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Neuinstallation einer Hausverteilung

Diskutiere Neuinstallation einer Hausverteilung im Grundlagen der Elektroinstallation Forum im Bereich ELEKTROINSTALLATION; AW: Neuinstallation einer Hausverteilung moin, moin! welche firma von kabel da verlegt wurde ist völlig egal! die nehmen alle reines kupfer. es...

  1. #21 AC DC Master, 04.04.2009
    AC DC Master

    AC DC Master Freiluftschalter

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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung

    moin, moin!
    welche firma von kabel da verlegt wurde ist völlig egal! die nehmen alle reines kupfer.
    es sei den man nimmt billig ware aus so manchen baumarkt wo schon der aufdruck des herstellers komisch aussieht. zudem kann ich nicht verstehen, warum du hier von dem einen zum anderen kommst. da du kein fachmann bist solltest du nicht fragen stellen die du selber nicht beanworten kannst bzw. lösen. klär doch erst mal bitte eine sache und dann die andere! da anscheinend mehr murks in dem haus ist würde ich mal langsam vorschlagen, einen fachmann/frau zu rate zu holen der/die vor ort gleich was zu deinen problemen sagen kann. spekulieren oder auf sinnvolle antworten hoffen ohne eine genaue vor ort begehung oder fotos wird es sehr schwer werden.
    fröhliche ostern.
     
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  3. Schlag

    Schlag Leitungssucher

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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung

    Ok, fangen wir mal von vorne an.


    Hunderte Häuser wurden alle 0815 nach den Bauträgerplanen dahingestellt.

    Manche haben Fenster und Rolläden von anderen Firmen, das wars dann auch schon.

    Der Rest ist gleich.

    Der Murks ist einfach die Beschriftung der Leitungen und deren Beschaltung.
    Beides nicht sehr logisch.

    Die Leitung ins Dach ist auch Pfusch... einmal 2,5mm² und zweimal 1,5 mm² wovon eine im Zählerschrank nichtmal angeschlossen ist. Für 2 Steckdosen und eine Lampe reichts aber, noch.
    Und dann alles halt mit den topmodernen L-Automaten.

    Was weiß ich wo die Kabel her sind.... das überlegt man sich zweimal ob man Qualitätsware oder billigen Mist nimmt, wenn man einer der glücklichen Betriebe ist die mehrere hundert Häuser verkabeln, mehr Gewinn machen will und einem das herzlich egal ist was nach einem kommt.

    Die Frage ist jetzt wie ich schonmal die Verkabelung im Eg erneuern kann.
    Weil ich mir bei dem Biegeradius nicht sicher bin frag ich....

    Wenn hier jeder der fragt die Antwort schon kennen würde, wär ich etwas verwirrt.:stupid:

    Der Weg durch den Keller ist am einfachsten, da stehn keine Wände im Weg und die Arbeiten am Mauerwerk halten sich in Grenzen.
    Zu den Steckdosen die unterhalb von den Lichtschaltern liegen würd ich 2 Leerrohre ziehen, dann kann ich wenn die Räume renoviert werden, von da aus zu den Lichtschaltern und und dann weiter zu den Brennstellen.

    Die Notabschaltung nehm ich mal raus und erstell dafür ein eigenes Thema...

    Für den Fachmann ist kein Geld übrig, da war grad erst ein Fachmann fürs Dach da. :rolleyes:

    Mir ist aber noch eingefallen das mal jemand da war.
    Als die Helden von Küchenmontageteam durchweg auf Höhe des Verlegebereiches gebohrt haben, haben sie irgendwann die schlangenmäßig verlegte Leitung getroffen.
    Ein pensionierter Elektroingenieur hat das damals wieder in stand gesetzt, da die Montagefirma sich geweigert hat.

    Dabei war dem aufgefallen das die Leitungen unter Putz auch gerne brechen. Seine Meinung dazu war, das man die weiter nutzen kann, solange man die nicht bewegt.
    Wir sollten drauf achten das die beim Lampenanschluss nicht in der Isolation brechen.

