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Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

Diskutiere Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus im Netzwerktechnik und Telefonanlagen Forum im Bereich GEBÄUDE- UND HAUSTECHNIK; Hi, ich poste hier mal (mit Erlaubnis des Kunden) Frage und Antwort. Ich denke das hilft auch anderen: Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende...

  1. #1 Michael, 26.05.2008
    Michael

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    Hi,

    ich poste hier mal (mit Erlaubnis des Kunden) Frage und Antwort. Ich denke das hilft auch anderen:

    [FONT=&quot]Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich wende mich an Sie als Spezialisten für Tele- und Datenkommunikation. Ich habe im Haus CAT7 Duplex-Kabel zu 6 Dosen (können für Telefon und Daten je einen Stecker aufnehmen) gelegt. Diese enden im Keller an einer Stelle. An der gleichen Stelle endet mein Telefonkabel. Dort möchte ich die Verteilung installieren. Ab hier benötige ich Ihre Hilfe und Ihre Produkte:
    Ich möchte nun folgendes erreichen
    - Telefon: Ich möchte 2 Telefone frei d.h an zwei unterschiedliche Dosen einstecken und telefonieren können. Ob gleichzeitig oder nicht wäre egal.
    Daten: Ich möchte egal wo mein Laptop einstecken und ins Internet gehen können. Eventuell bzw. eher sehr selten kann ein 2ter fest installierter Rechner gleichzeitig auf das Internet zugreifen.

    Jetzt sind Sie dran:
    Welche Geräte benötige ich (Lieferzeit?) und wie muß ich diese verkabeln? Welche Ihrer Geräte empfehlen Sie und mit welchen Kosten muß ich rechnen? Gibt es ingendwo einfach zu verstehende Literatur / Skizzen die mir dabei helfen kann?

    Vielen Dank für Ihre freundliche Hilfe!
    Mit freundlichen Grüßen
    xxxxx
    [/FONT]
     
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    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Kann bei vielem weiterhelfen.
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  3. #2 Michael, 26.05.2008
    Michael

    Michael Lizenz zum Löten

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    AW: Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

    Sehr geehrter Herr xxxxx,

    vielen Dank für das freundliche Telefonat. Hier wie besprochen die Antworten.

    Sie benötigen für jeden Dosenport einen Gegenport im Keller. Dies macht man am besten mit einem Patchfeld:

    Voltus Elektro Shop | Telegaertner MPD12HS Patchverteiler 12xRJ45 | Patchfelder

    Daneben montieren Sie dann Router/Telefonanlage. Sie sind dann in der Lage jeden Dienst (Netzwerk (Internetanschluß), Analoges Telefon, ISDN Telefon) auf jeden beliebigen Port einer der 6 Dosen zu geben.

    Oft ist bei Kunden eine so genannte Fritz Box vorhanden. Dort haben Sie Router/Switch/Telefonanlage in einem Gerät:

    AVM - FRITZ!Box Fon

    Auf dem Reiter „Anschlüsse“ erkennen Sie das die Telefonausgänge etwas schmaler (RJ 12) sind. Diese können im Patchfeld (RJ 45) verkanten. Deshalb sollten Sie Adapter verwenden oder Anschlußkabel mit RJ 12 auf der einen und RJ 45 auf der anderen Seite verwenden. Die gleichen Anschlußkabel dann auch zwischen Dose und analogem Telefon.

    Als Datendosen empfehle ich diese:

    Voltus Elektro Shop | Rutenbeck UAE-real.Cat.6a-500MHZ, geschirmt. 2fach | Datendosen

    Im Busch-Jaeger Reflex SI paßt dann folgende Abdeckung dazu:

    Voltus Elektro Shop | Busch-Jaeger Duro 2000 SI 1803-02-212 Abdeckung für ISDN und Netzwerkdose 2fach | Telefon und ISDN

    Die Praxis: Ihre Tochter hat im Normalfall 1 Port mit Netzwerk und einen Port mit analogem Telefon belegt. Nun bekommt Sie Besuch und möchte einen 2. Netzwerkanschluß. Papa geht also in den Keller und steckt diesen Port von analogem Telefonausgang zu Router. Schon kann ein 2. PC angeschlossen werden und hat Internetanschluß.

