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Widerstandberechnung

Diskutiere Widerstandberechnung im Elektronik allgemein Forum im Bereich WEITERE ELEKTROTECHNISCHE BEREICHE; Jetzt bin ich schon wieder da ! Welchen Widerstand benötige ich um von DC 40 V auf DC 12 V zu kommen?

  1. #1 Pittsfx, 28.06.2010
    Pittsfx

    Pittsfx Schlitzeklopfer

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    Jetzt bin ich schon wieder da ! Welchen Widerstand benötige ich um von
    DC 40 V auf DC 12 V zu kommen?
     
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  3. #2 TramyMartin, 28.06.2010
    TramyMartin

    TramyMartin Schlitzeklopfer

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    AW: Widerstandberechnung

    Hallo,

    upps - das sind doch Grundlagen: R=U/I
    entsprechend brauchst du den Strom, damit du den Widerstand berechnen kannst. Ändert sich der Strom, ändert sich auch der benötigte Widerstand.


    Martin
     
  4. #3 NachtHacker, 28.06.2010
    NachtHacker

    NachtHacker Spannungsgeprüft

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    AW: Widerstandberechnung

    Was willst du denn an den 12V hinhängen, wieviel Strom brauchst du den da?
     
  5. #4 Lötauge35, 28.06.2010
    Lötauge35

    Lötauge35 Lichtbogenlöscher

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    AW: Widerstandberechnung

    Er benötigt eigenlich keinen Widerstand sondern einen Festspannungsregler.
     
  6. #5 Pittsfx, 28.06.2010
    Pittsfx

    Pittsfx Schlitzeklopfer

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    AW: Widerstandberechnung

    Hi ! Erst mal vielen Dank !!!! Habe aus den Antworten immer was für mich rausziehen können. Bin halt kein Elektroprofi aber ganz brauchbarer Pfuscher.
    Ich habe einen Impuls von ca. 50 V DC (Amps noch unbekannt) und will das auf 12 V ca. 0,6 Amps runterbringen um einen Stromstoßschalter zu aktivieren.
     
  7. #6 NachtHacker, 28.06.2010
    NachtHacker

    NachtHacker Spannungsgeprüft

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    AW: Widerstandberechnung

    Wie lange hält dieser Impuls an und wo kommt dieser Impuls her?
    ... und die 12V 0,6A sind das die Maximalwerte aus dem Datenblatt?
     
  8. #7 Pittsfx, 28.06.2010
    Pittsfx

    Pittsfx Schlitzeklopfer

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    AW: Widerstandberechnung

    Hallo Nachthacker ! Also, es geht mir um folgendes:
    habe einen Empfänger der einen Impuls von 50 V DC abgibt und zwar sehr kurz.
    Mit diesem Impuls will ich ein Magnetventil schalten welches eine eigene Stromversorgung hat.
    D.h. das Ventil soll solange offen beleiben bis der nächste Impuls zum schließen kommt.
    Ein Forumkollege hat mir einen s.g. Stromstoßschalter empfohlen. Hab ich mir besorgt. Klappt gut mit 12V DC . Dabei zieht der Schalter 0,6 Amp. Gemessein mit einem Labornetzgerät.
    Da der Empfänger aber 50 V DC abgibt benötige ich ein Art Widerstand, oder so was ähnliches damit ich den Schalter nicht mit den 50 V DC ruiniere.
    Also etwas das jedemfalls nicht mehr als die 12V DC durchläßt.
    Den Empfänger will ich nicht umstellen da der meistens für andere Zwecke verwendet wird und da sind die 50 V gefragt.
    Danke für die Mühe !!!
    Pittsfx
     
  9. #8 Pittsfx, 28.06.2010
    Pittsfx

    Pittsfx Schlitzeklopfer

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    AW: Widerstandberechnung

    Merci für ´Deine Antwort!! Meine Stärken liegen auf anderen Gebieten.Drum diese Frage.
     
  10. #9 Eierlein, 28.06.2010
    Eierlein

    Eierlein Strippenstrolch

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    AW: Widerstandberechnung

    Also müssen 38 V(U) bei 0,6 A(I) im Widerstand(R) verbraten werden.

    R = U / I
    R = 38 V / 0,6A = 63,4 Ohm

    Der nächste Normwert wäre 68 Ohm.
    Allerdings benötigst du einen 25 Watt Widerstand. (gilt für Dauerbetrieb).
    38 V * 0,6 A = 22,8 Watt.

    Teste mal bei welcher Spannung (z. B. 8 V, 10 V) und entsprechend niedrigerem Strom das Stromstoßrelais noch sicher schaltet.
     
  11. #10 NachtHacker, 29.06.2010
    NachtHacker

    NachtHacker Spannungsgeprüft

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    AW: Widerstandberechnung

    Das funktioniert aber nur wenn der Impuls von dem Empfänger genügend lang ist und auch dementsprechend Strom liefert! Daher wäre es wichtig zu wissen wie lange der Impuls dauert und welchen Innenwiderstand der Ausgang des Empfängers hat. Ist er im 200 - 1000ms Bereich, mag das gehen. Ist der Impuls wesentlich kürzer müßte man den Impuls mit einem Monoflop verlängern, damit das Stromstoßrelais sicher anziehen kann.
    Kurze Impulse kann man eigentlich nur mit einem Osszi messen!

    Meines Erachtens wäre es zudem einfacher den Impuls mit einem Vorwiderstand und einer 12V Z-Diode zu verkleinern. Der Vorwiderstand müsste dann so berechnet werden, dass die max. zu. Verlustleistung der Z-Diode nicht überschritten werden kann.
     
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