    Ich hab dazu vor 2 Wochen mal meinen Hausmeister gefragt, der bis vor kurzem noch für die Bahn als Elektriker gearbeitet hat.
    Er meinte das kommt bei vernümpftigen Leitungen nur von Überspannung/Überstrom über mehrere Monate oder gar Jahre.
    Ansonsten unreines Kupfer, also nicht ordentlich gereinigt, so das kupferschädigende Stoffe mit in dem Drahtmaterial waren oder das Alu beigemischt wurde um die Kosten zu drücken.

    Seine Meinung: nach und nach erneuern und wenn man die ersten Leitungen neu gezogen und abgesichert hat, den alten Mist auch vorrübergehend neu absichern, nur halt niedrig und schonmal Fis nachrüsten.

    Damit wollte ich jetzt anfangen...

    Nochmal ein Bild hinten dran was ich vorhab.
     

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  4. HoBi06

    HoBi06 Strippenstrolch

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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung

    Ich habe in meinem Berufsleben einige Kilometer Kabel und Leitungen der Verschiedensten Fabrikate verlegt.Eine schlechte Kupferqualität kam mir dabei nie unter.Qualitätsunterschiede in der Isolation gibt es schon.Ich nehme an,daß beim abmanteln der Leitungen mit einem scharfen Messer die Leiter angeschnitten und nun beim biegen abbrechen.
     
  5. Zosse

    Zosse Administrator (Ex-Schaltmeister)
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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung

    Meine Meinung...

    Ich habe das Gefühl besser wird es bei dir auch nicht. Verstehe deine Materialauswahl und die Diskusion hierbei auch nicht.

    Nachher Anlagen bemängeln ist immer leicht. In Vorfeld eine bessere Plannung ausführen schwer. Da sehe ich bei dir auch das Problem. Kein Fachwissen...

    Falsche Prioritäten gesetzt oder eben besser noch warten. An sicherheitsrelevanten Anlagen sollten nur Fachmänner arbeiten.

    Meine Erfahrung: Wenn Kupfer erwärmt wird, was bei einer Überspannung bzw. Überstrom auch passiert, ist flexibler und bricht nicht.

     
  6. Schlag

    Schlag Leitungssucher

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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung


    Das ist es nicht, als dieser Zwischenfall in der Küche passiert ist, hat der gute Mann probeweise die Leitung mit einem Feuerzeug "Abisoliert", also angekokelt und dann verdreht und abgezogen. Ergebnis war das gleiche. Nochmal 20 cm Leitung weggenommen, wieder das gleiche.
    Es liegt also nicht daran das der Leiter angeschnitten wurde.

    Ich kontrolliere das immer, ob ich nicht irgendwo was angeritzt habe, es geht ja schließlich um eine Hausverkabelung und nicht um einen Laternenstab für Sankt Martin.

    Die spröden Leitungen kenne ich vorallem aus so 70er Jahre Betonbauten.
    Da ist meist die Isolation auch nicht ok.

    Ich bin unter anderem wegen dieser grotten schlechten Elektrik aus so einer Wohnung ausgezogen.



    Es würde mir bestimmt helfen, wenn du das mal etwas erleutern würdest.
    Ich bin der Meinung das man nicht alles mit 0815 B16 Sicherungsautomaten absichern sollte. Die lösen bei Überlast auch noch recht spät aus und das ist auf Dauer für die dünnen 1,5mm² nicht besonders gut.
    Ich geh mehr nach der tatsächlichen Abschaltschwelle als nach dem was draufsteht. Das sind schließlich 2 verschiedene Paar Schuhe.

    Ich komm aus dem EDV-Bereich und hab schon einige Rechner vor mit gehabt die komplett ausgebrannt waren, ich weiß wie schnell sowas geht.
    Billiges, scharfkantiges Gehäuse, mit den Kabel dagegen gekommen und irgendwann knallts dann oder schlimmer noch, es fängt an zu kokeln und binnen Sekunden an zu brennen.

