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Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

Diskutiere Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus im Grundlagen der Elektroinstallation Forum im Bereich ELEKTROINSTALLATION; AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus potentialausgleich: mit einem 10² grüngelb ins badezimmer und dort an geeigneter stelle ne...

  1. #11 Elektro, 17.04.2010
    Zuletzt bearbeitet: 17.04.2010
    Elektro

    Elektro Super-Moderator
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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

    Bei Anlagen nach neuen Normen
    Quelle
    Räume mit Badewannen und Duschen ? Elektroinstallation nach dem Stand der Technik ? elektrofachkraft.de

    Wenn doch ein PA im Bad
    10mm² ist übertrieben 4mm² ungeschützt Reicht aus. Außerdem den PA im Bad nicht mehr zur Haupterdungsschiene sondern zum Verteiler verlegen.
    Siehe Link oben dazu.
     
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  3. #12 Elektro, 17.04.2010
    Elektro

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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus


    Genau so sehe ich das auch
     
  4. #13 Frank-mkh, 18.04.2010
    Frank-mkh

    Frank-mkh Strippenstrolch

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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

    Leider hast Du nicht geschrieben wie groß die Wohnung ist. Je nach größe der Wohnung kommen ja schnell Längen jenseits der 18 meter zustande.

    Da ich es aus meinem Wirkungskreis gewohnt bin, verlege ich grundsätzlich nur noch 2,5mm², ab Schalter zum Leuchtenauslass nur noch 1,5mm². Bei den heutigen Leuchten bekommst Du ja teilweise schon Schwierigkeiten den Leitungsauslass ab zu decken, geschweige denn ein 2,5mm² unter zu bringen.

    Fi´s kann man nicht genug haben. Nach Möglichkeit den Gefrierschrank einzeln laufen lassen, je nachdem was drin ist kann das bei einem Ausfall teuer werden.
    Info von Hager zum Thema 0100-410 --->hier

    Bezüglich TV und Internet
    Auf die Leitungen für diese Medien würde ich nicht verzichten. DVB-T ist bei mir z.B. nur auf dem Balkon empfangbar. Die W.Lan Strecke vom W-Lan Router bis ins Wohnzimmer ist auch nicht so besonders.

    Wenn möglich lege alles sternformig zu einem punkt und vergesse nicht eine Leitung auf den Balkon zu legen für eine Sat Schüssel (mehr Programme und noch kostenlos).

    Schau auch mal hier, da gibt es viele Tipps bezüglich Ausstattung.

    Gruß
    Frank
     
  5. boundy

    boundy Schlitzeklopfer

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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

    Moin ... zum Thema Licht und Steckdosen zusammen auf einen Stromkreis, da ja die normalen Schalter nur ein Schaltvermögen von 10A haben darfst du dann den Kreis auch nur mit 10A absichern.
     
  6. Zosse

    Zosse Administrator (Ex-Schaltmeister)
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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

    Das sehe ich anders. Man darf nur nicht mehr als 10 A schalten.
     
  7. #16 Kaffeeruler, 18.04.2010
    Kaffeeruler

    Kaffeeruler Administrator
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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

    :D und wieder ein Gerücht...

    Der Schalter hat eine Schaltleistung von 10A, die kann ich entweder durch eine Sicherung begrenzen od durch den Verbraucher wie es im normal fall auch gemacht wird. Wäre auch blödsinn wenn man deinen satz mal anschaut wäre ja auch die Steckdose mit 10A abgesichert und wenn man dann kleinlich wird ist auch der B10A Automat dann schon zuviel für den 10A Schalter wie auch ein B16A für eine Steckdose wenn man nur den pkt. überlast anschaut.


    Mfg Dierk
     
  8. Zosse

    Zosse Administrator (Ex-Schaltmeister)
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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

    Mal ein Zitat zu dem Thema.


