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Hilfe bei Spannungteiler Berechnung

Diskutiere Hilfe bei Spannungteiler Berechnung im Elektronik allgemein Forum im Bereich WEITERE ELEKTROTECHNISCHE BEREICHE; Guten Tag liebes Forum, ich möchte gleich vorweg schicken, das ich von Elektronik keine Ahnung habe. Ich bin von Beruf Dachdecker, also geht bitte...

  1. Jimbob

    Jimbob Neues Mitglied

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    Guten Tag liebes Forum,
    ich möchte gleich vorweg schicken, das ich von Elektronik keine Ahnung habe. Ich bin von Beruf Dachdecker, also geht bitte nicht so hart mit mir ins Gericht.

    Alles was ich jetzt zum "besten" gebe, ist durch Mühevolle Sucherei im Internet zusammen gekommen. Ich hoffe sehr, das diese Sucherei etwas gebracht hat und meine bisher angestellten Überlegungen wenigstens ein bisschen richtig sind.

    Allerdings bin ich jetzt an einem Punkt angelangt, wo ich ohne Fachliche Hilfe nicht weiter komme.

    Also kurz zur Erklärung:
    Ich habe ein PC Programm, welches man extern über den COM Port bedienen kann. Ich kann über die COM Port Ansteuerung auf 10 verschiedene Zustände der Software zugreifen. Dieses geschieht, indem ich unterschiedliche Spannung am COM Port vorgebe.

    Bevor jetzt einige sagen - Hey was machst du mit Spannugen am COM Port. Also zu der Software gehört noch ein kleines Hardware Kästchen, welches am COM Port hängt. Aus diesem Kästchen kommen 5V raus, die über verschiedene Widerstände herunter geteilt werden können / sollen. Diese neue Spannung geht dann wieder in das Kästchen rein und aktiviert in der Software eine neue Funktion.

    Nun bin ich beigegangen und habe das Web nach solchen Teilern durchsucht. Dabei bin ich auf das Thema Spannungsteiler sowie deren Berchnung gestoßen. Also habe ich mir mit Excel so eine Art Spannungsteiler Berechnung gebaut. Ich hoffe sehr, das ich das alles richtig verstanden habe und die richtigen Formeln in Excel eingegeben habe.

    Heraus gekomme ist nun das folgende Bild.
    Jetzt werdet Ihr sagen, "was sind denn das für komische Werte" Genau das ist der Punkt.

    Ich habe mit einem Poti (ist ja quasi auch ein Spannungsteiler - oder?) an dieser Blackbox einfach mal so lange gedreht, bis die Software auf die nächste Stufe umgesprungen ist. Mit einem Multimeter habe ich dann die Spannung gemessen, welche in die Box zurück geschickt wurde.
    Das heißt, bei jeder der auf dem Bild gezeigten Spannungen schaltet die Software um die entsprechende Stufe weiter.

    Soweit so gut. Allerdings kamen bei meiner Excel Tabelle schonmal Widerstandswerte heraus, die es so nicht zu kaufen gibt. In der späteren Endversion soll da auch kein Poti dran hängen, sondern jeder STUFE soll über einen 10poligen Stufenschalter anwählbar sein.

    Nun habe ich beim Surfen sogenannte Widerstandsnetzwerke gefunden. Das wäre etwas was mir gut gefallen könnte. Leider haben bei so einem Netzwerk alle Widerstände den gleichen Wert.

    Jetzt aber zu meinen Fragen:

    1.) Wie kann man das ganze aufbauen, das die hier gezeigten Spannungen erhalten bleiben und man käufliche Standart Widerstände verwenden kann?

    2.) Kann man das ganze so umarbeiten, das man so ein Widerstandsnetzwerk einsetzen kann, aber auch hier die Spannungen bei jedem Abgriff genau so groß bleiben wie in dem Bild.

    Wäre schön, wenn mir das jemand bildlich darstellen könnte, denn die bis hier von mir recherchierten Ergebnisse haben mich fast 2 Monate gekostet. Ist halt alles nicht so leicht, wenn man keine Ahung davon hat.

    Ich hoffe sehr auf eure tatkräftige Unterstützung - VIELEN DANK !!!!!

    Christoph
     

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  3. #2 kalledom, 17.02.2009
    kalledom

    kalledom Lichtbogenlöscher

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    AW: Hilfe bei Spannungteiler Berechnung

    Hallo,
    Warum nimmst Du nicht 10 Potis, eine Seite an +5V, andere Seite an GND und die Schleifer, also die Mitte, über 10 Kontakte zusammen gefaßt.
    Dann kannst Du für jeden Kontakt das Poti so einstellen, daß der PC das macht, was er machen soll.
    Du kannst auch Kombinationen aus einem Widerstand mit einem Poti oder sogar Widerstand - Poti - Widerstand in Reihe aufbauen; dann ist der Regelbereich des Potis eingegrenzt.
    Mit dieser Methode kannst Du Widerstands-Werte einstellen, die nicht erhältlich sind.
    Wenn Du z.B. 13,5kOhm haben möchtest, dann kaufe einen Widerstand mit 12k und ein Poti mit 2,2k. Damit kannst Du zwischen 12k (Poti = 0Ohm) bis 14,4k (Poti = 2,2k) einstellen, somit auch die 13,5k. Anders geht das nicht.
     
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