    Die jetzige Installation ist von der Verkabelung der Räume schlimmer als jede halbwegs miserable Heimwerkerbastelei. Kein Mensch weiß warum die Außenleuchte am Eingang mit dem Wohnzimmer auf der andern Hausseite zusammenhängt.

    Damals waren die Automaten ja gängiges Material, heute gibts Empfelungen die schleunigst zu wechseln.
    Die Zuleitung zum Dach war damals sicher schon Murks, denn ich meine man sollte die Leiter gleichmäßig belasten und nicht einen davon zum Dach führen um da eine "UV" zu setzen.

    Wenns Dach nicht dicht ist kommt das wohl zuerst dran.
    Wasser und Strom vertragen sich nicht, ich denke das weißt du auch ;)
    Und wie das bei vielen so ist, solange es funktioniert braucht man sich nicht drum kümmern. Und wenns nicht mehr funktioniert ist die Hütte abgebrannt.

    Hochspannungselektriker bei der Bahn.... wenn der von Überspannung/Strom redet dürfte die Überspannung/Strom an sich schon reichen um eine Hausinstallation in Brand zu stecken.
    Das hab ich vergessen zu erwähnen.
    Wenn der nicht immer soviel unterwegs wäre, würd ich das mit dem Planen. Der hat sich für seine Arbeit wieder auf den aktuellen Stand der vorschriften gebracht.


    ____________________________________________________________

    Also nochmal zu dem Vorhaben:

    Ich hatte ja vor den Feldverteiler zu bestücken, die neuen Leitungen dahin zu führen, die Anlage dann von einem Elektriker prüfen und in Betrieb nehmen zu lassen. Sprich Verkabelung vom Zählerkasten zu dem daneben hängenden Feldverteiler, den Einbau eines SLS in den Zählerschrank, Das entfernen der alten hauptsicherungen und ersetzen gegen einen ordentlichen Klemmstein.


    Ich will nur in Ruhe vorverkabeln, Material kaufen und verbauen.

    Ich sehe das Problem in einer Planung mit einem Elektriker darin, das ich nicht weiß wen ich mir da ins Haus hole.

    Elektriker A macht einen Kostenvoranschlag bei dem das halbe Haus abgerissen werden muss, weil er der Meinung ist das ist alles Schrott (stimmt ja auch irgendwo...) und Elektriker B will einen FI und neue Automaten einbauen, weil er sich denkt das alles andere wohl für den Kunden zu teuer und abschreckend wirken würde.

    Ich will das nach und nach erneuern.
    Als erstes das Eg weil ich vom Keller eigentlich überall dran komme.
    Da kann ich die Leitungen wunderbar in Stangenrohren über die Decke führen, dann in die Leerrohre nach oben, in den Schalterdosen noch Steckklemmen auf die enden und gut is.

    Wenn dann später umgeklemmt wird, die Leitung noch 10 cm nachziehn, anschließen, die Klemmen auf die alten Leitungen, fertig.
    Wenn sich da mal eine Leitung finden sollte die von Dose zu Dose geht, kann man die ja auch auf beiden Seiten abschneiden.


    Wenn jemand einen besseren Vorschlag hat, immer her damit, ich seh keine andere Lösung, außer sämtliche Decken und Wände einzuschlitzen.
    Kabelkanäle sind keine Lösung.

    Für mich ist das ein klarer Vorteil das keine Verbraucher, außer den Lampen, über die alten Leitungen versorgt werden.

    Sobal dann die Räume renoviert werden, was auch nach und nach passieren wird, kann ich die Decken und Wände für die neue Lampenverkabelung einschlitzen.

    Bis dahin würde ich die Reste der alten Stromkreise im EG an denen ja dann nur die Lampen hängen niedriger absichern und mit einem Fi versehen lassen.
    Die Restlichen Stromkreise würden dann natürlich auch gleich über andere Automaten gesichert werden, damit der alte Mist daraus kommt. Fis verstehen sich von selbst.

    Damit wäre die Gefahr eines Kabelbrandes schonmal ein ganzes Stück reduziert.