    DIN VDE 0100-510:2007-06 heißt es hierzu im Abschnitt 512.1.2 Strom: »Bei der Auswahl eines Betriebsmittels ist der vorgesehene Betriebsstrom (bei Wechselstrom der Effektivwert) zu berücksichtigen, den es bei ungestörtem Betrieb führen soll. Ein Betriebsmittel muss ebenfalls den Strom führen können, der unter anomalen Bedingungen während der durch die Ansprechkennlinien der Schutzeinrichtungen bestimmten Dauer fließen kann.«

    Die Elektrofachkraft ist aufgefordert, diese Vorgaben bei der Auswahl seiner Betriebsmittel einzuhalten. Da nur wenige Hersteller Installationsschalter anbieten, die den vollen Bemessungsstrom des i.d.R. vorgeschalteten Leitungsschutzschalters B 16A führen können, bleiben nur zwei Alternativen. Die erste Möglichkeit wäre der Einsatz von Überstromschutzeinrichtungen mit einem Bemessungsstrom von 10A. Dieses stellt aber eine in der Praxis nicht geläufige Variante da. Also kann Leistung hinter dem Installationsschalter so zu wählen, dass maximal der vom Hersteller angegebene Betriebsstrom über die Schalterkontakte geführt wird. Dieses lässt sich durch eine entsprechende Berücksichtung bei der Planung der Beleuchtungsanlage und damit verbunden durch eine Betriebsstromberechnung der angeschlossenen Leuchten ermitteln. Hierbei sind auch unbedingt die Verlustleistungen der Vorschaltgeräte und Transformatoren zu berücksichtigen. Bei dem Einsatz von EVG sollte die angeschlossene Leistung ohnehin aus betriebstechnischen Gesichtspunkten nicht mehr als 1000 Watt betragen. Üblicherweise können die Schalter den bei einem Kurzschluss bei einer Schutzeinrichtung mit 16A auftretenden Kurzschlussstrom zerstörungsfrei beherrschen. Hier sind die Herstellerangaben für den Schalter zu beachten.
     
  9. #18 Elektro, 18.04.2010
    Elektro

    Elektro Super-Moderator
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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

    zum 10A Schalter

    "de"-Heftarchiv
     
  10. bigdie

    bigdie Leistungszuschalter

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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

    Hallo
    Besser ist, der Fernseher hängt am gleichen FI wie der Gefrierschrank, dann merkst du wenigstens, wenn er nicht mehr geht.:D
     
  11. #20 der mit dem Strom tanzt, 18.04.2010
    der mit dem Strom tanzt

    der mit dem Strom tanzt Schlitzeklopfer

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    AW: Wohnungsinstallation in einem Mehrfamilienhaus

    Hallo an Alle,
    erstmal vielen Dank für die guten Tipps.

    Die Wohnung ist ca 80 m2.

    Also zu TV und Telefon die werde ich dann wohl doch mitinstallieren.
    Schade ich dachte das könnte ich mir sparen.

    Die Installation soll so erfolgen das vom Verteiler bis zur ersten Klemmstelle jeweils 2,5 verlegt wird und danach 1,5 weitergelegt wird.

    Das mit dem Potenzialausgleich für´s Bad war mir absolut neu.

    Jetzt ergibt sich nur noch die Frage nach dem geeigneten UP-Verteiler.
    4-reihig wäre das Minimum.
    Oberste Reihe Dreistockklemmen
    2.te Reihe FI-1 (4-polig) + 8 Sicherungsautomaten
    3.te Reihe FI-1 (4-polig) + 8 Sicherungsautomaten
    4.te Reihe Klemmstein für Zuleitung 3 Sicherungen für DHE + Fi und Sicherung für`s Bad
    (Gibt es da einen passenden Klemmstein (nicht Zählerklemmstein der ist zu groß) der pro Phase 3 und für N und PE je 3 Anschlüsse hat ?)

    Damit ist der Verteiler eigentlich voll.Es schmeckt mir eigentlich nicht keine Reserve zu haben ,aber dann müßte ich auf die Dreistockklemmen verzichten.
    Doch ich wollte einen aufgeräumten und übersichtlichen Verteiler.


    Schönen Sonntag noch
     
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