht auslösen dürfen, weil die Spannung nicht hoch genug war. Das Relais wiederum "sagt" das es ausgelöst hat.

    Ich "hoffe" dass das Relais falsch eingestellt ist, das wär das kleinste Übel. Ich weiß nun leider nicht an welchem Punkt die MS geschrieben wurde. Wenn es der Zählkern war, bleibt ja auch noch die "Hoffnung", das der Schutzkern falsch übersetzt.

    >>Bezüglich der Synchronisation war meine Frage, wie die aktuelle Stufe 3 des Trafos bei der Synchronisation berücksichtigt wird, denn am Netzschalter stehen dann ja bei OS 21kV auf der NS 420V an, also müsste der Generator dahin mit seiner Spannung fahren. Wenn er dann netzparallel fährt, erreicht er diese Spannung nicht mehr. Das klingt ziemlich verworren. Hat der Netztrafo vielleicht einen Spannungsregler mit automatischer Stufung?<<

    Nein, der Trafo hat lediglich einen Umsteller auf dem Trafodeckel, welcher manuell betätigt werden muss.

    Zusammenfassend mit deiner Aussagen bin ich jetzt zu folgender Meinung gekommen:

    1. Entweder sind die Schutzeinstellungen im Relais nicht korrekt, oder es arbeitet fehlerhaft

    2. Oder, die U-Wandler bzw. die Sekundärverdrahtung weißt Mängel auf

    3. Und/Oder, die Blindleistungsstatik des Generator arbeitet nicht richtig/ist fehlerhaft.
     
  11. Luyao

    Luyao Strippenstrolch

    Dabei seit:
    01.11.2009
    Beiträge:
    133
    Zustimmungen:
    1
    AW: Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

    Dann sind wir ja einer Meinung.
     
Thema:

Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz

Die Seite wird geladen...

Spannungsprobleme durch EZA(BGA) am Mittelspannungsnetz - Ähnliche Themen

  1. Siedle TLM 511-01 durch DoorBird ersetzen

    Siedle TLM 511-01 durch DoorBird ersetzen: [ATTACH] Guten Abend, Ich möchte obige alte Siedle Anlage durch eine neue DoorBird Sprechanlage ersetzen. Leider kann ich aus dem Siedle...
  2. Klinkgelkabel - möglichst kleiner Durchmesser

    Klinkgelkabel - möglichst kleiner Durchmesser: hi, ich suche ein Klinkgelkabel. 2 Adern reichen. Es soll einen möglichst geringne Durchmesser haben, damit es im Leerrorhr nicht viel Platz...
  3. Leerrohr - Innendurchmesser >=19,6mm

    Leerrohr - Innendurchmesser >=19,6mm: hi, ich bin auch der Suche nach passgenauen Leerrohren. Ich muss nur ein kurzes Stück <1m überbrücken. Doch das Rohr sollte nicht zu groß vom...
  4. Haus am Durchdrehen

    Haus am Durchdrehen: Also.... ich weiß nicht, was gerade passiert, weil ich keine Ahnung von ELektronik habe, aber am besten beschreibe ich es: In der Küche ist eine...
  5. Durchgebrannte Mehrfachsteckdose

    Durchgebrannte Mehrfachsteckdose: Hallo zusammen, ich hätte gerne zu einer Sicherheitsrelevanten Frage eine Einschätzung von euch. Ich wurde von einer älteren Person einer...