    Es gibt auch Telefonanlagen welche direkt ins Netzwerk eingespeist werden. Haben wir hier im Büro in Betrieb. Das ist natürlich noch komfortabler:

    Funkwerk Enterprise Communications [elmeg ICT880]
     
  4. #3 Aldebaran_79, 30.05.2008
    Aldebaran_79

    Aldebaran_79 Schlitzeklopfer

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    AW: Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

    Hallo Michael,

    einmal mehr ein schöner Beitrag mit Praxisbezug von Dir zum Thema Netzwerk.

    Ich hatte mich nämlich mal ein wenig durch die diversen Beiträge zum Thema
    Netzwerk hier im Forum gelesen – und stieß somit natürlich auch auf die von Dir verfassten.

    Da ich derzeit zwei Einfamilienhäuser innerhalb der Familie installiere (bin selber Elektrotechniker),
    plane ich natürlich auch in jedem Haus ein Netzwerk mit ein.

    Da sich meine Netzwerkerfahrungen bisher aber auf das anschließen diverser
    Computer an einem Router (Ethernet 1 – 4) beschränkten, würde ich mich selber
    nicht gerade als Experte in Sachen Netzwerk bezeichnen. Aber diese „Kleinnetzwerke“
    hatte ich immer problemlos technisch (Hardware sowie Software) zum laufen gebracht.

    Ich habe mir die Möglichkeit je Haus geschaffen, jede Netzwerkdose separat mit einem
    Leerrohr zu versorgen, und diese Leerrohre dann zentral in einem Raum enden zu lassen.
    Da der Aufwand für die Verrohrung aber sehr groß würde, hatte ich mir gedacht, zum Beispiel
    auch mal drei Netzwerkdosen in Reihe hintereinander zu schalten. Und die letzte Netzwerkdose
    dann mit Abschlusswiderständen zu versehen. Generell soll über jede Netzwerkdose DSL,
    telefonieren und ISDN zumindest theoretisch möglich sein – in der Regel aber wohl nur surfen per DSL.

    Für die Netzwerkdosen hatte ich generell tiefe Schalterklemmdosen gesetzt, und verrohren werde
    ich mit EN 16 bzw. EN 20 Leerrohren. Und da ich je Haus deutlich mehr als vier Netzwerkdosen
    eingeplant habe, komme ich natürlich mit einem normalem Router (Ethernet 1 – 4) nicht mehr zurecht.

    Ich will über den Router das Patchverteilerfeld einspeisen, und von dort aus entweder die Netzwerkdosen
    separat, oder z. B. drei in Reihe hintereinander schalten bzw. einspeisen. Verkabeln werde ich mit Cat 6a
    Leitungen, und als Netzwerkdosen werde ich ebenfalls Cat 6a Typen nehmen.

    Dabei sind natürlich die von Dir genannten Produkte sehr hilfreich für mich, da Du als erfahrener
    Netzwerker einen entsprechenden Überblick in der Szene hast – und somit Qualität und das
    Preis/Leistungsverhältnis der Artikel sicherlich sehr gut beurteilen kannst. Das geht mir natürlich
    ein wenig ab, mangels eigener Erfahrung mit diesem Thema.

    Wenn Du bei meiner geplanten Konfiguration ein Haar in der Suppe findest, oder grundsätzlich
    Verbesserungsvorschläge hast, wäre ich Dir oder natürlich auch anderen Usern sehr dankbar
    für entsprechende Tipps hierzu.

    MfG
     
  5. #4 Becki078, 30.05.2008
    Becki078

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    AW: Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

    Haeh
    Wie soll das denn gehen? Ich denke du hast schon öfter mal Netzwerke zum laufen gebracht. Das was du beschreibst ist die Verdrahtung für den S0 Bus
     
  6. #5 gert, 30.05.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29.07.2008
    gert

    gert Freiluftschalter

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    AW: Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

    Hallo!

    Eine interessante Variante zur herkömmlichen Installation bietet das "homeway"- System.


    Gruß Gert
     
  7. #6 Michael, 30.05.2008
    Michael

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    AW: Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

    Hallo Aldebaran,

    vielen Dank für das Lob :cool:

    Leider hat Becki vollkommen Recht. In der Strukturierten Verkabelung ist der Bus immer Sternförmig. In Reihe funktioniert nicht. Einzige Möglichkeit: Immer einen Switch zwischen die in Reihe gesetzten Dosen montieren.
     
