Frage zu Frequenzumrichtern, Erdungen, 400V Anschlüssen etc...

Diskutiere Frage zu Frequenzumrichtern, Erdungen, 400V Anschlüssen etc... im Grundlagen der Elektroinstallation Forum im Bereich ELEKTROINSTALLATION; Sehr geehrte Nutzer, als interessiertes Individuum im Bereich der Elektrotechnik welches gerne, neben anderen Verbrauchern, den einen oder...

  1. Osbert

    Osbert Neues Mitglied

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    Sehr geehrte Nutzer,

    als interessiertes Individuum im Bereich der Elektrotechnik welches gerne, neben anderen Verbrauchern, den einen oder anderen Drehstrommotor betreiben würde, ergeben sich in Ermangelung eines 400V Anschlusses am gewünschten Installationsstandort (Verlängerungskabel sind derzeit keine Option) einige Fragestellungen, wie jene:

    1) Wäre es durchführbar einen 400V Herdanschluss mittels einer geeigneten Leitung an einen 400V Stecker anschließen, vorausgesetzt ein Hauptschalter wäre an der Steckdose integriert wie zum Beispiel hier:

    htt ps://ww w.mennekes.de/produkt-details/wandsteckdose-7636/#
    (Die Leerzeichen bitte entsprechend zu entfernen, danke. Die Regelung bzgl. Verlinkungen wurde eingehalten, da dies kein Hyperlink ist, sondern die URL in die Adressleiste des Browsers zu kopieren ist)

    2) Dies ist von gesonderter Bedeutung (zumindest subjektiv betrachtet):
    Existiert ein Gerät, welches eingangsseitig eine Phase mit 1x230V in 3x230V Phasen ausgangsseitig umwandelt, ohne dabei ein Frequenzumrichter zu sein und falls dem so ist, welche Bezeichnung hat solch ein Gerät in der Fachsprache auf Deutsch und auf Englisch. (Gleichbleibende Spannung vorausgesetzt.)

    3) Ist es beim Betrieb von Frequenzumrichtern unbedingt notwendig ein EMV-Modul zu haben bzw. ist dies optional?

    4) Ist eine Erdung eines Frequenzumrichters unabdingbar, falls vom jeweiligen Produzenten in den Installationsinstruktionen dezidiert so verlangt oder ist dies, sofern keine Eventualitäten auftreten, nicht unbedingt notwendig?

    5) Diese Frage ist eher hypothetischer Natur, da niemand bei Verstand solch eine Maßnahme aus sicherheitstechnischen Gründen auch nur Ansatzweise in Betracht ziehen würde: Wäre es vorstellbar einen Verbraucher temporär, nur für die Betriebsdauer und die Dauer einer aufrechtbestehenden Verbindung zu einer Spannungsquelle solcherlei zu erden, indem der Schutzleiter an eine Heizung, das Hausdach (ist ganz aus Stahlblech) oder mit den Blitzableiter verbunden werden würde? Es ist dem Schreiber dieser Zeilen bewusst, dass dies keine sonderlich gute Idee ist, doch rein hypothetisch betrachtet, wäre dies durchführbar?

    6) Existiert irgendeine Option einen 690V Anschluss im eigenen Haushalt zu erhalten bzw. eine Installation, welche Ströme von über 1kA unterstützt?

    Für den Fall, dass der eine oder andere Leser der obigen Zeilen den einen oder anderen Gedanken dazu hat, wäre ich hocherfreut diesen zu lesen.

    Danke und mit freundlichen Grüßen
    Osbert
     
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  3. #2 _Martin_, 25.10.2018
    _Martin_

    _Martin_ Hülsenpresser

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    Das ist eine 32 A Steckvorrichtung.
    Für 32 A wird die Herdanschlußleitung nicht ausgelegt sein.
    Ab einer gewissen Leistung verlangen die Energieversorger/Netzbetreiber eine Anlaufschaltung.
    Man könnte mit einem 230 V Wechselstrommotor einen 400 V Drehstromgenerator betreiben.
    Aber dabei vergrößert sich nicht die Leistung die aus der Steckdose entnommen werden kann.
    Das liegt auch an der Umgebung in der der Umrichter eingesetzt wird.
    Ja, der Umrichter muss geerdet werden.
    Bei solchen Verbindungen weiß man nicht wie gut die Elektrischen Verbindungen sind.
    Zur Erdung braucht man eine gute niederohmige Verbindung.
    Mit einem eigenen Trafo im Garten wäre das möglich.
    Dazu braucht man dann eine eigene Hochspannungsleitung zur Versorgung des Trafos.
    So etwas muss mit dem Energieversorger/Netzbetreiber abgestimmt werden.

    Wofür braucht man denn so eine Leistung ?
     
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