    Die Frage war jetzt, geht das mit dem Verlegen? Ohne diesen blöden Doppelknick wird das ja wohl nicht gehn und es gibt doch sicher einen maximalen Biegeradius den ich nicht unterschreiten darf.

    Kollege "Heimwerker kann eh alles besser" hätte das einfach gemacht ohne zu fragen.

    Also, nochmal das Bild von Seite 1 unten dran.

    Geht das nun oder nicht?
     

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  7. gert

    gert Freiluftschalter

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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung

    Das sehe ich auch so!

    Ellenlange Diskussion. Meinungen, Einschätzungen, Vermutungen, spezielle Wünsche und Neigungen. Kein Fachwissen.
    Mein Rat: Handwerker beauftragen, oder besser erstmal ein Planungsbüro.

    Gruß Gert
     
  8. gert

    gert Freiluftschalter

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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung

    Nachtrag:

    Für interessierte Laien ebenso interessant wie für Fachleute im Innenausbau, HSK und Elektro:

    RWE-Energie Bau- Handbuch.

    Gruß Gert
     
  9. Zosse

    Zosse Administrator (Ex-Schaltmeister)
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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung

    Ich setze lieber 0815 Automaten (Standardware). Gut verfügbar und preiswert. Es muss aber nicht unbedingt 16 A sein.

    Ansichtssache das mit der Unterverteilung.



    Gebe ich dir recht. Erst die Hülle vom Haus und dann das Innenleben. Aber warum ist bei Baujahr 1984 das Dach schon undicht? Das sind nur 25 Jahre.


    Die haben auch nur 15 KV in der Oberleitung. Das ist bei meinen Beruf der Mittelspannungsbereich. Überspannung bzw. Überstrom kann je nach Spannungsbereich auch unterschiedlich sehen.

    Tja, kein Vertrauen.



    Warum läßt Du dir die Angebote nicht erklären? Bzw. man kann auch Vorgaben machen, was gemacht werden soll.


     
  10. Schlag

    Schlag Leitungssucher

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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung

    Alles was nicht 16A ist, ist ja schon kein Standard mehr und damit teurer.

    Naja, ich find die 2 1,5mm² und ein 2,5mm² vom Keller aus abgesichert ein bisschen dürftig für 50 m²

    Die Dachdecker haben genauso ordentlich gearbeitet wie fast alle anderen... husch husch, je mehr Häuser umso mehr Geld.

    Die Dachgauben sind alle Schrott, viele schon mit Schiefer verblendet, weils durchzieht. Die Dachpfannen sind nicht richtig an die Gauben angepasst, in die Lücke pfeift der Wind rein und Vögel haben dort einen super Nistplatz usw... teilweise gröbster Pfusch.

    Dachrinnen sind alle im Winter an den Lötstellen eingerissen, war ein hübscher Wasserfall der da bei Regen runterkam.

    Die Rolladenmechanik im Wohnzimmer hat den Winter auch nicht überlebt, die Rolladen haben sich wegen einer gebrochenen Führung verklemmt und gingen nicht mehr hoch.

    Die Sichtwand zum Nachbarn war schon etwas morsch, durch den Dauerfrost hat es sie dann ganz zerlegt.

    Im Herbst hatte ich aufeinmal die Terassentür in der Hand....

    Im Keller sind die Hälfte aller Wasserleitungen neu, da die alten schon Auflösungserscheinungen hatten.

    Ich würde sagen, alles kommt so langsam in die Jahre...


    Ich kann dazu nichts sagen, ich weiß nur was er mir gesagt hat.


    Meine Eltern wollten das Bad neu ausstatten lassen.
    Neue Dusch-Badewanne, Waschbecken, Toilette, Heizkörper und die alten Fliesen mit neuen Überkleben lassen um den ganzen Dreck zu vermeiden.

    3 Betriebe waren da... der eine meinte das wär ihm zuwenig Arbeit, dafür würde keiner rauskommen, das wär ja schon dreist überhaupt jemanden dafür zur Besichtigung kommen zu lassen (was gemacht werden soll wurde vorher am Telefon geklärt....)
    Als er dann gemerkt hat, das er hier kein 15.000 Euro Bad bauen kann ist er abgerauscht.