  8. #7 Becki078, 30.05.2008
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    AW: Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

    @aldebaran
    da du ja schreibst du planst zwei netzwerke mit ein, ist es ja noch nicht zu spät. Also wie Michael schreibt Grundsätzlich Sternverkabelung. Ziehe am besten je Anschlußdose zwei Cat6 Leitungen oder 25-er Lehrrohr. Die Familie wird es dir auch in 40 Jahren( hoffe so lange wird Strom noch über Kabel übertragen und nicht induktiv oder so) noch Dankbar sein und du wirst immer dicke da stehn. Sie werden dich weiter empfehlen und du wirst weitere Aufträge bekommen. Glaub es mir. Zwei Leitungen wirst du brauchen, damit du an jeder Anschlussdose ein Telefon und einen PC gleichzeitig betreiben kannst. Wird wohl an einem Schreibtisch oder in der Ecke im Wohnzimmer sein. Wenn du nur eine Leitung gezogen hast wird es nur ein entweder oder geben. Was die Kunden oder die Familie wieder nerven wird.


    Sollte es bereits zu spät sein gibt es noch die Möglichkeit über ein Kabel zwei Datendosen zu versorgen, aber halt leider nur bis 100MHz. Oder einen PC und ein Telefon. Dazu aber mehr wenn du es wissen willst. Sollten nur Leute machen die was davon verstehen.
     
  9. #8 Michael, 30.05.2008
    Michael

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    AW: Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

    Hallo Gert,

    was soll denn an Homeway gut sein? Aus meiner Sicht eine Insellösung. Wird bei späteren umbauten/renovierungen/Sanierungen immer zu riesigen Problemen bei der Materialbeschaffung führen.

    Wenn ich das schon lese: Das HomeWay-Verlegekabel ist zwingender Bestandteil einer HomeWay-Anlage. Warum? Weil die besonders gut ein billiges Koaxkabel mit einer billigen Kategorie 5e Leitung zusammenkleben können und es dann zu überteuerten Preisen weiterverkaufen?

    Die behaupten doch glatt das der Privatmann nur cat5 benötigt.... So einen Schwachsinn habe ich lange nicht gelesen. Bei den modernen Diensten macht es einen riesigen Unterschied ob ich Gigabyte Große Dateien mit Cat5 oder Cat7 durch die Leitungen schaufele.

    Was mache ich wenn ich einen Twin Receiver anschließen möchte? 2. Homeway Kabel? Was mache ich wenn ich 2 RJ45 Anschlüsse in der Dose Brauche? 2. Homeway Kabel? Oder Cable Sharing? Dann wäre Gigabit ausgeschlossen. Beim 2. Homeway Kabel habe ich dann 2 Koax Kabel die ich vielleicht an dem Ort gar nicht verwenden wollte.....

    Das ganze ist nicht designfähig. Also schöne Schalterinstallationen sind praktisch ausgeschlossen.

    Also Homeway ist aus mit diesen Komponenten bereits jetzt Steinzeit. Und solange die es nicht schaffen Moderne Bandbreiten UND kompatibilität zu den 5 großen Schalterherstellern zu schaffen, nicht wirklich eine Alternative.

    Vor 5-10 Jahren war das anders. Da haben die klassische Schalterindustrie und die Datendosen Hersteller das private Datennetzwerk einfach ignoriert und keine Produkte zur Verfügung gestellt. Das hat sich aber geändert und für Homeway gibt es irgendwie keine Berechtigung mehr.
     
  10. #9 Becki078, 30.05.2008
    Becki078

    Becki078 Leitungssucher

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    AW: Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

    @Michael
    Nicht aufregen! Ruhig bleiben.
     
  11. #10 Aldebaran_79, 31.05.2008
    Aldebaran_79

    Aldebaran_79 Schlitzeklopfer

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    AW: Telefon und Datenverkabelung für Einfamilienhaus

    Hallo Netzwerker,

    zuerst einmal schönen Dank für die schnellen Antworten von euch, bezüglich meines Beitrages!

