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Spannungsabfall am Kupferdraht

Diskutiere Spannungsabfall am Kupferdraht im Lehrling und Studi Forum Forum im Bereich WEITERE ELEKTROTECHNISCHE BEREICHE; Hallo, ich versuche gerade einige einfache Aufgaben der Elektrotechnik zu lösen und wollte fragen, ob mir jemand helfen kann? Gegeben habe ich...

  1. #1 baxbear, 02.02.2014
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    Hallo,

    ich versuche gerade einige einfache Aufgaben der Elektrotechnik zu lösen und wollte fragen, ob mir jemand helfen kann?

    Gegeben habe ich einen Kupferdraht der Länge 450 mmit einem Durchmesser von 1,38 mm und einen spezifischen Widerstand von 0,017 Ohm*mm^2/m.

    In den drei Teilaugaben soll ich folgendes berechnen:

    a) Widerstand zw. den Enden: 5.115Ohm
    b) maximal zulässigen Strom, wenn Stromdichte S nicht 10A/mm^2 über steigen darf: 14,957A
    c) Aus dem Drahtmaterial wird ein Installationkabel mit einer Länge von 80m hergestellt. Wie groß ist der Spannungsabfall bei max. zulässigem Strom?: 76,505V

    Könnte mir bitte jemand sagen, ob ich die Aufgaben richtig gelöst habe?

    MfG baxbear
     
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  3. #2 AC DC Master, 03.02.2014
    AC DC Master

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    AW: Spannungsabfall am Kupferdraht

    wo liegt da jetzt das Problem ?
     
  4. #3 süddeutshland_elektriker, 03.02.2014
    süddeutshland_elektriker

    süddeutshland_elektriker Spannungsgeprüft

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    AW: Spannungsabfall am Kupferdraht

    Also bei a.) tendiere ich zu 0,0051... Ohm,
    b.) würde ich zustimmen,
    und c.) komme ich auf weniger. Wobei man sich für den Spannungsabfall überlegen sollt, das so ein Kabel aus Hin- und Rückleitung besteht, man also 160m "Draht" dazwischen hat .-)

    hoffe das hilft.
     
  5. #4 AC DC Master, 04.02.2014
    AC DC Master

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    AW: Spannungsabfall am Kupferdraht

    stand da nichts von 450 m kabel ! also 900m

    aber da stand ja auch nichts von wechsel oder Drehstrom oder Gleichstrom. einfach nur, ob die Leitung so geht.
     
  6. #5 Leutnant Beowulf, 12.02.2014
    Zuletzt bearbeitet: 12.02.2014
    Leutnant Beowulf

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    AW: Spannungsabfall am Kupferdraht

    Es ist eine Azubi-Aufgabe im ersten Lehrjahr. Ich kram eben mal meinen Taschenrechner aus und die Formeln:

    a) d= 1,38mm mm²= Pi (3.14) x d/4² = 3.14x1.38mm/4² = 1.495mm²x0.017Ω =0.0254Ω x 450m= 11.442Ω

    b) 10A x 1.495mm²= 14.95A (klingt ja auch logisch)

    c) Hier wird es nun kritisch: [I x L (mal 2 bei Gleich- und Wechselstrom, da es ja zu- und abfliesst) x cos fi (bei ~ Strom ist dieser 1)] / Kappa (=56 bei Cu-Ader) x Querschnitt =
    [14.95Ax80mx2x1]/[56x1.495mm²] = 63.858V = Spannungsfall (Bitte kein Spannungsabfall, Elektrizität kann keinen Müll verursachen)

    Man sieht, dass diese Aufgabe gewaltige Folgefehler haben kann, wenn man nicht von Anfang an das richtige Ergebnis hat.

    Edit: Puhh... Endlich geschafft. Musste mir die Formeln gerade aus dem grauen Kopf leiern und hatte vorher falsche Ergebnisse. Diesmal sind sie zu 100% richtig!
     
  7. #6 baxbear, 13.02.2014
    baxbear

    baxbear Neues Mitglied

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    AW: Spannungsabfall am Kupferdraht

    a) Woher kommt die 4²?

    Bei mir sieht die Formel wie folgt aus:
    R=0,017 Ω*mm²/m * 450 / A
    mit A = PI * r² = PI * (d/2)² = PI * d² / 4 = 1,496 mm²
    daraus folgt dann R = 0,
    017 Ω*mm²/m * 450 m * 4 / (PI * (1,38)²) * 1 / mm²
    damit kürzen sich mm² und m weg uns es bleiben nur
    Ω der berechnete Wert ist bei mir dann 5,983 Ω also hab ich mich auf jedenfall bei diesem oder beim ersten verrechnet.
    Komisch jetzt gibt es schon 3 verschiedene Lösungen.
    Welche ist richtig?
     
  8. bigdie

    bigdie Freiluftschalter

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    AW: Spannungsabfall am Kupferdraht

    Der Spannungsfall zumindest stimmt nicht, weil du dabei mit 80m Leitung rechnen musst, das sind dann 160m Draht (hin und Rückleitung) und nicht 450 was ca. 28V Spannungsfall bedeutet.
    Denkbar wäre auch noch ein Drehstromanschluss, dann wäre der Spannungsfall noch geringer.
     
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Spannungsabfall am Kupferdraht

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