    Der 2 war ehrlich und meinte wenn die Rohre im Keller zerbröseln, dann werden die in den Wänden das wahrscheinlich auch tun, besser rausreißen statt noch ne Schicht Fliesen drüber.
    25.000 Euro wollte das Pi x Daumen kosten.

    Die von dem andern veranschlagten 15.000 waren schon der Hammer, die 25.000 waren .... unbeschreiblich.

    Nummer 3 hat dann Waschbecken und Toilette gewechselt.
    War zwar alles undicht, aber super billig, nochmal wollte der nicht kommen um den Murks zu beheben, das wäre ja unsere Schuld, Schließlich müsste die Dichtungsmasse ja noch Trocknen.

    Was für eine DIchtungsmasse? Na das Silikon was die Abwasserrohre in unterschiedlichen Durchmessern zusammengehalten hat.
    Mir kam das so vor, als hätte der Betreib nichtmal mehr Geld um Material zu kaufen.

    Wenn ich dem Elektriker sage was gemacht werden soll, wird mir der ein oder andere gleich um die Ohren hauen das er das entscheidet, er würde ja die Verantwortung tragen usw...

    Die Erfahrung zeigt aber, das das oft nur Geldschneiderei ist.

    Ein anderer sagt dann da muss nur ein Fi rein und die Anlage und dann ist die wieder up to date.

    Und wenn meine Eltern daneben stehen, lassen die sich wieder in die ein oder andere Richtung bequatschen.


    Dann gibt entweder eine grundsolibe Brandgefährliche Lösung für gutes Geld oder das Haus muss erstmal mal abgerissen werden, die Kosten und der Aufwand schrecken wieder ab und am Ende bleibt alles so wie es ist.

    Ich weiß ja mit wem ich es zu tun habe. :rolleyes:




    Das Unterfangen im EG halte ich jetzt mal für sehr einfach.
    Von den Steckdosen nach unten durch die Kellerdecke, da schön ordentlich in Rohren bis zu dem neuen Verteiler.

    Mir ging es jetzt nur darum das es doch sicher einen Biegeradius gibt den ich einhalten muss.

    Die Kabel sollten doch sicher keinen 90° Knick machen....

    Kann mir einer dazu was sagen? Sonst leg ich die so, das es noch "gesund aussieht".
     
  11. gert

    gert Freiluftschalter

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    AW: Neuinstallation einer Hausverteilung

    Moin Schlag!

    Auf die Gefahr, dass ich in diesem Forum nochmal wegen ungebührlichem Verhalten für mehrere Wochen gesperrt werde:

    Dein Name ist Programm, Du hast `nen Schlag weg und null Durchblick!!.

    Sorgst Dich aber um Automaten mit 4 oder 6 kA . Watt Nonsens. Biegeradien für NYM gibts Tabellen oder Selbstversuch. Was im Haus Deiner Eltern schiefgelaufen ist, bist Du dafür verantwortlich? Und wenn Du die beiden 3*1,5 und ein 2,5* xy
    Dir zu dürftig erscheinen, dann leg doch ein 5 mal 10mm² hin!

    Sinnvoll wäre meines Erachtens, erstmal zu planen. Wieviel UV`s will ich,
    dann evtl. eine Etage richtig sanieren. Alles andere ist humbug.

    Einen Elektriker ranholen, oder ein Planungsbüro, wenn mehrere Gewerke anstehen, und ruck zuck ist die Sache eingetütet und erledigt!

    Stellst hier mal Grundrisse vom Haus ein und wirst Lösungsvorschläge erhalten.

    Kannst ja alternativ deinen Eisenbahner fragen, der bringt Dir 15kV mit 16 2/3 Hertz ins Haus mit Porzelllanisolatoren.

    Also neu anfangen, sortieren, was Dir wichtig ist odere Deinen Eltern, und dann
    nochmal posten!

    Gruß Gert
     
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