    @Becki078
    Ich hatte hier zu keiner Zeit behauptet, dass ich die große Ahnung in Sachen Netzwerk hätte. Wenn dem so wäre, würde ich die versierten Netzwerker
    hier wohl kaum um ihre Einschätzung bitten. Ich habe mit Deiner Schelte aber sonst keinerlei Probleme – sondern sehe sie konstruktiv für mein weiteres Vorgehen in der Sache. Denn in Aus- und Weiterbildung (Energietechnik, und Automatisierungstechnik), kam ich mit Netzwerken noch nie in Berührung! Ich besitze auch keinerlei Fachliteratur über dieses Thema.

    Also eine Sternverkabelung vom Patchverteiler war ohnehin vorgesehen. Ich hatte nur gedacht - ohne es natürlich selber genau zu wissen -, dass man technisch auch nachfolgendes realisieren könnte:

    Ich hänge zum Beispiel an die ersten fünf Ausgänge des 12er Patchverteilers (Ethernet 1 – 5), jeweils eine Netzwerkdose. Am sechsten Ausgang dann z. B., drei Netzwerkdosen (Parallelanschluss der Leitungen) hintereinander, wobei die letzte Netzwerkdose mit dem Abschlusswiderstand versehen würde.

    Und letzteres würde ja nach Deiner und Michaels Meinung, so ohne Weiteres nicht gehen – ich dachte halt, das könnte klappen. Dann wird es natürlich auch nicht so gemacht!

    Normale Schalterdosen (41 oder 63 mm tief) haben vorgestanzte Öffnungen für Leerrohre von maximal 20 mm Ø! Klar, ich kann die Öffnungen problemlos „aufschnitzen“, aber Leerrohre mit 25 mm Außendurchmesser sind schon sehr heftig.
    Besonders dann, wenn man circa zehn davon nebeneinander unter Putz verlegen muss, man stelle sich den Schlitz mal vor. Für die Antennendosen vom Dachboden aus, verlege ich bereits Leerrohre mit 22 mm Außendurchmesser – damit ich problemlos zwei dreifach geschirmte Koaxleitungen parallel einziehen kann.

    Die Verrohrung der Antenne (DVB-S, DVB-T, und BK beliebig kombinierbar) wird schon ziemlich aufwendig – und dann noch einige Leerrohre für analoges Telefon (Cat 3). Alleine im Wohnzimmer hatte ich vier Netzwerkdosen gesetzt (je zwei beim Computer und Fernseher). Ich werde ohnehin zuerst mal effektiv jene nutzen, die auch wirklich gebraucht werden – die anderen dann halt optional als Reserve (Dosendeckel drauf und fertig). Insgesamt entspricht die Installation beider Häuser einer gehobenen Ausstattung (Energie-, Antennen-, und Netzwerktechnik).

    Ich werde wohl – um Dich und meine Schwester gewogen zu stimmen - je zwei Cat 6a Leitungen direkt unter Putz zu jeder Netzwerkdose verlegen. Und zusätzlich noch ein EN 16 oder maximal EN 20 Leerrohr dazu verlegen. Normalerweise würde ich hier generell Leerrohre vorziehen – aber der Aufwand wäre mir dann doch ein wenig zu groß. Ich denke mal, dass ich mit dieser Lösung für die Zukunft gut gerüstet bin.

    Es wird ohnehin ein strahlungsarmes DECT-Telefon neuester Technik in beiden Häusern verwendet, sodass das Thema Telefon streng genommen
    eigentlich bereits abgehakt ist. Wir reden hier also zumindest teilweise von einem Luxusproblem! Nichtsdestotrotz will ich aber auch selber eine optimale Ausbaufähigkeit bezüglich des Netzwerkes für die Zukunft gewährleisten. Weil man ja nie weiß, was die Zukunft noch so bringen wird.

    Und empfehlen muss ich mich mit meiner Installation zumindest hinsichtlich von Folgeaufträgen nicht – da ich weder selbstständig noch Schwarzarbeiter bin. Solche Aktionen ziehe ich wirklich nur im engsten Familienkreis durch – also dort wo man schlecht nein sagen kann. Korrekte und normgerechte Arbeit ist ohnehin eine Selbstverständlichkeit für mich.

    Für zusätzliche Tipps von euch, bin ich jederzeit offen und dankbar. Ich werde sicherlich noch die ein oder andere Frage zum Thema Netzwerk hier posten – soviel steht mal fest.

    MfG
     
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